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Französische Phrase

  • Kartonierter Einband
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Film noir, Déjà-vu, Bredouille, Haute Couture, Belle Époque, Agent Provocateur, Femme fatale, Laissez-faire, Fin de siècle, Franc-tireur, En passant, Pied-noir, Grande Nation, Foie gras, Jour fixe, Honi soit qui mal y pense, Enfant terrible, Adieu, Enrichissez-vous, Chapeau!, L'art pour l'art, Prêt-à-porter, Jamais-vu-Erlebnis, Malheur, Le roi est mort, vive le roi, Cherchez la femme, Gaz à tous les étages, Déformation professionnelle, Kinkerlitzchen, Dieu et mon droit, Système D, Palmarès, Je ne sais quoi, Tapet, Voir dire, Lorgnon, Bustier, Corniche, Schisslaweng, À la, Tête-à-tête, C'est la vie, Kommod, À la carte, Fauxpas, Aide-toi, le ciel t'aidera, Idée reçue, À la minute, Je Maintiendrai, Bête, Fait accompli, Trotteur. Auszug: Der Begriff Film noir (frz. für "schwarzer Film") bezeichnet ein Filmgenre oder - je nach Sichtweise - eine Stilrichtung des Films. Seine klassische Ära hatte der Film noir in den Vereinigten Staaten der 1940er und 1950er Jahre. Wurzelnd in der Zeit des ausgehenden Zweiten Weltkrieges und beeinflusst vom deutschen Expressionismus sowie von der Tradition US-amerikanischer Kriminalliteratur, stellt der Film noir einen Gegensatz zum konventionellen Hollywood-Kino dar. Er ist gekennzeichnet durch eine pessimistische Weltsicht, düstere Bildgestaltung und entfremdete, verbitterte Charaktere. Sein Stil hat sich teilweise in späteren Filmen ("Neo-Noir", Cyberpunk) wie auch in anderen Medien fortgesetzt. Der Begriff "Film noir" wurde von dem französischen Filmkritiker Nino Frank geprägt. In seinem 1946 erschienenen Artikel geht er auf US-amerikanische Filme der 1940er Jahre ein, die aufgrund eines Importverbots erst nach Kriegsende den Weg in die europäischen Kinos fanden. Darunter waren neben drei klassischen Hollywood-Filmen auch Frau ohne Gewissen (1944), Laura (1944), Die Spur des Falken (1941) und Leb wohl, Liebling (1944). In diesen vier Produktionen glaubte Frank eine neue Spielart des Kriminalfilms zu entdecken - eine, die grundsätzlich mehr Augenmerk auf die Charakterisierung der Figuren als auf die Handlung legte. Er wies auf den Einsatz von Off-Kommentaren hin, welche die Handlung fragmentierten und die "lebensechte" Seite des Films hervorhoben. Im Gegensatz zu Zuschreibungen wie Horrorfilm, Thriller oder Western wurde der Begriff auf Seiten der Filmpublizistik entwickelt und mit Sinn gefüllt und im Nachhinein eine Gruppe an vormals eher lose wahrgenommenen Filmen zusammengefasst. In den USA wurden die Filme, die später "Noir" genannt werden sollten, oft als psychological melodrama oder psychological thriller bezeichnet. Es besteht kein Konsens darüber, wie Film noir zu klassifizieren ist. In einem der ersten Aufsätze über Film noir, verfasst von Raymond Borde und

Produktinformationen

Titel: Französische Phrase
Untertitel: Film noir, Déjà-vu, Bredouille, Haute Couture, Belle Époque, Agent Provocateur, Femme fatale, Laissez-faire, Fin de siècle, Franc-tireur, En passant, Pied-noir, Grande Nation, Foie gras, Jour fixe, Honi soit qui mal y pense
Editor:
EAN: 9781158987290
ISBN: 978-1-158-98729-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Romanische Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: 259g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011