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Die Einheit des Gewaltgedankens im römischen Staatsrecht

  • Kartonierter Einband
  • 340 Seiten
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Beschreibung

Der Rechtshistoriker Franz Leifer untersucht in diesem Werk den staatsrechtlichen Gewaltbegriff, den die Römer "imperium" nannten. Das Buch gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil ist mit "Imperium und Jurisdictio" überschrieben und bietet einen Überblick über den Forschungsstand sowie terminologische Überlegungen. Der zweite Teil "sucht die Festhaltung der Einheit der römischen Gewaltidee im Wandel der Zeiten entwicklungsgeschichtlich zu erweisen" (S. 17). Behandelt werden u.a. "Kollegialität und Interzession. Die Anfänger des römischen Kompetenzbegriffs", "Konsulartribunat und Prätur" oder "Die tribunicia potestas und ihr Verhältnis zum Imperium".

Produktinformationen

Titel: Die Einheit des Gewaltgedankens im römischen Staatsrecht
Untertitel: Ein Beitrag zur Geschichte des öffentlichen Rechts
Autor:
EAN: 9783428165445
ISBN: 978-3-428-16544-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Duncker & Humblot
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 340
Gewicht: 401g
Größe: H210mm x B135mm x T18mm
Jahr: 2013

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