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Das Labyrinth erst erfindet den roten Faden

  • Leinen-Einband
  • 186 Seiten
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Ein großes Gedankenexperiment, in dem Sprüche und ihre Widersprüche, Sätze und ihre Gegensätze sich als die Extreme eines poetisch... Weiterlesen
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Beschreibung

Ein großes Gedankenexperiment, in dem Sprüche und ihre Widersprüche, Sätze und ihre Gegensätze sich als die Extreme eines poetischen Möglichkeitssinns zeigen. Zwischen poetischer Emphase und wissenschaftlich genährtem Skeptizismus, zwischen Religion und Säkularität, zwischen Mythos und Ratio entfaltet sich das Labyrinth dieser Gedanken. Karl Valentin und Wittgenstein werden ebenso paraphrasiert und manchmal auch parodiert wie Nietzsche und Novalis, Hegel und Kant.

Autorentext

Franz Josef Czernin, geboren 1952 in Wien, veröffentlicht seit 1978 Prosa, Lyrik, Essays und Aphorismen. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Heimito von Doderer Literaturpreis, den Anton-Wildgans-Preis, den Georg-Trakl-Preis, den Österreichischen Staatspreis für Literaturkritik und den Ernst-Jandl-Preis. Seit 2008 ist er Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Bei Hanser sind zuletzt erschienen elemente, sonette (2002), das labyrinth erst erfindet den roten faden (2005), staub. gefässe (gesammelte gedichte, 2008), zungenenglisch. visionen, varianten (2014) und reisen, auch winterlich (Januar 2019).

Produktinformationen

Titel: Das Labyrinth erst erfindet den roten Faden
Untertitel: Einführung in die Organik
Autor:
EAN: 9783446205789
ISBN: 978-3-446-20578-9
Format: Leinen-Einband
Herausgeber: Hanser C.
Genre: Lyrik & Dramatik
Anzahl Seiten: 186
Gewicht: 361g
Größe: H220mm x B152mm x T25mm
Jahr: 2005