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Sachenrecht

  • Kartonierter Einband
  • 256 Seiten
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Sachenrecht und Schuldrecht hii.ngen eng zusammen. Mit dem All gemeinen Teil bilden sie die Hauptmasse des biirgerlichen Rechtes, ... Weiterlesen
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Beschreibung

Sachenrecht und Schuldrecht hii.ngen eng zusammen. Mit dem All gemeinen Teil bilden sie die Hauptmasse des biirgerlichen Rechtes, wii.h rend das Familienrecllt in mehrfacher Hinsicht eine Sonderstellung ein nimmt und auch das Erbrecllt ein gescb.lossenes Ganzes fiir sich ist. Die Darstellung des Sachenreclltes stellte mich vor mehrere Probleme. Sie betrafen einmal das Grundbuchsrecht. Das materialle Grundbuchs recht muBte natiirlich einbezogen werden; ob und wieweit aucll das for melle, war fraglich. Ich entschlo.B mich, Heber des Guten zuviel zu tun und aucll die Grundziige des Grundbuchsverfahrens darzustellen. Der Student eignet sicli das Grundbucllsrecht kaum als eigenes Fach an, son und soll hier nicllt schwer dern nimmt es beim biirgerlichen Recht mit, verstii.ndliche Bruchstiicke, sondern eine Einheit geboten erhalten. Neuere Gesetzbiicher und Darstellungen teilen das Sachenrecllt in Liegenschafts- und Fahmisrecht. Vieles spricht dafiir; da aher das ABGB. an der Einheit, besonders an einem einheitlichen Eigentums- und Pfandbegriff festh?lt, wofiir auclt manches spricht, scllien es mir richtiger, dem Gesetzbuch zu folgen. Es erleicb.tert das Studium, wenn auf die sachenrechtlichen Vorschrif ten des Handelsrechtes jeweils - beim redlichen Erwerb, bei den gesetz . lichen Pfandrechten, beim Zuriickbehaltungsrecht-hingewiesen wird. Rechte an eigener Sache und Rerhte an Rechten begegnen vorziiglicll beim Pfand; vgl. Eigentiimerhypothek und Forderungspfand. Sie pflegen dort mitbehandelt zu werden. Aher erst wenn man sie aus diesem Zusam menhang lost, l?Bt siclt ihre - zwar nicht einfache, aber der Klarheit juristiscllen Denkens sehr forderliche - Problematik ganz verstehn.

Klappentext

Sachenrecht und Schuldrecht hii.ngen eng zusammen. Mit dem All­ gemeinen Teil bilden sie die Hauptmasse des biirgerlichen Rechtes, wii.h­ rend das Familienrecllt in mehrfacher Hinsicht eine Sonderstellung ein­ nimmt und auch das Erbrecllt ein gescb.lossenes Ganzes fiir sich ist. Die Darstellung des Sachenreclltes stellte mich vor mehrere Probleme. Sie betrafen einmal das Grundbuchsrecht. Das materialle Grundbuchs­ recht muBte natiirlich einbezogen werden; ob und wieweit aucll das for­ melle, war fraglich. Ich entschlo.B mich, Heber des Guten zuviel zu tun und aucll die Grundziige des Grundbuchsverfahrens darzustellen. Der Student eignet sicli das Grundbucllsrecht kaum als eigenes Fach an, son­ und soll hier nicllt schwer­ dern nimmt es beim biirgerlichen Recht mit, verstii.ndliche Bruchstiicke, sondern eine Einheit geboten erhalten. Neuere Gesetzbiicher und Darstellungen teilen das Sachenrecllt in Liegenschafts- und Fahmisrecht. Vieles spricht dafiir; da aher das ABGB. an der Einheit, besonders an einem einheitlichen Eigentums- und Pfandbegriff festh?lt, wofiir auclt manches spricht, scllien es mir richtiger, dem Gesetzbuch zu folgen. Es erleicb.tert das Studium, wenn auf die sachenrechtlichen Vorschrif­ ten des Handelsrechtes jeweils - beim redlichen Erwerb, bei den gesetz­ . lichen Pfandrechten, beim Zuriickbehaltungsrecht-hingewiesen wird. Rechte an eigener Sache und Rerhte an Rechten begegnen vorziiglicll beim Pfand; vgl. Eigentiimerhypothek und Forderungspfand. Sie pflegen dort mitbehandelt zu werden. Aher erst wenn man sie aus diesem Zusam­ menhang lost, l?Bt siclt ihre - zwar nicht einfache, aber der Klarheit juristiscllen Denkens sehr forderliche - Problematik ganz verstehn.



Inhalt

§ 1. Einleitung.- Erster Teil. Besitz und Grundbuch.- § 2. Besitz. Wesen und Arten.- § 3. Erwerb und Verlust des Besitzes.- § 4. Besitzschutz.- § 5. Grundbuch. Geschichte, Zweck, Einrichtung, Eintragungen.- § 6. Grundbuchsprinzipien.- § 7. Grundbuchsverfahren (Grundzüge).- Zweiter Teil. Eigentum.- § 8. Geschichte, Begriff, Schutz.- § 9. Dem Eigentum innewohnende Schranken.- § 10. Subjekt und Objekt des Eigentums. Miteigentum.- § 11. Eigentumserwerb und -verlust im allgemeinen. Aneignung (Okkupation).- § 12. Fund, Bergung, Schatzfund.- § 13. Eigentumserwerb durch Zuwachs. §§ 404-420.- § 14. Übereignung. §§ 423-443.- § 15. Redlicher Erwerb vom Nichtberechtigten.- § 16. Ersitzung.- § 17. Enteignung, Notweg, Zuschlag.- § 18. Eigentumsklagen.- Dritter Teil. Eigentumsähnliche Rechte. Dienstbarkeiten, Reallasten.- § 19. Eigentumsähnliche Rechte.- § 20. Dienstbarkeiten. Allgemeines und Grunddienstbarkeiten.- § 21. Persönliche Dienstbarkeiten.- § 22. Erwerb, Verlust und Schutz der Dienstbarkeiten.- § 23. Reallasten.- Vierter Teil. Pfandrecht. Zurückbehaltungsrecht.- § 24. Pfandrecht: Allgemeines.- § 25. Forderung und Pfand.- § 26. Begründung und Übertragung des Pfandrechtes.- § 27 Inhalt des Pfandrechtes.- § 28. Mehrere Pfandrechte am gleichen Gegenstand (Rang). Ein Pfandrecht an mehreren Gegenständen (Simultanhypothek).- § 29. Erlöschen des Pfandrechtes.- § 30. Die sogenannte Eigentümerhypothek.- § 31. Zurückbehaltungsrecht.- § 32. Anhang: Rechte an eigener Sache. Rechte an Rechten.- Quellenverzeichnis.

Produktinformationen

Titel: Sachenrecht
Autor:
EAN: 9783662231029
ISBN: 978-3-662-23102-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Zivilprozessrecht
Anzahl Seiten: 256
Gewicht: 392g
Größe: H235mm x B155mm x T13mm
Jahr: 1968
Auflage: 1968.