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Frankfurter Stadtbefestigung

  • Kartonierter Einband
  • 56 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 126. Nicht dargestellt. Kapitel: Kühhornshof, Neue Mainzer Straße, Wallanlagen, Frankfurter... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 126. Nicht dargestellt. Kapitel: Kühhornshof, Neue Mainzer Straße, Wallanlagen, Frankfurter Landwehr, Sebastian Rinz, Jakob Guiollett, Mönchsturm, Johann Friedrich Christian Hess, Gutleuthof, Ulrichstein, Staufenmauer, Riederhöfe, Johannes Faulhaber, Hessendenkmal, Fronhofturm, Galluswarte, Bockenheimer Warte, Wallservitut, Frankfurter Anlagenring, Friedberger Warte, Johann Wilhelm Dilich, Sachsenhäuser Warte. Auszug: Die Frankfurter Stadtbefestigung war ein System von Verteidigungsanlagen der Stadt Frankfurt am Main. Zum ersten Mal um das Jahr 1000 angelegt, bestand sie in ihren erhaltenen Teilen aus der Staufenmauer des 12. Jahrhunderts, welche sich um die Altstadt zog, der ab 1333 um die neu entstandene Neustadt gebauten Stadtmauer und der im 15. Jahrhundert angelegten Frankfurter Landwehr, die das Territorium der Freien Reichsstadt schützte. Im 17. Jahrhundert wurde die Stadt ab 1628 unter Johann Wilhelm Dilich zu einer Sternschanzenfestung ausgebaut. 1806 bis 1818 wurde diese geschleift und bildet heute mit den Wallanlagen einen Grüngürtel um die Innenstadt. Von den Befestigungsanlagen sind heute noch sieben Türme erhalten, darunter der Eschenheimer Turm, ein etwa 200 Meter langes Stück der Staufenmauer und Reste der Landwehr. Reste der karolingischen PfalzFrankfurts älteste Befestigungsanlagen entstanden zum Schutz der 794 erstmals urkundlich erwähnten karolingischen Pfalz. Ihre Lage war lange Zeit nicht genau bekannt. Bis in die 1930er Jahre galt sie als Vorgängerbau des heutigen Saalhofs. Heinrich Bingemer konnte 1936 durch Grabungen beweisen, dass der Saalhof erst der Stauferzeit entstammte, und vermutete deshalb, dass die karolingische Pfalz weiter östlich lag. Tatsächlich stieß man 1953 bei archäologischen Grabungen im innersten Altstadtkern, die nach der Zerstörung der Altstadt im Zweiten Weltkrieg möglich geworden waren, westlich des Doms im Keller der einstigen Goldenen Waage auf die Reste der Pfalz. Die Pfalz lag auf dem Domhügel, einer hochwassergeschützten Anhöhe im Osten der Altstadt. Er war ursprünglich eine Insel zwischen dem südlich verlaufenden Main und der nördlich gelegenen Braubach, einem bereits im ersten christlichen Jahrtausend verlandeten und im Mittelalter kanalisierten Seitenarm. Südlich des Domhügels befand sich die Furt, der Frankfurt nicht nur den Namen, sondern überhaupt seine Existenz verdankt. Zwischen dem Domhügel und dem westlich davon geleg

Produktinformationen

Titel: Frankfurter Stadtbefestigung
Untertitel: Kühhornshof, Neue Mainzer Straße, Wallanlagen, Frankfurter Landwehr, Sebastian Rinz, Mönchsturm, Jakob Guiollett, Johann Friedrich Christian Hess, Gutleuthof, Ulrichstein, Riederhöfe, Staufenmauer, Johannes Faulhaber, Hessendenkmal
Editor:
EAN: 9781158986330
ISBN: 978-1-158-98633-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 56
Gewicht: 209g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011