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Frankfurt-Bockenheim

  • Kartonierter Einband
  • 80 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 198. Nicht dargestellt. Kapitel: Europaturm, U-Bahn-Strecke C, Messe Frankfurt, Campus Bockenheim, Nat... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 198. Nicht dargestellt. Kapitel: Europaturm, U-Bahn-Strecke C, Messe Frankfurt, Campus Bockenheim, Naturmuseum Senckenberg, Frankfurt-Rebstock, Ludwig-Landmann-Straße, Frauenfriedenskirche, Leipziger Straße, Bahnhof Frankfurt West, Deutsche WertpapierService Bank, Henriette Amalie von Anhalt-Dessau, Bockenheimer Depot, Industriehof, Frankfurter Landwehr, Hamburger Allee, Matthias Röhr, City West, Rot-Weiss Frankfurt, U-Bahnhof Leipziger Straße, Frankfurter Feldbahnmuseum, St. Jakobskirche, Julius Heinrich Friedrich Wurmbach jr., Max-Beckmann-Schule, U-Bahnhof Kirchplatz, Adalbert Hengsberger, Schönhof, August Jaspert, Julius Wurmbach, Robert Forell, Otto Loewe, Bockenheimer Warte, Rebstockbad, Kriegermahnmal Frankfurt Rohmerplatz, Heinz Ulzheimer, Diebsgrundweg, Die Dramatische Bühne, Frankfurt-Innenstadt II, Heinrich Ludwig, Markuskirche, Verwaltungsgericht Frankfurt am Main. Auszug: Bockenheim ist ein Stadtteil von Frankfurt am Main. Der Stadtteil bedeckt eine Fläche von 540,1 Hektar, hat etwa 33.000 Einwohner und ist damit der bevölkerungsreichste Stadtteil Frankfurts. Sowohl der geographische Mittelpunkt als auch der Flächenschwerpunkt Frankfurts befinden sich dort. Bockenheim ist ein innenstadtnaher Teil Frankfurts, geprägt durch die ans Westend grenzende Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, die Messe Frankfurt im Süden des Stadtteils, das Naturmuseum Senckenberg an der Universität, die Gewerbegebiete Industriehof und City West im Nordwesten und eine weit gefächerte Infrastruktur von gastronomischen Angeboten und Einkaufsmöglichkeiten. Mosaik mit Ansicht Alt-BockenheimsBereits zur Römerzeit wurde das Gebiet für den Hauptort der Civitas Taunensium - Nida (Heddernheim/Römerstadt) - genutzt. Im 3. Jahrhundert erhält Nida eine eigene Stadtmauer; das Baumaterial (Basaltsteine) wurde in den nahe gelegenen Steinbrüchen des heutigen Bockenheim abgebaut. Bockenheim wird um 768 bis 778 im Lorscher Codex, einer Schenkungsurkunde für das Kloster Lorsch, als "Bochinheim" erstmals urkundlich erwähnt. Über 1000 Jahre lang war es ein kleines Dorf etwa zwei Kilometer nordwestlich von Frankfurt, zu erreichen über die Bockenheimer Landstraße und die Hohe Straße/Via Regia, eine mittelalterliche transeuropäische West-Ost-Verbindung. Der Verlauf dieser Heer- und Handelsstraße deckt sich in etwa mit der heutigen Rödelheimer und Ginnheimer Straße und führt über die Ginnheimer Höhe zum Diebsgrundweg. Seit dem 9. Jahrhundert gehörten die umliegenden Wälder zum Wildbann Dreieich - ein dem königlichen Jagdrecht vorbehaltenes Gebiet. Der Wildbann unterhielt in Bockenheim eine seiner 30 Wildhuben. 1320 wurde das Amt Bornheimerberg vom Deutschen Reich an die Herrschaft Hanau (ab 1429: Grafschaft Hanau) verpfändet. 1434 erhielt die Grafschaft das Amt als Reichslehen. Bei der Teilung der Grafschaft 1458 fiel der Bornheimer Berg und damit auch Bockenheim an

Produktinformationen

Titel: Frankfurt-Bockenheim
Untertitel: Europaturm, U-Bahn-Strecke C, Messe Frankfurt, Campus Bockenheim, Rot-Weiss Frankfurt, Senckenberg Naturmuseum, Zeppelinallee, Frankfurt-Rebstock, Frauenfriedenskirche, Leipziger Straße, Ludwig-Landmann-Straße, Bahnhof Frankfurt West
Editor:
EAN: 9781158986309
ISBN: 978-1-158-98630-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 80
Gewicht: 313g
Größe: H246mm x B189mm x T4mm
Jahr: 2011