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Frankfurt-Bahnhofsviertel

  • Kartonierter Einband
  • 56 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 160. Nicht dargestellt. Kapitel: Gallileo, U-Bahn-Strecke B, Philipp Holzmann, Kaiserstraße, Sch... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 160. Nicht dargestellt. Kapitel: Gallileo, U-Bahn-Strecke B, Philipp Holzmann, Kaiserstraße, Schienenfreie Innenstadt, Nizza, Deutsche Vermögensberatung, U-Bahnhof Hauptbahnhof, Am Hauptbahnhof, Mainzer Landstraße, Internationale Elektrotechnische Ausstellung 1891, Dresdner-Bank-Hochhaus, Albert-Schumann-Theater, Drehstromübertragung Lauffen-Frankfurt, Äquatorialsonnenuhr, The English Theatre, Bank deutscher Länder, Münchener Straße, Main-Neckar-Bahnhof, Neues Theater, Taunusstraße, Bahnhof Frankfurt Taunusanlage, Taunusbahnhof, Gewerkschaftshaus, Frankfurter Westbahnhöfe, Main-Weser-Bahnhof, Skyper, Frankfurt-Innenstadt I, Frankfurter Anlagenring, Bankenviertel, Taunusanlage 11, Westendhall, Hammermuseum, Main Forum, Holbeinsteg, Huren wehren sich gemeinsam, Union Investment-Hochhaus, Gallusanlage. Auszug: Die U-Bahn-Strecke B oder B-Strecke ist die zweite Strecke im Netz der U-Bahn Frankfurt. Sie führt in Ost-West-Richtung vom Hauptbahnhof über die Altstadt zur Konstablerwache, wo sie sich in zwei Äste nach Bornheim (Linie U4) und Preungesheim (Linie U5) aufspaltet. Die ursprünglich als eigenständige Grundstrecke geplante D-Strecke stellt ab dem Hauptbahnhof eine Verlängerung der U4 zur Bockenheimer Warte dar. Betrieblich vereint die B-Strecke zwei Extreme: Während die 1974 als B1 (so die Bezeichnung bis Mai 1978) eröffnete Linie U5 auf zwei Teilstrecken in der Eckenheimer Landstraße auf straßenbündigem Bahnkörper fährt und die Bahnsteige auch auf den Streckenteilen mit besonderem Bahnkörper sehr niedrig sind, fuhr die 1980 eingeweihte U4 bis zum Jahr 2008 als einzige U-Bahn-Linie Frankfurts von Bornheim nach Bockenheim ausschließlich auf unabhängigem Bahnkörper und das in Tunnellage auch ohne jeden Bahnübergang. Im Juni 2008 wurde die U4 auf existierenden Gleisen durch den Betriebshof Ost zur Schäfflestraße im Stadtteil Riederwald verlängert und fuhr damit erstmals oberirdisch. Im Dezember 2008 ging dieser Probebetrieb in den Regelbetrieb über, wobei die Linie zusätzlich bis nach Enkheim verlängert wurde. Dorthin fährt jeder zweite bis dritte Zug der Linie U4 auf besonderem Bahnkörper im Verlauf der Borsigallee, den bestehenden oberirdischen Gleisen der C-Strecke zusammen mit der Linie U7. Die über Bornheim hinausfahrenden Züge verlieren damit ihre Sonderstellung als einzige völlig vom Individualverkehr unabhängige (und damit echte U-Bahn-)Linie in Frankfurt. Die B-Strecke wird im Abschnitt Hauptbahnhof - Konstablerwache von der U4 und der U5 gemeinsam genutzt, wobei die U4 im Vorlauf von der Bockenheimer Warte kommend mit den Stationen Bockenheimer Warte und Festhalle/Messe zwei Bahnhöfe der D-Strecke anfährt, wobei die Bedienung bis auf Weiteres ausschließlich durch die U4 erfolgt. Dieses knapp zwei Kilometer lange Stück zum Hauptbahnhof ist der jüngste Abschnitt

Produktinformationen

Titel: Frankfurt-Bahnhofsviertel
Untertitel: Gallileo, U-Bahn-Strecke B, Hochhausrahmenplan, Philipp Holzmann, Kaiserstraße, Deutsche Vermögensberatung, Schienenfreie Innenstadt, Nizza, U-Bahnhof Hauptbahnhof, Am Hauptbahnhof, Mainzer Landstraße
Editor:
EAN: 9781158986286
ISBN: 978-1-158-98628-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Lebensdeutung
Anzahl Seiten: 56
Gewicht: 259g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011