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Das Image informeller Siedlungen als Beitrag zur Integration

  • Kartonierter Einband
  • 176 Seiten
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Die starke Wanderung in die Städte, fehlende Planung und das daraus resultierende Wohnraumdefizit haben in den Städten der Entwick... Weiterlesen
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Beschreibung

Die starke Wanderung in die Städte, fehlende Planung und das daraus resultierende Wohnraumdefizit haben in den Städten der Entwicklungs- und Schwellenländer große Viertel informell bzw. illegal entstehen lassen. Oft unter katastrophalen Bedingungen lebt hier ein Hauptteil der städtischen Bevölkerung. Ein Großteil dieser Wohnungen befindet sich in einem prekären Zustand, ist völlig überbelegt oder weist bauliche Mängel auf. Durch intensive Konsolidierungsprozesse konnten die Lebensbedingungen teilweise bereits verbessert werden, dennoch sind bestimmte Probleme nicht abschließend gelöst. Der Autor Frank Schulz untersucht daher in seinem Buch, inwieweit Stigmatisierungen und die negative Außensicht der informellen Siedlungen den weiteren Integrationsprozess beeinflussen können. Die Berücksichtigung des Faktors Image scheint immer wichtiger, da nicht davon auszugehen ist, dass das Problem der Integration ohne die aktive Anerkennung und die Veränderung der negativen Konnotationen informeller Siedlungen gelöst wird. Seine Untersuchungen konzentrieren sich auf die Barrios der Stadt Caracas in Venezuela.

Autorentext
Frank Schulz, geboren 1957,lebt als freier Schriftsteller in Hamburg. Für die Romane seiner 'Hagener Trilogie' ("Kolks blonde Bräute", 1991, Morbus fonticuli oder "Die Sehnsucht des Laien", 2001, "Das Ouzo-Orakel", 2006) wurde er mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem "Förderpreis zum Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor" (1999) sowie mit dem Hamburger "Hubert-Fichte-Preis" (2004) und dem Hamburger "Irmgard-Heilmann-Preis" (2006). 2012 erhielt Frank Schulz den "Kranichsteiner Literaturpreis" des Deutschen Literaturfonds und 2015 den "Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor".

Klappentext

Die starke Wanderung in die Städte, fehlende Planung und das daraus resultierende Wohnraumdefizit haben in den Städten der Entwicklungs- und Schwellenländer große Viertel informell bzw. illegal entstehen lassen. Oft unter katastrophalen Bedingungen lebt hier ein Hauptteil der städtischen Bevölkerung. Ein Großteil dieser Wohnungen befindet sich in einem prekären Zustand, ist völlig überbelegt oder weist bauliche Mängel auf. Durch intensive Konsolidierungsprozesse konnten die Lebensbedingungen teilweise bereits verbessert werden, dennoch sind bestimmte Probleme nicht abschließend gelöst. Der Autor Frank Schulz untersucht daher in seinem Buch, inwieweit Stigmatisierungen und die negative Außensicht der informellen Siedlungen den weiteren Integrationsprozess beeinflussen können. Die Berücksichtigung des Faktors Image scheint immer wichtiger, da nicht davon auszugehen ist, dass das Problem der Integration ohne die aktive Anerkennung und die Veränderung der negativen Konnotationen informeller Siedlungen gelöst wird. Seine Untersuchungen konzentrieren sich auf die Barrios der Stadt Caracas in Venezuela.

Produktinformationen

Titel: Das Image informeller Siedlungen als Beitrag zur Integration
Untertitel: Das Beispiel der Barrios in Caracas, Venezuela
Autor:
EAN: 9783639031843
ISBN: 978-3-639-03184-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag Dr. Müller e.K.
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 176
Gewicht: 278g
Größe: H220mm x B150mm x T11mm
Jahr: 2013
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