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Bonitätsrisiken im traditionellen Bankkreditportfolio und Kreditprodukten im Depot A

  • Kartonierter Einband
  • 88 Seiten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Duale Hochschule Baden Württemberg Mo... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Duale Hochschule Baden Württemberg Mosbach (Bank), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung: Härter werdender Wettbewerb durch Internationalisierung, technischer Fortschritt und eine tendenziell sinkende Zinsmarge kennzeichnen die Entwicklung im Bankenmarkt. Daneben prägen Probleme im Kreditgeschäft, das bei der Mehrzahl der deutschen Banken immer noch zu den Kerngeschäften gehört, den Finanzmarkt. In den vergangenen Jahren wurden die Bilanzergebnisse der Banken durch spektakuläre Unternehmenszusammenbrüche als auch durch die in der Fläche wirkenden strukturellen und konjunkturellen Bonitätsverschlechterungen beeinträchtigt. Bei den Unternehmensinsolvenzen kann ein deutlicher Anstieg festgestellt werden (siehe Anhang Seite XI). Als jüngste Beispiele für Insolvenzen von großen Unternehmen seien Kirch, Enron, Worldcom und Cargolifter erwähnt. Aber auch im Mittelstand gab es in den letzten zehn Jahren einen rapiden Anstieg der Insolvenzen. Gleichzeitig hat sich der mit einem Forderungsausfall durchschnittlich verbundene Schaden enorm erhöht. Auch die zum 1.1.1999 in Kraft getretene neue Insolvenzordnung hat nicht zu einer Entspannung der Lage geführt. In Kerneuropa wurde durch die Einführung des Euro und den damit verbundenen Wegfall des Währungsrisikos die Bonität des Schuldners zum zentralen Entscheidungskriterium für grenzüberschreitende Kreditbeziehungen. Geradezu existentiell hat sich die differenzierte Bepreisung der Kredite im Hinblick auf die Bedeutung der Risikobeurteilung entwickelt. Nicht nur das traditionelle Bankkreditportfolio, d.h. das Kundenkreditgeschäft, ist von dieser Thematik betroffen. Auch das Depot A, das Depot für bankeigene Anlagen, ist durch die Insolvenzen von großen Unternehmen und die Zahlungsunfähigkeit von Ländern, beispielweise Argentinien, berührt. Verfahren der systematischen Bonitätsrisikomessung und -steuerung werden vor diesem Hintergrund zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor der Finanzindustrie. Gang der Untersuchung: Ziel der Arbeit ist es, dem Leser das Bonitätsrisiko in Banken sowie Verfahren der Bonitätsanalyse zu erläutern und ihm einen Einblick in das Rating, als zentralen Punkt der Bonitätsanalyse, zu gewähren. Die Arbeit ist so aufgebaut, dass zunächst das Bonitätsrisiko erklärt wird und im nächsten Schritt die Unterschiede des Bonitätsrisikos im traditionellen Kreditgeschäft und im Depot A aufgezeigt werden. Im folgenden Punkt werden Möglichkeiten der Bonitätsbeurteilung dargestellt und diskutiert. Anschließend werden sowohl die bankinternen Ratingverfahren der Genossenschaftsbanken als auch die Ratingverfahren externer Gesellschaften erläutert und verglichen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortII InhaltsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisVI AbbildungsverzeichnisIX TabellenverzeichnisX 1.Einleitung1 1.1Problemstellung 1.2Zum Gang der Arbeit 1.3Situation der genossenschaftlichen Banken 2.Darstellung der Bonitätsrisiken4 2.1Rechtliche Vorgaben 2.2Begriffsdefinitionen 2.2.1Risikobegriff allgemein 2.2.2Bonitätsrisiko 2.2.3Abgrenzung Bonitätsrisiko Ausfallrisiko 2.2.4Abgrenzung Kreditrisiko Bonitätsrisiko 2.2.5Zusammenspiel von Bonitätsrisiko und Sicherheiten 2.2.6Abgrenzung Bonitätsrisiko Sicherungsrisiko 2.2.7Bonitätsänderungsrisiko 2.3Darstellung der Bonitätsrisiken im traditionellen Kreditportfolio 2.4Darstellung der Bonitätsrisiken im Depot A 3.Instrumente der Bonitätsbeurteilung10 3.1Jahresabschlussanalyse 3.2Betriebswirtschaftliche Auswertungen 3.3Diskriminanzanalyse 3.4Künstliche Neuronale Netze 3.5Rating 3.5.1Erklärung von Rating 3.5.2Unterscheidungsm...

Autorentext

Frank Rüttenauer Nach seinem Studium zum Diplom-Betriebswirt (BA) an der Berufsakademie Mosbach war Herr Rüttenauer mehrere Jahre als Wertpapierspezialist bei einer Genossenschaftsbank tätig. Parallel dazu absolvierte er an der Wissenschaftlichen Hochschule Lahr ein Fernstudium zum Diplom-Kaufmann. Seit Juli 2006 arbeitet Herr Rüttenauer als Sales Manager für die Sauren Fonds-Service AG in Köln, wobei er sowohl institutionelle Kunden als auch IFA's betreut. Des Weiteren doziert Herr Rüttenauer für die Akademie Badischer Volksbanken und Raiffeisenbanken GmbH im Rahmen der Fortbildung BankColleg.



Klappentext

Inhaltsangabe:Problemstellung: Härter werdender Wettbewerb durch Internationalisierung, technischer Fortschritt und eine tendenziell sinkende Zinsmarge kennzeichnen die Entwicklung im Bankenmarkt. Daneben prägen Probleme im Kreditgeschäft, das bei der Mehrzahl der deutschen Banken immer noch zu den Kerngeschäften gehört, den Finanzmarkt. In den vergangenen Jahren wurden die Bilanzergebnisse der Banken durch spektakuläre Unternehmenszusammenbrüche als auch durch die in der Fläche wirkenden strukturellen und konjunkturellen Bonitätsverschlechterungen beeinträchtigt. Bei den Unternehmensinsolvenzen kann ein deutlicher Anstieg festgestellt werden (siehe Anhang Seite XI). Als jüngste Beispiele für Insolvenzen von großen Unternehmen seien Kirch, Enron, Worldcom und Cargolifter erwähnt. Aber auch im Mittelstand gab es in den letzten zehn Jahren einen rapiden Anstieg der Insolvenzen. Gleichzeitig hat sich der mit einem Forderungsausfall durchschnittlich verbundene Schaden enorm erhöht. Auch die zum 1.1.1999 in Kraft getretene neue Insolvenzordnung hat nicht zu einer Entspannung der Lage geführt. In Kerneuropa wurde durch die Einführung des Euro und den damit verbundenen Wegfall des Währungsrisikos die Bonität des Schuldners zum zentralen Entscheidungskriterium für grenzüberschreitende Kreditbeziehungen. Geradezu existentiell hat sich die differenzierte Bepreisung der Kredite im Hinblick auf die Bedeutung der Risikobeurteilung entwickelt. Nicht nur das traditionelle Bankkreditportfolio, d.h. das Kundenkreditgeschäft, ist von dieser Thematik betroffen. Auch das Depot A, das Depot für bankeigene Anlagen, ist durch die Insolvenzen von großen Unternehmen und die Zahlungsunfähigkeit von Ländern, beispielweise Argentinien, berührt. Verfahren der systematischen Bonitätsrisikomessung und -steuerung werden vor diesem Hintergrund zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor der Finanzindustrie. Gang der Untersuchung: Ziel der Arbeit ist es, dem Leser das Bonitätsrisiko in Banken sowie Verfahren der Bonitätsanalyse zu erläutern und ihm einen Einblick in das Rating, als zentralen Punkt der Bonitätsanalyse, zu gewähren. Die Arbeit ist so aufgebaut, dass zunächst das Bonitätsrisiko erklärt wird und im nächsten Schritt die Unterschiede des Bonitätsrisikos im traditionellen Kreditgeschäft und im Depot A aufgezeigt werden. Im folgenden Punkt werden Möglichkeiten der Bonitätsbeurteilung dargestellt und diskutiert. Anschließend werden sowohl die bankinternen [...]

Produktinformationen

Titel: Bonitätsrisiken im traditionellen Bankkreditportfolio und Kreditprodukten im Depot A
Autor:
EAN: 9783838663753
ISBN: 978-3-8386-6375-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: diplom.de
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 88
Gewicht: 139g
Größe: H210mm x B148mm x T6mm
Jahr: 2003