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Astralwanderungen und luzide Träume

  • Kartonierter Einband
  • 204 Seiten
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Aus jahrelanger eigener Erfahrung hat der Autor die wesentlich wirksamen Elemente traditioneller Techniken zum Einleiten luziden T... Weiterlesen
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Beschreibung

Aus jahrelanger eigener Erfahrung hat der Autor die wesentlich wirksamen Elemente traditioneller Techniken zum Einleiten luziden Träumens herausgefiltert. In seinem Buch führt er sie zu einer neuartigen und eigenständigen Methode zusammen, die über die bei anderen Autoren dargelegten Verfahren hinausgeht. Mit 12 praktischen Übungen leitet er den Leser an, sich nachts bewußt zu werden, daß er träumt, und dadurch Einfluß auf das eigene Traumgeschehen zu nehmen. Alpträume lassen sich so schnell auflösen. Statt dessen können reizvolle Landschaften erkundet oder erschaffen und die Freiheit des Fliegens im außerkörperlichen Zustand genossen werden. Auch ist es möglich, astrale Geistwesen oder Verstorbene zu treffen. Ferner ist es ein leichtes, im luziden Traum Materie und Elemente nach eigenem Willen zu beherrschen.

Autorentext

Frank Lowinsky, Jahrgang 1979 studierte Evangelische Theologie und Philosophie und arbeitet als Grundschullehrer im rheinland-pfälzischen Schuldienst. Ende der 1990er Jahre erfuhr er von der faszinierenden Möglichkeit des astralen Reisens und luziden Träumens. Seit 2012 schreibt er den Online-Blog klartraum79.blog.de, auf dem aktuelle Experimente und Erlebnisse auf anderen Bewusstseinsebenen verfolgt werden können. Der Autor lebet in Diedesfeld a.d. Weinstraße.



Leseprobe
1. Los geht's! Meine Methode, in einen luziden Traum einzusteigen, habe ich Fernblick-Methode getauft. Bei ihrer Entwicklung und Erprobung habe ich gelernt, daß ich mich für einen erfolgreichen Versuch am besten um 5:30 Uhr morgens wecke (zur Winterzeit ein bis zwei Stunden später!), die Morgentoilette erledige Druck auf der Blase ist ein echtes Hindernis! und dann mit der Übung beginne. Ein besonders günstiger Zeitpunkt für den Übungsbeginn ist gekommen, sobald das natürliche Morgenlicht das Schlafzimmer so weit erhellt, daß z.B. der schwarze Umriß der Hand und die Gegebenheiten im Raum klar und deutlich zu sehen sind. Die Lichtverhältnisse des frühen Morgens sind ein natürliches Signal für den Körper und den Geist, daß der erholsame Schlafzyklus abgeschlossen und die Nachtruhe nun beendet ist; gerät man jetzt ins Träumen, erhöht sich die Chance, hierbei zu einem taghellen Bewußtsein zu gelangen, ganz erheblich. Ob 5:30 Uhr am Morgen auch für Sie der richtig gewählte Zeitpunkt ist, können Sie entscheiden, wenn Sie das zweite Kapitel Eulen und Lerchen gelesen haben. Um die Fernblick-Methode erfolgreich anwenden zu können, müssen vorweg zwei Begrifflichkeiten geklärt werden. a. Das Phänomen des Eigengraus Wenn Sie jetzt die Augen schließen, werden Sie beim genaueren Hinsehen feststellen, daß das Sehfeld nicht einheitlich dunkel ist, sondern von einem farbigen Schleier überzogen scheint. Diese Erscheinung nennt sich Eigengrau oder Eigenrauschen . Beim abendlichen Einschlafen und morgens, wenn es bereits hell ist, wirken die Lichtreizungen des Tages bzw. die Reize des Morgenlichts bei geschlossenen Augen nach und man sieht relativ deutliche Farbwahrnehmungen. Beim Erwachen in der Nacht sind die Farben des Eigenrauschens weniger intensiv wahrnehmbar, da die ausdauernde Lichtreizung der Nerven nicht gegeben ist. b. Die bewußte Anspannung der Bewegungsmuskulatur der Augäpfel Rollt man mit den Augäpfeln, werden die Teile der Muskulatur, mit deren Hilfe die Augäpfel in ihren Höhlen bewegt werden, sehr eindrücklich spürbar. Schließt man nun die Augen und spannt die Bewegungsmuskulatur der Augäpfel gleichmäßig an, entsteht das Gefühl, als würde man die Augäpfel in den Augenhöhlen nach vorn drücken. Es fühlt sich an, als quöllen die Augäpfel unter den geschlossenen Lidern etwas nach vorn. Halten sie dieses etwas merkwürdige Gefühl der Muskelanspannung eine Weile lang aufrecht. Sie werden feststellen, daß diese Anspannung im Gegensatz zu einer willentlichen Anspannung anderer Muskeln des Körpers relativ ausdauernd durchgehalten werden kann, ohne Schmerzen oder Ermüdungserscheinungen zu erzeugen. Merken Sie sich dieses Anspannungsgefühl! Sie werden es für die Fernblick-Methode brauchen; es ist ein sehr effektives Handwerkszeug, das Ihnen helfen wird, sehr tiefe Konzentrationszustände zu erreichen. Nun haben wir alles, was wir wissen müssen, und können loslegen! Nachdem Sie sich nach dem morgendlichen Aufstehen wieder zu Bett begeben haben, schließen Sie die Augen und wiederholen zur Einstimmung siebenmal im Geist: "Steige ein in den luziden Traum!" (die Siebenzahl rührt nicht von magischen Vorstellungen her; sie hat sich bei der Arbeit schlicht und ergreifend als praktisch erwiesen). Diesen Gedanken halten Sie anschließend im Hinterkopf fest. Nun beginnt das eigentliche Einschlafritual: Halten Sie dabei die Augen weiterhin geschlossen. Fokussieren Sie Ihren Blick in natürlicher Weise (nicht schielen!) in die Ferne, spannen Sie hierzu die gesamte Bewegungsmuskulatur Ihrer Augäpfel deutlich an, so wie Sie es gelernt haben. Auf diese Weise schauen Sie geradeaus in Ihre jeweilige Blickrichtung. Ignorieren Sie die Farben und blicken Sie hinter dem ignorierten Farbschleier des Eigengraus in die Ferne, beobachten Sie dort Ihre gleitend fluktuierenden Einfälle und ganz von selbst hinzutretenden Gedankeninhalte als distanzierter, außenstehender Betrachter. ...

Inhalt

Inhalt Vorwort 1. Das Phänomen des luziden Traums 2. Erste eigene Begegnungen Trainingseinheit "Suggestionsübungen" Teil I: Am Eingang des Schlafs 1. Los geht's Trainingseinheit "Gedächtnisinduktion luzider Träume (MILD)" 2. Eulen und Lerchen 3. Vier Wege Trainingseinheit "Reflexionstechnik" 4. OBE und luzider Traum: Ein und dasselbe? 5. Kampf mit den "Schlafhütern" 6. "Paranormal Activity" und Hellseherei 7. Hypnagoge Schrecken Trainingseinheit "Traumverkettungen" 8. Begegnungen mit Verstorbenen 9. OBEs als Gesundheitsgefahr? 10. Was man auf jeden Fall (nicht) versuchen sollte! 11. Was ist real? Der Realitätstest! Trainingseinheit "Ein distanzierter Beobachter werden" 12. Wie man den OBE-Zustand stabilisiert 13. Das Wichtigste im Überblick Teil II: Was jetzt noch fehlt 1. Die Traumwelt 2. Der Verstand im Traumzustand 3. Ein eigenes Gebiet: Sex im Traum 4. Die Void: Von der Finsternis ins Licht 5. Mein Traumebenen-Modell Trainingseinheit "Schamanisches Reisen" 6. Erscheinungen und Möglichkeiten: Von Doppelgängern, Atomen und telepathischen Fähigkeiten 7. Fliegen Trainingseinheit "Hypnagoge Bilder beobachten" 8. Die Schöpfermacht des Geistes: Materialisationen Trainingseinheit "Tiefenentspannung" 9. Durch die Wand gehen Trainingseinheit "Meditationen zum Wachbewußtsein" 10. Umformungen und Tierverwandlungen Trainingseinheit "Wake-Back-To-Bed (WBTB)" 11. Teleportation Trainingseinheit "Gangmeditationen" 12. Telekinese Trainingseinheit "Die Hände betrachten" 13. Zoomen 14. Wirklich oder nicht? 15. Das Phänomen "Shared Dream" 16. Wie dokumentieren? 17. Schlußwort: Was nützt das? Literatur

Produktinformationen

Titel: Astralwanderungen und luzide Träume
Untertitel: Das Handbuch für Traumreisende
Autor:
EAN: 9783930243709
ISBN: 978-3-930243-70-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Omega
Genre: Esoterik
Anzahl Seiten: 204
Gewicht: 268g
Größe: H198mm x B137mm x T12mm
Veröffentlichung: 22.08.2014
Jahr: 2014
Land: CZ