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Befangenheit von Schöffen durch Aktenkenntnis?

  • Kartonierter Einband
  • 216 Seiten
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Schöffen wird - im Gegensatz zu Berufsrichtern - Einblick in die Ermittlungsakten weder vor noch in der Hauptverhandlung gewährt, ... Weiterlesen
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Beschreibung

Schöffen wird - im Gegensatz zu Berufsrichtern - Einblick in die Ermittlungsakten weder vor noch in der Hauptverhandlung gewährt, da dies nach h.M. in Rsp. und Lit. zur Befangenheit bei ihnen führe und gegen die Prozessmaximen der Mündlichkeit und Unmittelbarkeit verstosse. Der Autor prüft die Argumente, mit denen Schöffen die Akten bzw. vollständige Anklageschrift vorenthalten werden, auf ihre Stichhaltigkeit und kommt zu dem Ergebnis, dass Aktenkenntnis von Laienrichtern mit Mündlichkeit und Unmittelbarkeit der Hauptverhandlung vereinbar ist. Ihre Verweigerung bedeutet eine unzulässige Beschränkung der Mitwirkungsmöglichkeiten von Schöffen bei der Urteilsfindung.

Zusammenfassung
quot;Mit der von Kemmer in seinem Buch über die bisherigen Ansätze hinausgehenden gründlichen Kritik an der bisher noch herrschenden Auffassung zu diesem Thema werden sich Rechtsprechung und Literatur auseinandersetzen müssen." (Wiegmann, Amtsgericht Herzberg am Harz)

Inhalt

Aus dem Inhalt: Funktion von Schöffen - Rsp. und Lit. zur Aktenkenntnis von Schöffen - Beratungen zur RStPO - Rechtsvergleichung (A, CH, DDR) - 353 d Nr. 3 StGB - Selektions-, Redundanz-, Primacy-Effekt.

Produktinformationen

Titel: Befangenheit von Schöffen durch Aktenkenntnis?
Untertitel: Dissertationsschrift
Autor:
EAN: 9783631405147
ISBN: 978-3-631-40514-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Öffentliches Recht
Anzahl Seiten: 216
Gewicht: 277g
Größe: H211mm x B149mm x T14mm
Jahr: 1989
Auflage: Neuausg.

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