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Die Moderne und der Tod

  • Kartonierter Einband
  • 542 Seiten
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Die Moderne und der Tod untersucht den Gebrauch thanatologischer Metaphern in den Werken Edgar Allan Poes, T.S. Eliots und Samuel ... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Moderne und der Tod untersucht den Gebrauch thanatologischer Metaphern in den Werken Edgar Allan Poes, T.S. Eliots und Samuel Becketts. Über den Entwurf politischer diskursiver und technologiegeschichtlicher Kontexte gelangt die Arbeit hierbei zu einer Definition der grundlegenden strukturellen Merkmale einer "modernen" Todeskonzeption. Berücksichtigung finden u.a. die Auswirkungen zweier Weltkriege, Fortschritte in der Waffen- und Kommunikationstechnologie sowie das Aufkommen von Psychoanalyse, Existential-Ontologie und Postmoderne. Diese Historisierung des literarischen Todesmotivs erlaubt es, Fragen zur ideologischen Grundlage einer distinkt modernen Affirmation individueller Nicht-Existenz aufzuwerfen. Weiterhin wird eine Kritik an solchen Darstellungen erhoben, die das Todesbild der Moderne in essentieller Weise sowohl von seinen romantischen Vorläufern als auch seinen postmodernen Revisionen abzugrenzen suchen.

Autorentext
Der Autor: Frank Kelleter (geb. 1965) studierte amerikanische, englische und deutsche Literaturwissenschaft an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken, der Washington University in St. Louis (USA) und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Von 1991 bis 1992 war er als Lektor im English Department der University of Michigan in Ann Arbor tätig. Seit Oktober 1995 ist er wissenschaftlicher Assistent in der Amerikanistischen Abteilung des Seminars für Englische Philologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Klappentext

Die Moderne und der Tod untersucht den Gebrauch thanatologischer Metaphern in den Werken Edgar Allan Poes, T.S. Eliots und Samuel Becketts. Über den Entwurf politischer diskursiver und technologiegeschichtlicher Kontexte gelangt die Arbeit hierbei zu einer Definition der grundlegenden strukturellen Merkmale einer «modernen» Todeskonzeption. Berücksichtigung finden u.a. die Auswirkungen zweier Weltkriege, Fortschritte in der Waffen- und Kommunikationstechnologie sowie das Aufkommen von Psychoanalyse, Existential-Ontologie und Postmoderne. Diese Historisierung des literarischen Todesmotivs erlaubt es, Fragen zur ideologischen Grundlage einer distinkt modernen Affirmation individueller Nicht-Existenz aufzuwerfen. Weiterhin wird eine Kritik an solchen Darstellungen erhoben, die das Todesbild der Moderne in essentieller Weise sowohl von seinen romantischen Vorläufern als auch seinen postmodernen Revisionen abzugrenzen suchen.



Inhalt
Aus dem Inhalt: Psychoanalytische Thanatologie - Der Tod bei Heidegger - Todesbild in moderner Kriegsliteratur - Geschichtsdialektische Thanatologie - Postmoderne Thanatologie - Edgar Allan Poe und das spätromantische Todesbild - Die Entwicklung des Todesmotivs bei T.S. Eliot - Der Tod bei Samuel Beckett.

Produktinformationen

Titel: Die Moderne und der Tod
Untertitel: Das Todesmotiv in moderner Literatur, untersucht am Beispiel Edgar Allan Poes, T.S. Eliots und Samuel Becketts
Autor:
EAN: 9783631310892
ISBN: 978-3-631-31089-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Englische Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 542
Gewicht: 675g
Größe: H208mm x B146mm x T32mm
Jahr: 1997
Auflage: Neuausg.

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