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Nach dem Schuss

  • Kartonierter Einband
  • 134 Seiten
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Beschreibung

Wohl kaum ein anderes Ereignis wird in den Medien verzerrter dargestellt als der polizeiliche Schusswaffengebrauch gegen Menschen. Zum einen hinsichtlich der Häufigkeit zum anderen bezüglich der Auswirkungen auf den Schützen. Diese beiden Aspekte stehen im diametralen Gegensatz zur Realität: Der polizeiliche Schusswaffengebrauch gegen Menschen ist einerseits eher seltenes Ereignis, hat jedoch häufig starke Auswirkungen auf das Erleben und Verhalten der Schützen. Um diesem Bild entgegenzuwirken, Fachleuten zu diesem Themenbereich weitere Informationen zu vermitteln und - nicht zuletzt - um Betroffenen zu zeigen, dass sie nicht alleine sind, werden in diesem Buch die internationalen wissenschaftlichen Erkenntnisse in Verbindung mit den Erfahrungen des Autors mit Polizisten, die auf Menschen geschossen haben, dargestellt. Praxisnahe Abrundungen erfahren diese Ausführungen durch Beispiele von Betroffenen.

Autorentext
Dr. rer. nat. Frank Hallenberger, Diplompsychologe, ist Dozent an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Fachbereich Polizei in Rheinland-Pfalz. Dr. Hallenberger ist Polizeipsychologe und Klinischer Hypnosetherapeut. Er ist beschäftigt mit dem Aufbau und der Leitung des Kriseninterventionsteams der Polizei Rheinland-Pfalz, zusammen mit dem Polizeiseelsorger Hartmut von Ehr Leitung der Post Shooting-Seminare.

Klappentext

Der Autor
Frank Hallenberger, Dr. rer. nat., Diplompsychologe, Dozent an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Fachbereich Polizei in Rheinland-Pfalz, Polizeipsychologe, Klinischer Hypnosetherapeut, Aufbau und Leitung des Kriseninterventionsteams der Polizei Rheinland-Pfalz, zusammen mit dem Polizeiseelsorger Hartmut von Ehr Leitung der Post Shooting-Seminare.

Wohl kaum ein anderes Ereignis wird in den Medien verzerrter dargestellt als der polizeiliche Schusswaffengebrauch gegen Menschen. Zum einen hinsichtlich der Häufigkeit zum anderen bezüglich der Auswirkungen auf den Schützen. Diese beiden Aspekte stehen im diametralen Gegensatz zur Realität: Der polizeiliche Schusswaffengebrauch gegen Menschen ist einerseits eher seltenes Ereignis, hat jedoch häufig starke Auswirkungen auf das Erleben und Verhalten der Schützen.
Um diesem Bild entgegenzuwirken, Fachleuten zu diesem Themenbereich weitere Informationen zu vermitteln und - nicht zuletzt - um Betroffenen zu zeigen, dass sie nicht alleine sind, werden in diesem Buch die internationalen wissenschaftlichen Erkenntnisse in Verbindung mit den Erfahrungen des Autors mit Polizisten, die auf Menschen geschossen haben, dargestellt. Praxisnahe Abrundungen erfahren diese Ausführungen durch Beispiele von Betroffenen.



Inhalt

Vorwort
Einleitung
Bedeutung des polizeilichen Schusswaffengebrauchs
Der Beginn der "Post-shooting-Seminare"
Die "Post-shooting-Gruppe"
- Die Stichprobe
- Die Vorgehensweise (Methode)
- Die Ereignisse
- Die Beschwerden aufgrund der Ereignisse
- Folgen des Schusswaffengebrauchs
Erkenntnisse zu den Folgen des polizeilichen Schusswaffengebrauchs
Hilfen und Schädigungen nach den Ereignissen
- Aufzählung der Seminare von 1996 bis 2011
- Der Ablauf eines Seminars:
- Bewertung der Seminare
- Welche Effekte hatten die Seminare?
Erkenntnisse aus der/den "Post-shooting-Gruppe/Seminaren"
Fazit und Ausblick
Literatur
Anhang

Produktinformationen

Titel: Nach dem Schuss
Autor:
EAN: 9783866763203
ISBN: 978-3-86676-320-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Verlag f. Polizeiwissens.
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 134
Gewicht: 192g
Größe: H208mm x B148mm x T10mm
Jahr: 2013