Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Sexuelle Viktimisierung und Kriminalitätsfurcht

  • Kartonierter Einband
  • 156 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Onlinebefragungen erfreuen sich in der empirischen Forschung wachsender Beliebtheit, da die Er... Weiterlesen
20%
82.00 CHF 65.60
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.

Beschreibung

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Onlinebefragungen erfreuen sich in der empirischen Forschung wachsender Beliebtheit, da die Erhebung großer Stichproben im Vergleich zum traditionellen Papier-Bleistiftverfahren schneller und ökonomischer möglich ist. Die Eignung solcher Verfahren hängt jedoch von der jeweiligen Forschungsfrage und der zu untersuchenden Population ab. Die vorliegende Studie prüft die Eignung der Onlinebefragung als Methode zur Durchführung einer Opferbefragung. 400 Studentinnen der Universität Dortmund wurden zur Untersuchung des Zusammenhangs zwischen selbst erlebten sexuellen Viktimisierungen und ihrer Kriminalitätsfurcht entweder mittels eines Papier-Bleistiftfragebogens oder einer Onlineversion dieses Fragebogens befragt. Ein Vergleich beider Datensätze hinsichtlich verschiedener Gütekriterien (Validität, Reliabilität, Rücklaufquoten etc.) erbrachte keine bedeutsamen qualitativen Unterschiede. Demzufolge kann die Onlinebefragung auch für die Untersuchung heikler Fragen innerhalb der kriminologischen Dunkelfeldforschung die Methode der Wahl sein, um große Stichproben zeitnah und kostengünstig, aber auch zuverlässig und valide zu erheben.

Autorentext

Dipl.-Psych., geb. 1979., Studium der Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum (RUB). Ehem. wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kriminologie an der RUB. Seit Anfang 2007 Weiterbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie.



Klappentext

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Onlinebefragungen erfreuen sich in der empirischen Forschung wachsender Beliebtheit, da die Erhebung großer Stichproben im Vergleich zum traditionellen Papier-Bleistiftverfahren schneller und ökonomischer möglich ist. Die Eignung solcher Verfahren hängt jedoch von der jeweiligen Forschungsfrage und der zu untersuchenden Population ab. Die vorliegende Studie prüft die Eignung der Onlinebefragung als Methode zur Durchführung einer Opferbefragung. 400 Studentinnen der Universität Dortmund wurden zur Untersuchung des Zusammenhangs zwischen selbst erlebten sexuellen Viktimisierungen und ihrer Kriminalitätsfurcht entweder mittels eines Papier-Bleistiftfragebogens oder einer Onlineversion dieses Fragebogens befragt. Ein Vergleich beider Datensätze hinsichtlich verschiedener Gütekriterien (Validität, Reliabilität, Rücklaufquoten etc.) erbrachte keine bedeutsamen qualitativen Unterschiede. Demzufolge kann die Onlinebefragung auch für die Untersuchung heikler Fragen innerhalb der kriminologischen Dunkelfeldforschung die Methode der Wahl sein, um große Stichproben zeitnah und kostengünstig, aber auch zuverlässig und valide zu erheben.

Produktinformationen

Titel: Sexuelle Viktimisierung und Kriminalitätsfurcht
Untertitel: Eine methodenvergleichende Opferbefragung von Studentinnen
Autor:
EAN: 9783639430493
ISBN: 978-3-639-43049-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Sozialwissenschaften allgemein
Anzahl Seiten: 156
Gewicht: 249g
Größe: H220mm x B150mm x T9mm
Veröffentlichung: 01.06.2012
Jahr: 2012
Auflage: Aufl.