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Going Private Transaktionen in Deutschland

  • Kartonierter Einband
  • 148 Seiten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,3, Universität zu Köln ... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,3, Universität zu Köln (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung Während in den letzten Jahren eine große Zahl von Unternehmen insbesondere der sogenannten New Economy den Gang an die Börse angetreten hat, schlagen viele etablierte Unternehmen genau den entgegengesetzten Weg ein und ziehen sich vom Börsenparkett zurück. Was in Deutschland die Anfänge einer noch jungen Entwicklung darstellt, ist in den angloamerikanischen Ländern ein Kapitalmarktphänomen, das seit langem Gang und Gäbe ist: das Going Private. Jensen hält die börsengehandelte Aktiengesellschaft für viele Wirtschaftssektoren sogar für eine inferiore Organisationsform. The publicly held company [...] has outlived its usefulness in many sectors of the economy and is being eclipsed , lautet sein vernichtendes Urteil, das er im wesentlichen auf die suboptimale Lösung des Konfliktes zwischen Eignern und Managern von Aktiengesellschaften stützt. Beim Phänomen des Going Private geht es im Kern um die Frage nach der optimalen Eigentümerstruktur eines Unternehmens. Hierbei stehen sich die nicht notierte Private Company , die ausschließlich in den Händen weniger Privatinvestoren liegt, und die börsengelistete Public Company mit breiter Aktionärsbasis als grundlegende Konzepte diametral gegenüber. Die Tatsache, daß beide Formen von Eignerstrukturen in einer Wirtschaft existieren, zeigt, daß keine grundlegend dominante Alternative existiert. Vielmehr muß geklärt werden, für welchen Typ von Unternehmen eine Börsennotierung von Vorteil ist und welche Unternehmen demgegenüber interessante Kandidaten für ein Going Private darstellen. Das Going Private stellt eine komplexe Transaktionsform dar, bei der eine Vielzahl von kapitalmarktrechtlichen und börsenrechtlichen Vorschriften berücksichtigt werden muß. Exemplarisch zu nennen sind hierbei die Vorschriften in Bezug auf das Delisting und die Behandlung von Minderheiten aufgrund der gesellschaftsrechtlichen Treuepflicht. Der zweite Schwerpunkt der Arbeit ist die Darstellung der zur Verfügung stehenden Going-Private- Techniken. Hierbei erfolgt eine Bewertung dieser Gestaltungsformen in Bezug auf die mit dem Going Private verbundenen Ziele. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 1.Einleitung1 1.1Einführung in die Problemstellung1 1.2Zielsetzung der Arbeit2 2.Charakterisierung des Going Private4 2.1Definition des Going Private und begriffliche Abgrenzung4 2.2Erscheinungsformen des Going Private in Abhängigkeit von der Initiatorengruppe8 2.2.1Management Buyout (MBO)9 2.2.2Weitere Erscheinungsformen von Going Privates11 2.3Ablauf einer Going-Private-Transaktion12 2.4Going-Private-Transaktionen im internationalen Vergleich14 2.4.1USA14 2.4.2Großbritannien15 2.4.3Deutschland16 3.Das Going Private als Entscheidungsproblem17 3.1Zieldefinition des Initiators eines Going Private17 3.2Anreiz- und Kontrollprobleme der Publikums-AG auf Basis agencytheoretischer Überlegungen19 3.2.1Ineffiziente Anreiz- und Kontrollstruktur der Publikums-AG19 3.2.1.1Ungenügendes Anstrengungsniveau der Manager20 3.2.1.2Umverteilung von Unternehmensressourcen zugunsten der Manager20 3.2.1.3Ineffiziente Kapitalbudgetierungsentscheidungen durch Manager21 3.2.2Unzureichende Disziplinierung über die Märkte22 3.3Argumente für ein Going Private24 3.3.1Das Going Private als Instrument zur Verringerung von Prinzipal-Agenten-Konflikten24 3.3.1.1Vorteile einer durch ein Going Private veränderten Eigentümerstruktur24 3.3.1.2Vorteile einer durch ein Going Private veränderten Kapitalstruktur25 3....

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung Während in den letzten Jahren eine große Zahl von Unternehmen insbesondere der sogenannten New Economy den Gang an die Börse angetreten hat, schlagen viele etablierte Unternehmen genau den entgegengesetzten Weg ein und ziehen sich vom Börsenparkett zurück. Was in Deutschland die Anfänge einer noch jungen Entwicklung darstellt, ist in den angloamerikanischen Ländern ein Kapitalmarktphänomen, das seit langem Gang und Gäbe ist: das Going Private. Jensen hält die börsengehandelte Aktiengesellschaft für viele Wirtschaftssektoren sogar für eine inferiore Organisationsform. The publicly held company [...] has outlived its usefulness in many sectors of the economy and is being eclipsed , lautet sein vernichtendes Urteil, das er im wesentlichen auf die suboptimale Lösung des Konfliktes zwischen Eignern und Managern von Aktiengesellschaften stützt. Beim Phänomen des Going Private geht es im Kern um die Frage nach der optimalen Eigentümerstruktur eines Unternehmens. Hierbei stehen sich die nicht notierte Private Company , die ausschließlich in den Händen weniger Privatinvestoren liegt, und die börsengelistete Public Company mit breiter Aktionärsbasis als grundlegende Konzepte diametral gegenüber. Die Tatsache, daß beide Formen von Eignerstrukturen in einer Wirtschaft existieren, zeigt, daß keine grundlegend dominante Alternative existiert. Vielmehr muß geklärt werden, für welchen Typ von Unternehmen eine Börsennotierung von Vorteil ist und welche Unternehmen demgegenüber interessante Kandidaten für ein Going Private darstellen. Das Going Private stellt eine komplexe Transaktionsform dar, bei der eine Vielzahl von kapitalmarktrechtlichen und börsenrechtlichen Vorschriften berücksichtigt werden muß. Exemplarisch zu nennen sind hierbei die Vorschriften in Bezug auf das Delisting und die Behandlung von Minderheiten aufgrund der gesellschaftsrechtlichen Treuepflicht. Der zweite Schwerpunkt der Arbeit ist die Darstellung der zur Verfügung stehenden Going-Private- Techniken. Hierbei erfolgt eine Bewertung dieser Gestaltungsformen in Bezug auf die mit dem Going Private verbundenen Ziele. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 1.Einleitung1 1.1Einführung in die Problemstellung1 1.2Zielsetzung der Arbeit2 2.Charakterisierung des Going Private4 2.1Definition des Going Private und begriffliche Abgrenzung4 2.2Erscheinungsformen des Going Private in Abhängigkeit von der [...]

Produktinformationen

Titel: Going Private Transaktionen in Deutschland
Autor:
EAN: 9783838669137
ISBN: 978-3-8386-6913-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: diplom.de
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 148
Gewicht: 223g
Größe: H210mm x B148mm x T10mm
Jahr: 2003