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Zur Haftung von (Gips-) Putzen auf (Leicht-) Beton unter besonderer Berücksichtigung von Haftbrücken

  • Kartonierter Einband
  • 52 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Bauingenieurwesen, Note: 1,3, Bauhaus-Universität Weimar ... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Bauingenieurwesen, Note: 1,3, Bauhaus-Universität Weimar (Bauingenieurwesen, Baustoffkunde), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung: Als Putze an Wänden oder Decken werden ein- oder mehrlagig in bestimmter Dicke aufgebrachte Beläge aus Putzmörteln oder Beschichtungsstoffen bezeichnet. Die Putze dienen je nach Art und Putzdicke bestimmten bauphysikalischen Aufgaben sowie der Oberflächengestaltung eines Bauwerkes. Putze bzw. Putzsysteme müssen in der Lage sein, gewisse Anforderungen hinsichtlich guter und gleichmäßiger Haftung am Putzgrund in den einzelnen Lagen aneinander sowie ein gleichmäßiges Gefüge innerhalb der einzelnen Lagen zu gewährleisten. Aufgrund der technologischen Weiterentwicklung in den letzten Jahrzehnten ging man zunehmend von der herkömmlichen mehrlagigen Putzausführung zu maschinell antragbaren, einlagigen Putzen über. Die Verwendung von glatteren Schalungen sowie das rationellere Bauen mit Stahlbetonfertigteilen führte zur Entwicklung neuer Putzmörtel, wie z.B. die sogenannten Haftputze. Obwohl heutzutage die Technik zur Herstellung und Verarbeitung weitestgehend ausgereift ist, kommt es immer wieder zu unterschiedlichsten Putzschäden in verschiedenen Größenordnungen. Da heute die für eine ausreichende Beurteilung des Putzgrundes und dessen gezielter Vorbereitung nötigen Einflußgrößen, deren Wirkung und Zusammenspiel zum größten Teil bekannt sind, können bei Beachtung bestimmter Grundregeln die Putzschäden zumindest relativ gering gehalten werden. Aus diesem Grund soll in dieser Studienarbeit ein Literaturbericht erstellt werden, der die Ergebnisse aus zahlreichen Forschungsarbeiten zur Putzhaftung an Betonflächen und die Erfahrungen aus der Praxis der Putzverarbeitenden gegenüberstellt und vergleicht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung3 2.Überblick und Anforderungen an einen Putzmörtel3 3.Der Haftmechanismus der Gipsputze auf ihrem Untergrund5 4.Faktoren für eine stabile Haftung von Gipsputz auf Beton6 4.1Einfluss der Putzzusammensetzung auf das Haftvermögen6 4.1.1Methylcellulose als Zusatz für Gipsputze besteht ein Einfluss auf das Haften der Putzgipse?8 4.2Einflüsse der Grenzfläche auf die Ausbildung des DH Gefüges9 4.3Beton als Untergrund Einfluss auf das Haften von Gipsputz11 4.3.1Eigenschaften des Betons und seiner Oberfläche in Verbindung mit der Putzhaftung12 4.3.2Einfluss und Wirkungsweise der Feuchtigkeit auf die stabile Putzhaftung15 4.3.3Einfluss der Schalungstrennmittel auf die Putzhaftung22 4.3.4Leichtbeton als Putzgrund Merkmale und Besonderheiten24 4.4Haftbrücken Wirkungsweise und Einfluss auf die Putzhaftung26 4.5Schadensbilder und formen an Putzoberflächen32 5.Zusammenfassung36 6.Quellenverzeichnis39 6.1Literatur (numerisch)39 6.2Autorenverzeichnis42 7.Selbständigkeitserklärung44

Klappentext

Inhaltsangabe:Problemstellung: Als Putze an Wänden oder Decken werden ein- oder mehrlagig in bestimmter Dicke aufgebrachte Beläge aus Putzmörteln oder Beschichtungsstoffen bezeichnet. Die Putze dienen je nach Art und Putzdicke bestimmten bauphysikalischen Aufgaben sowie der Oberflächengestaltung eines Bauwerkes. Putze bzw. Putzsysteme müssen in der Lage sein, gewisse Anforderungen hinsichtlich guter und gleichmäßiger Haftung am Putzgrund in den einzelnen Lagen aneinander sowie ein gleichmäßiges Gefüge innerhalb der einzelnen Lagen zu gewährleisten. Aufgrund der technologischen Weiterentwicklung in den letzten Jahrzehnten ging man zunehmend von der herkömmlichen mehrlagigen Putzausführung zu maschinell antragbaren, einlagigen Putzen über. Die Verwendung von glatteren Schalungen sowie das rationellere Bauen mit Stahlbetonfertigteilen führte zur Entwicklung neuer Putzmörtel, wie z.B. die sogenannten Haftputze. Obwohl heutzutage die Technik zur Herstellung und Verarbeitung weitestgehend ausgereift ist, kommt es immer wieder zu unterschiedlichsten Putzschäden in verschiedenen Größenordnungen. Da heute die für eine ausreichende Beurteilung des Putzgrundes und dessen gezielter Vorbereitung nötigen Einflußgrößen, deren Wirkung und Zusammenspiel zum größten Teil bekannt sind, können bei Beachtung bestimmter Grundregeln die Putzschäden zumindest relativ gering gehalten werden. Aus diesem Grund soll in dieser Studienarbeit ein Literaturbericht erstellt werden, der die Ergebnisse aus zahlreichen Forschungsarbeiten zur Putzhaftung an Betonflächen und die Erfahrungen aus der Praxis der Putzverarbeitenden gegenüberstellt und vergleicht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung3 2.Überblick und Anforderungen an einen Putzmörtel3 3.Der Haftmechanismus der Gipsputze auf ihrem Untergrund5 4.Faktoren für eine stabile Haftung von Gipsputz auf Beton6 4.1Einfluss der Putzzusammensetzung auf das Haftvermögen6 4.1.1Methylcellulose als Zusatz für Gipsputze besteht ein Einfluss auf das Haften der Putzgipse?8 4.2Einflüsse der Grenzfläche auf die Ausbildung des DH Gefüges9 4.3Beton als Untergrund Einfluss auf das Haften von Gipsputz11 4.3.1Eigenschaften des Betons und seiner Oberfläche in Verbindung mit der Putzhaftung12 4.3.2Einfluss und Wirkungsweise der Feuchtigkeit auf die stabile Putzhaftung15 4.3.3Einfluss der Schalungstrennmittel auf die Putzhaftung22 4.3.4Leichtbeton als Putzgrund Merkmale und Besonderheiten24 4.4Haftbrücken [...]

Produktinformationen

Titel: Zur Haftung von (Gips-) Putzen auf (Leicht-) Beton unter besonderer Berücksichtigung von Haftbrücken
Untertitel: Literaturbericht
Autor:
EAN: 9783838632421
ISBN: 978-3-8386-3242-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: diplom.de
Genre: Bau- und Umwelttechnik
Anzahl Seiten: 52
Gewicht: 88g
Größe: H210mm x B148mm x T4mm
Jahr: 2001