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Franco-Flämischer Komponist

  • Kartonierter Einband
  • 60 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 218. Nicht dargestellt. Kapitel: Orlando di Lasso, Johannes Ockeghem, Heinrich Isaac, Josquin Desprez,... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 218. Nicht dargestellt. Kapitel: Orlando di Lasso, Johannes Ockeghem, Heinrich Isaac, Josquin Desprez, Nicolas Gombert, Johannes Tinctoris, Loyset Compère, Antoine Busnoys, Gilles Binchois, Alexander Agricola, Philipp de Monte, Guillaume Du Fay, Hayne van Ghizeghem, Johannes Ghiselin, Gaspar van Weerbeke, Pierre de la Rue, Jacob Barbireau, Gilles Joye, Johannes Ciconia, Jean Mouton, Johannes Prioris, Nicholas Grenon, Robert Morton, Rogier Michael, Johannes Mangon, Firminus Caron, Giaches de Wert, Mattheus Le Maistre, Jakob Regnart, Jehan Fresneau, Adrian Willaert, Clemens non Papa, Jacob Senleches, Arnold von Bruck, Johannes Stokem, Matthaeus Pipelare, Cyprian de Rore, Balduin Hoyoul, Franz Sales, Philippe Verdelot, Jacquet de Berchem, Lambert de Sayve, Gérard de Turnhout, Philippe Rogier, Jacobus Vide, Matthias Hermann Werrecore, Cornelius Heyns, Claude Le Jeune, Stephan Mahu, Jean Richafort, Pieter Cornet, Jean De Latre, Antonius Divitis, Séverin Cornet. Auszug: Orlando di Lasso (* 1532 in Mons, Burgundische Niederlande; + 14. Juni 1594 München, Herzogtum Bayern), auch Orlande oder Roland de Lassus; auch lat. Rolandus Lassus (Orlando selbst unterschrieb oft in einer Mischform dieser Versionen) war einer der bedeutendsten Komponisten der Hochrenaissance. Bereits im Kindesalter kam er als Chorknabe mit der Musik in Kontakt. Er folgte 1545 Ferrante Gonzaga nach Italien, wo er mit der weltlichen Musik der Adelskreise vertraut wurde. Nach mehrjähriger Wanderschaft gelangte er 1551 nach Rom, wo er 1553 Kapellmeister an der Kirche S. Giovanni in Laterano wurde. 1555 verließ er Rom wieder und kam nach kurzem Aufenthalt in Antwerpen 1556 als Mitglied der herzoglichen Hofkapelle nach München. 1562 übernahm Orlando das Amt des Kapellmeisters, das er bis zu seinem Tod bekleidete. 1570 von Kaiser Maximilian II. geadelt, starb er 1594 in München. Vermutlich stammte Orlando aus einfachen Verhältnissen, da Angehörige der Oberschicht ihr Geburtsdatum kannten, es über ihn aber keine gesicherten Angaben gibt. Er selbst gab meistens 1532 als sein Geburtsjahr an. Bis zu seinem 13. Lebensjahr war er Chorknabe an der Kirche Saint-Nicolas in Bergen, wo er in Schreiben, Lesen und Gesang unterrichtet wurde. Anwerber des Adels durchkämmten damals Europa (besonders die spanischen Niederlande) nach schönen Knabenstimmen. Orlando wurde wegen seiner "hellen, lieblichen Stimm" zweimal entführt und wieder von seinen Eltern zurückgeholt. Beim dritten Mal trat er jedoch 1544 in die Dienste seines Entführers Ferrante Gonzaga, des Vizekönigs von Sizilien. Mit ihm reiste er nach Palermo und bekam dort Zugang zu Adelskreisen. Auf zahlreichen Reisen mit seinem Dienstherrn durch Italien lernte er die italienische Volksmusik und die Improvisation der Commedia dell'arte kennen. Dies gab ihm Anreize, selbst erste Kompositionen zu versuchen. Durch den Stimmbruch kam es zum Ende der Anstellung bei Gonzaga. Er hatte sich inzwischen aber durch seine Kompositionen beim Ad

Produktinformationen

Titel: Franco-Flämischer Komponist
Untertitel: Orlando di Lasso, Johannes Ockeghem, Heinrich Isaac, Josquin Desprez, Nicolas Gombert, Loyset Compère, Johannes Tinctoris, Antoine Busnoys, Gilles Binchois, Alexander Agricola, Philipp de Monte, Guillaume Du Fay, Hayne van Ghizeghem
Editor:
EAN: 9781158986149
ISBN: 978-1-158-98614-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 60
Gewicht: 340g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011