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Fraktion in Südtirol

  • Kartonierter Einband
  • 52 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 220. Nicht dargestellt. Kapitel: Altenburg, St. Valentin auf der Haide, Kalmtal, Schlinig, Burgeis, Aufhofen, Gossensaß, Meransen, Reschen am See, Kortsch, Blumau, Vals, Rein in Taufers, Girlan, Oberbozen, St. Walburg, Winnebach, Tartsch, Langtaufers, Brennerbad, Siebeneich, Pfelders, Mörre, Sankt Felix, Vilpian, Vetzan, St. Peter bei Lajen, Bad Dreikirchen, St. Kassian, Mühlen in Taufers, Seis am Schlern, Sulden, St. Vigil, Pflersch, Dietenheim, Montiggl, Laag, Saalen, Überwasser, Göflan, Mittewald, St. Jakob, Issing, Pederoa, Gaid, Goldrain, Morter, Laatsch, Trafoi, St. Nikolaus, Perdonig, Latzfons, Planeil, St. Andrä, Afers, St. Martin im Kofel, Missian, Schleis, St. Johann im Ahrntal, Plawenn, Prissian, Unsere Liebe Frau im Walde, Matsch, Tschengls, Karersee, Gufidaun, Tanas, Luttach, Ried, Ridnaun, Durnholz, Spinges, Weißenbach, Teis, Tall, Walten, Reinswald, St. Nikolaus/Eggen, Prantach, Verdings, Reischach, St. Georgen, Nasen, Obereggen, Grasstein, Galsaun. Auszug: Altenburg (ital. Castelvecchio) ist mit 614 m über dem Meeresspiegel die höchstgelegene Fraktion von Kaltern in Südtirol. Der Weiler ist rund sechs Kilometer vom Ortskern Kaltern entfernt und liegt auf einem dem Mendelkamm vorgelagerten Plateau. Kalterer See von Altenburg aus St. Vigilius in Altenburg Der Hochaltar von St. Vigilius in Altenburg Kirchenruine St. Peter St. Vigilius von Altenburg. Aquarell von Siegfried Schieweck-Mauk, Eichstätt Altenburg befindet sich an vorgeschichtlich besiedelter Stelle, einer uralten Fluchtburg. 1189 begann Graf Egno I. von Eppan mit dem Bau des Altenburger Schlosses. Es wurde unter dem Hochstift von Trient fertiggestellt. Hier wohnten und walteten ihres Amtes die Grafen von Eppan als Richter des landesfürstlichen Gerichts von Altenburg und Eppan. Im 15. Jahrhundert begann der Verfall der Burg; Gericht wurde ab 1525 in (Eppan-)St. Michael und ab 1750 auf Schloss Gandegg gehalten. 1910 wurde das Hauptwohngebäude der Burg zu einem Wohnhaus umgestaltet, vom ursprünglichen Baustil der Burg ist heute nichts mehr zu erkennen. Vom Bergfried existieren noch einige Mauerreste. Circa 400 m nördlich des Weilers, im Talgraben des Rastenbaches und am Abhang des St. Peters-Bühels, wurde, wie bereits 1548 urkundlich belegt ist, in einem nordsüd-streichenden Gang im Porphyr bis ins 19. Jahrhundert in zwei Stollen Fluorit bergbaumäßig abgebaut. - In der Fraktion wird Obst- und Weinbau betrieben. Die Kuratiekirche S. Vigilio der Pfarrei Maria Himmelfahrt in Kaltern steht auf einer Porphyrkuppe, die zum einstigen Siedlungsplatz der Herren von Altenburg gehörte. Ein Vorläuferbau ist für 1288, 1326 und 1390 belegt. Die heutige Kirche wurde in der Spätgotik 1491-97 errichtet und 1510 geweiht. Der im Westen stehende Kirchturm (aus dem 14. Jahrhundert) und das Kirchendach bestehen aus farbig glasierten, in Rautenmustern verlegten Biberschwänzen. An der nördlichen Außenseite hat sich in Resten ein großes Christophorus-Außenfresko von 1360/80 erhalten. Ein

Produktinformationen

Titel: Fraktion in Südtirol
Untertitel: St. Valentin auf der Haide, Altenburg, Kalmtal, Schlinig, Burgeis, Gossensaß, Aufhofen, Meransen, Reschen am See, Uttenheim, Kortsch, Blumau, Vals, Rein in Taufers, Oberbozen, Girlan, St. Walburg, St. Pauls, Winnebach, Sulden, Mühlbach
Editor:
EAN: 9781158986071
ISBN: 978-1-158-98607-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 52
Gewicht: 336g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011