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Die Ökonomie des Alltagslebens

  • Kartonierter Einband
  • 263 Seiten
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Duschen, Radio an, Espressokanne auf den Herd, Kinder in die Kita, ab in die U-Bahn: Alle diese Handlungen, die wir für selbstvers... Weiterlesen
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Beschreibung

Duschen, Radio an, Espressokanne auf den Herd, Kinder in die Kita, ab in die U-Bahn: Alle diese Handlungen, die wir für selbstverständlich halten, wären ohne komplexe Infrastruktur nicht möglich. Ähnliches gilt für Gesundheitsversorgung und Bildung, die ohne staatliche Investitionen in Gebäude und Personal nicht funktionieren würden. Doch in den vergangenen Jahrzehnten wurden in ganz Europa immer mehr Krankenhäuser, Schulen, Bahnstrecken oder gleich ganze Verkehrsnetze privatisiert und so der Profitlogik unterworfen - mit bisweilen dramatischen Folgen.

Inzwischen wächst der Widerstand; in vielen Ländern formieren sich Bewegungen für eine Rekommunalisierung z. B. der Wasserversorgung. Was wir brauchen, so die Autorinnen und Autoren, ist eine neue, progressive Infrastrukturpolitik. Wir müssen die Ökonomie wieder als etwas begreifen, das zuallererst dem guten Leben der Bürgerinnen und Bürger verpflichtet ist.



»Anregend und hochaktuell.«
Emanuel Herold, taz. die tageszeitung 04.04.2020

Autorentext

Das Foundational Economy Collective ist eine interdisziplinäre Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus mehreren (hauptsächlich) europäischen Ländern.

Wolfgang Streeck, geboren 1946, war bis 2014 Direktor am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln. Er ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Academia Europaea, Korrespondierendes Mitglied der British Academy sowie Honorary Fellow der Society for the Advancement of Socio-Economics. Sein Buch Gekaufte Zeit. Die vertagte Krise des demokratischen Kapitalismus war 2013 für den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Sachbuch/Essayistik nominiert und wurde bislang in 17 Sprachen übersetzt.



Zusammenfassung
»Dieses Buch sollte jeder lesen, der sich für linke Politik interessiert (und vielleicht einmal was anderes, als toxische Antiidentitätspolemiken lesen möchte). Es verschiebt die Perspektiven einer auf Verteilung ausgerichteten Politik zu einer Politik der Infrastrukturen, der vergesellschafteten Ökonomie. Mit solch einer Strategie könnte die Linke am Alltag der Menschen ansetzen ... «
Oliver Nachtwey, Süddeutsche Zeitung 24.09.2019

Produktinformationen

Titel: Die Ökonomie des Alltagslebens
Untertitel: Für eine neue Infrastrukturpolitik
Schöpfer:
Vorwort von:
Autor:
Übersetzer:
EAN: 9783518127322
ISBN: 978-3-518-12732-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Suhrkamp
Anzahl Seiten: 263
Gewicht: 164g
Größe: H177mm x B111mm x T18mm
Veröffentlichung: 07.08.2019
Jahr: 2019
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Land: DE

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