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FORUM für osteuropäische Zeit- und Ideengeschichte

  • Kartonierter Einband
  • 200 Seiten
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Leonid Luks ist stellvertretender Direktor des Zentralinstituts für Mittel- und Osteuropastudien in Eichstätt.Während sich im West... Weiterlesen
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Beschreibung

Autorentext
Leonid Luks ist stellvertretender Direktor des Zentralinstituts für Mittel- und Osteuropastudien in Eichstätt.

Zusammenfassung
Während sich im Westen Europas seit dem Beginn der Neuzeit zentralisierte Nationalstaaten herausbildeten, war die Entwicklung des östlichen Teils des Kontinents Jahrhunderte lang durch multinationale Imperien geprägt. 1917/1918 brachen alle diese Grossreiche infolge der bolschewistischen Revolution bzw. des Ersten Weltkrieges zusammen. Zahlreiche Verfechter des imperialen Gedankens versuchten indes an das Erbe der zusammengebrochenen Reiche anzuknüpfen. Die beiden Hefte des aktuellen Jahrgangs befassen sich in ihrem thematischen Schwerpunkt anlässlich des 90. Jahrestages der Auflösung der alten mittel- und osteuropäischen Grossreiche mit dem Charakter der jeweiligen imperialen Tradition und gehen auch auf die Ursachen für die Auflösung des letzten multinationalen Imperiums des Kontinents -

Produktinformationen

Titel: FORUM für osteuropäische Zeit- und Ideengeschichte
Untertitel: Der Abschied von den Imperien in Mittel- und Osteuropa
Editor:
EAN: 9783412203313
ISBN: 978-3-412-20331-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Böhlau, Köln
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 200
Gewicht: g
Größe: H230mm x B155mm
Jahr: 2009