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Fluviale Landschaftsform

  • Kartonierter Einband
  • 40 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 125. Nicht dargestellt. Kapitel: Wasserfall, Fluvial, Kerbtal, Kar, Einzugsgebiet, Mäander, Roger... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 125. Nicht dargestellt. Kapitel: Wasserfall, Fluvial, Kerbtal, Kar, Einzugsgebiet, Mäander, Rogers Dry Lake, Trockental, Tobel, Binnenfluss, Endorheisch, Münchner Schotterebene, Flussgebietseinheit Eider, Flussanzapfung, Feuchtgebiet, Liman, Salztonebene, Neckarschwemmkegel, Quellgebiet, Krenal, Klus, Siepen, Talweg, Torrente, Stromschnelle, Altwasser, Mardelle, Hessische Rheinebene, Klause, Arheisch, Exorheischer Fluss, Wildfluss, Umlaufberg, Diarheischer Fluss. Auszug: Kerbtäler (auf Grund ihrer häufigen vereinfacht-symmetrischen Talhänge auch V-Täler genannt) sind Täler, die sich vor allem in Mittel- und Hochgebirgen befinden. Häufig sind sie an ihrer Sohle so schmal, dass sie als Engtal gelten können. Die entstehungsgleichen Kerbsohlentäler werden dagegen den Sohlentälern zugeordnet. Kerbtäler entstehen bei stark überwiegender Tiefenerosion und gleichzeitig auftretender Denudation an den Talhängen. Sie können sich nur in festem Gestein bilden und werden auf der Erde vor allem durch fließendes Wasser erodiert. Im engeren Sinn ist es eine punktuell auftretende Talform. Im weiteren Sinne wird ein Tal gemeint, das in seinem Verlauf fast ausschließlich durch Tiefenerosion entstanden ist. Der Übergang vom Tobel zur Klamm und zum Kerbtal am Briksdalsbreen, einem Teil des Gletschers JostedalsbreenDas vor allem in Oberläufen der Flüsse aufgrund großen Gefälles stark fließende Wasser, zum Teil in Form von Wasserfällen, schneidet sich erosiv in das Gestein ein und führt zur Ausbildung eines Tobels. Je nach Beschaffenheit des Gesteins folgt daraus ein Kerbtal oder eine Klamm (Schlucht). Diese sind vor allem in den Hochgebirgen zu finden. Die Tiefenerosion ist dabei so stark, dass eine Verwitterung der Hänge und deren Abtrag nicht folgen können. Die Felswände der Klämme werden dadurch nahezu senkrecht und nur so breit wie ihr Flussbett. Die maximale Tiefe einer Klamm ist durch die kritische Höhe der Felswände bestimmt. Beispiel Kirnitzschtal: Das Gewässer nimmt die gesamte Talsohle ein und kennzeichnet so das enge KerbtalWird die kritische Höhe der Felswände überschritten, kommt es aufgrund der Instabilität zu Felsstürzen und Rutschungen. Die Hänge werden zurückverlagert und die senkrechten Talhänge verflachen. Dies hat eine intensive seitliche Erosion der Hänge zur Folge. Hat das Tal nun überwiegend eine V-Form, so spricht man von einem Kerbtal. Unterschieden wird noch in idealtypische symmetrische und asymmetrische Kerbtäler, was hauptsäch

Produktinformationen

Titel: Fluviale Landschaftsform
Untertitel: Wasserfall, Fluvial, Kerbtal, Kar, Mäander, Einzugsgebiet, Tobel, Feuchtgebiet, Rogers Dry Lake, Krenal, Münchner Schotterebene, Binnenfluss, Flussgebietseinheit, Trockental, Endorheisch, Talpass, Agusan Marsh Wildlife Sanctuary
Editor:
EAN: 9781158983537
ISBN: 978-1-158-98353-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Geowissenschaften
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: 191g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011