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Flusssystem Werra

  • Kartonierter Einband
  • 60 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 57. Kapitel: Werra, Schwarzes Moor, Liste der Nebenflüsse der Werra, Leinakanal, Ulster, Hörsel, Nesse, Lutter, Schleuse, Felda, Frieda, Schmalkalde, Hasel, Stille, Taft, Wehre, Laucha, Lempertsbach, Flößgraben, Erlensee, Nahe, Suhl, Schwarza, Lauterbach, Ifta, Herpf, Elte, Erbstrom, Wilder Graben, Gelster, Kupferbach, Weid, Biber, Schnellmannshäuser Bach, Schweina, Emse, Schemmerbach, Vierbach, Ulfe, Saar, Hosbach, Normannsteinquelle, Gespringe, Grumbach, Herfabach, Madel, Lichtenau, Berka, Bernshäuser Kutte, Oechse, Sülze, Talsperre Ratscher, Talsperre Schönbrunn, Laudenbach, Schwarzbach, Weihe, Truse, Mühlwasser, Jüchse, Habergrund, Bibra, Talsperre Tüngeda/Wangenheim, Rohrgraben, Pfitzbach, Cumbacher Teiche, Breitenbach, Rosabach, Leimbach, Luisenthaler Wasserfall, Katza, Neubrunn, Vesser, Talsperre Erletor, Zeilbach, Sontra, Trusetaler Wasserfall, Hochwasserrückhaltebecken Grimmelshausen, Altenberger See. Auszug: Die Werra ist der rund 300 km lange, östliche der beiden Hauptquellflüsse der Weser. Sie entspringt im Thüringer Schiefergebirge im Süden Thüringens und fließt nach ihrem Quellverlauf in der Hauptsache in nordwestliche Richtungen durch den Westen Thüringens und den Nordosten Hessens, um sich in Hann. Münden im Südosten Niedersachsens mit der Fulda zur Weser zu vereinigen. Noch im ersten Jahrtausend wurden Werra und Weser namentlich nicht unterschieden und die Werra wurde als "eigentlicher" Quellfluss der Weser angesehen. Die Namensgeschichte belegt, dass die Werra der eigentliche Weseroberlauf ist, da die Namen Werra und Weser etymologisch identisch sind (siehe hierzu auch Absatz Namensherkunft des Artikels Weser). 775 ist der Name Uiserra für die Werra bei Salzungen belegt, 933 kommt die Form Viseraha vor, bei der das germanische -aha "Wasser" an den Flussnamen angehängt wurde. 1014 ist daraus Werraha und schließlich gekürzt Werra geworden, indem /sr/ zu /rr/ angeglichen wurde. Damit ist der Werra-Name etymologisch identisch mit dem Namen der Weser, für die althochdeutsch Wesera, Wisara, Wisura und auch - mit angehängtem -aha - Wiseraha belegt ist. Erst neuhochdeutsch wurden die Namen Werra und Weser deutlich getrennt und als Bezeichnung für Ober- bzw. Unterlauf desselben Flusses verwendet. Die latinisierte Form Visurgis bei Tacitus lässt germanisch *Visuri mit dem Genitiv *Visurjos erschließen. Dieser Name stammt wie der der französischen Vézère (Nebenfluss der Dordogne) und der Vesdre in Belgien (Nebenfluss der Ourthe, 915 auch als Wesere belegt) letztlich aus der indogermanischen Wurzel *u eis- "fließen, zerfließen", die in fast allen indogermanischen Sprachgruppen - insbesondere im Keltischen, Germanischen, Romanischen und Baltischen - belegt ist (Pokorny S. 1134). Weitere Flussnamen derselben Herkunft wie Weser/Werra sind La Vis in Frankreich, Wear (von *Visuria) in Nordengland, Vesouze (Nebenfluss der Meurthe), Wiesaz in Württemberg, Vesonze im Wallis, Visan

Produktinformationen

Titel: Flusssystem Werra
Untertitel: Werra, Schwarzes Moor, Liste der Nebenflüsse der Werra, Leinakanal, Ulster, Hörsel, Nesse, Lutter, Schleuse, Felda, Frieda, Schmalkalde, Hasel, Stille, Taft, Wehre, Laucha, Lempertsbach, Flößgraben, Erlensee, Nahe, Suhl, Schwarza
Editor:
EAN: 9781158980659
ISBN: 978-1-158-98065-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Karten & Stadtpläne allgemein
Anzahl Seiten: 60
Gewicht: 340g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011