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Flusssystem Tauber

  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 106. Nicht dargestellt. Kapitel: Tauber, Liste der Fließgewässer im Flusssystem Tauber, Vor... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 106. Nicht dargestellt. Kapitel: Tauber, Liste der Fließgewässer im Flusssystem Tauber, Vorbach, Liste von Zuflüssen der Tauber, Herrgottsbach, Schandtauber, Liste der Fließgewässer im Flusssystem Wittigbach, Umpfer, Liste der Fließgewässer im Flusssystem Grünbach, Liste der Fließgewässer im Flusssystem Gollach, Wachbach, Liste der Fließgewässer im Flusssystem Steinach, Liste der Fließgewässer im Flusssystem Umpfer, Schönertsbach, Hochwasserrückhaltebecken Oberstetten, Amorsbach, Liste der Fließgewässer im Flusssystem Brehmbach, Liste der Fließgewässer im Flusssystem Vorbach, Rohrbach, Hochwasserrückhaltebecken Reutal, Maisenbach, Nassauer See, Rimbach, Schmerbach. Auszug: Die Tauber ist ein linker und südlicher Nebenfluss des Mains. Ihr gesamter Lauf liegt in Franken. Der Name wird auf das keltische Wort dubra für (dunkles) Wasser zurückgeführt. Andere Ableitungen erklären ihn durch Dubron (keltisch) mit der Bedeutung schnell dahineilendes Wasser. Die Tallinie der Tauber zeichnet einen früheren Nebenfluss der Urdonau nach, der entgegen der heutigen Fließrichtung nach Südosten floss. Zu ihm gehörten auch Teile des heutigen Mainvierecks. Vor dem Pleistozän war das Taubertal breiter und flacher. Das heutige enge Tal bildete sich erst während der Kaltzeiten in Verbindung mit weiträumigen tektonischen Hebungen. Vermutlich war das Taubertal auch in die Talverschüttungsphasen des Mains einbezogen. Auch jüngste Formungsprozesse im Taubertal sind ablesbar. Beispielsweise liegt die Grünsfeldhausener Achatiuskapelle heute mehr als drei Meter unter dem Niveau der Talaue, was auf die Ablagerung von Auenlehm zurückzuführen ist, die im Verlauf mehrerer Jahrhunderte die Talsohle um mindestens neun Meter erhöhte. Die Quelle bei Weikersholz, Rot am SeeWährend der 1970er-Jahre erreichte eine Meinungsverschiedenheit zwischen Wettringen in Bayern und Weikersholz bei Rot am See in Baden-Württemberg ihren Höhepunkt über die Frage, wo der Ursprung der Tauber tatsächlich liege. Da der Klingenbrunnen bei Weikersholz die oberste Quelle ist, die ständig schüttet, wird dieser Brunnen seit 1976 als Ursprung der Tauber angesehen. Die Tauber beim Kloster Bronnbach, sehr geringe Wasserführung im Oktober 2009 An der unteren Tauber Die Mündung der Tauber (rechts) in den Main in WertheimNach ihrem Ursprung fließt die Tauber zunächst in nordnordöstliche Richtung durch das bayerische Wettringen und Diebach nach Gebsattel, wo sie ihren Lauf nach Nordnordwesten richtet. Nach dem Zufluss der Schandtauber beginnt sie, ihr Tal tief in die Schichten des Muschelkalk einzugraben, und passiert in einem Bogen das 50 Meter über dem Talboden gelegene Rothenburg ob der Tauber. Hinter

Produktinformationen

Titel: Flusssystem Tauber
Untertitel: Tauber, Liste der Fließgewässer im Flusssystem Tauber, Schandtauber, Vorbach, Liste von Zuflüssen der Tauber, Herrgottsbach, Liste der Fließgewässer im Flusssystem Wittigbach, Umpfer, Grünbach
Editor:
EAN: 9781158980451
ISBN: 978-1-158-98045-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Musik
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 168g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011