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Flusssystem Sieg

  • Kartonierter Einband
  • 52 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 52. Kapitel: Sieg, Wahnbachtalsperre, Agger, Heller, Naafbach, Bröl, Buchheller, Wildebach, Asdorf, Aggertalsperre, Eisernbach, Weiß, Sülz, Gierzhagener Bach, Obernautalsperre, Kleine Nister, Netphe, Alche, Breitenbachtalsperre, Werthenbach, Siegburger Mühlengraben, Ferndorfbach, Wiebelhäuser Bach, Wiehltalsperre, Dreisbach, Arbach, Daade, Brunsbach, Löcherbach, Eipbach, Kürtener Sülz, Pleisbach, Hanfbach, Lindlarer Sülz, Volkersbach, Gilsbach, Genkel, Gosenbach, Leppe, Loopebach, Gutenbach, Heesbach, Halstenbach, Genkeltalsperre, Rospebach, Jabach, Auelsbach, Hohner Bach, Irserbach, Seßmarbach, Lombach, Hover Bach, Dörspe, Lambach, Derenbach, Steinagger, Ottersbach, Horbacher Bach, Rengse, Holper Bach, Littfe, Strombach, Landeskroner Weiher, Waldbrölbach, Schlingenbach, Walbach, Bachseifen, Loper Bach, Stauweiher Bieberstein, Wipperfelder Bach, Holzbach, Krabach, Schmelzbach, Elbbach, Ölsbach, Kleiner Wildenbach, Oberscheider Bach, Wendbach, Druden-Born, Stolzenbach, Werschbach, Bornscheider Bach, Wisser Bach, Siegfall, Allner See, Herrenteich, Ehreshovener Stausee. Auszug: Siegquelle im Rothaargebirge bei Netphen-Walpersdorf Sieglauf zwischen Siegen-Niederschelden und Mudersbach-Niederschelderhütte Im Mäander des Siegtals bildet ein Ufer sanfte Hänge, während das andere steile Felswände (Harth) aufweist. "Siegstrand" bei Windeck-Herchen Sieg bei Herchen Die gestaute Sieg bei Stromberg Das Stauwehr der Unkelmühle mit Fischtreppe und Kanurutsche ist die breiteste Stelle der Sieg (Teilansicht). Siegtal zwischen Eitorf-Merten und Hennef-Bülgenauel Bei zurückgehendem Hochwasser sammeln sich die Wasservögel Die Sieg bei Hennef-Stein, hier wächst die Gelbe Teichrose. Unterlauf der Sieg bei Siegburg Siegüberquerung per Gierfähre bei Troisdorf-Bergheim Mündung der Sieg (links) in den Rhein zwischen Bonn-Geislar und Troisdorf-Bergheim (Blick zum Kemper Werth nach Südosten) Mündung der Sieg (rechts) in den Rhein (Blick vom Kemper Werth nach Nordwesten)Die Sieg ist ein 155,2 km langer, rechter bzw. östlicher Nebenfluss des Rheins in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Sie ist ein silikatischer Mittelgebirgsfluss. Das mittlere Gefälle des Flusses, gemessen zwischen Eitorf (NRW) und Betzdorf (RP), beträgt 0,15 %. Das Einzugsgebiet der Sieg (siehe unten) umfasst 2.856,9 km² und der mittlere Abfluss beträgt 52,8 m³/s am Pegel Menden. Der Flussname Sieg hat keinen Bezug zu Sieg als Triumph, sondern leitet sich vom keltischen Wort "Sikkere" ab, was so viel bedeutet wie "schneller Fluss" (verwandt ist der ebenfalls keltische Name der Seine). Es ist nicht ganz klar, ob auch der Name des Volksstammes der Sugambrer verwandt ist (jedoch lebten Sugambrer und Ubier wohl in frühgeschichtlicher Zeit in Nachbarschaft des Siegerlandes). Die Sieg entspringt im (historischen) Siegerland am Nordwesthang des hohen Jägerhains auf dem Ederkopf-Lahnkopf-Rücken, im Südteil des Rothaargebirges (NRW), nahe der nordöstlichen Stadtgrenze von Netphen und rund 3 km nordöstlich des Stadtteils Walpersdorf. Ihre Quelle befindet sich in waldreichem Gebiet an der Eisenstraße

Produktinformationen

Titel: Flusssystem Sieg
Untertitel: Sieg, Wahnbachtalsperre, Agger, Heller, Naafbach, Bröl, Buchheller, Wildebach, Asdorf, Aggertalsperre, Eisernbach, Weiß, Sülz, Gierzhagener Bach, Obernautalsperre, Kleine Nister, Netphe, Alche, Breitenbachtalsperre, Werthenbach
Editor:
EAN: 9781158980369
ISBN: 978-1-158-98036-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Ökologie
Anzahl Seiten: 52
Gewicht: 440g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011