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Fluginsekten

  • Kartonierter Einband
  • 44 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 42. Kapitel: Filzlaus, Gladiatoren, Fransenflügler, Termiten, Chimärenflügler, Skorpion... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 42. Kapitel: Filzlaus, Gladiatoren, Fransenflügler, Termiten, Chimärenflügler, Skorpionsfliegen, Grillenschaben, Kamelhalsfliegen, Netzflüglerartige, Bodenläuse, Kleiderlaus, Springschrecken, Heuschrecke, Katzenhaarling, Tierläuse, Deutsche Skorpionsfliege, Fächerflügler, Gemeine Skorpionsfliege, Holometabole Insekten, Schnabelfliegen, Staubläuse, Schlammfliegen, Tabakblasenfuß, Paurometabola, Tarsenspinner, Neuflügler, Großflügler, Kieferläuse, Gelbfüßige Bodentermite, Metapterygota, Boreus, Haarlinge, Menschenläuse, Mastotermes darwiniensis, Archimylacris, Frankliniella occidentalis, Winterhaft, Haematopinus oliveri, Notoptera. Auszug: Fransenflügler (Thysanoptera), auch Thripse, Blasenfüße oder Gewittertierchen/-würmer/-fliegen sind eine Ordnung in der Klasse der Insekten. Sie wird in die Unterordnungen Terebrantia und Tubulifera unterteilt. Den Namen Fransenflügler tragen sie wegen ihrer langen Haarfransen an den Flügelrändern. Der wissenschaftliche Name setzt sich aus zwei griechischen Wörtern zusammen: (thysanos = "Franse") + (pteron = "Flügel"). Es gibt weltweit etwa 5.500 Arten, von diesen kommen etwa 400 in Mitteleuropa vor. Der Name "Blasenfüße" (früher wissenschaftlich auch Physopoda genannt) kommt von lappenartig verbreiterten Strukturen an den Endgliedern der Füße. Diese sind in der Ruheposition zusammengefaltet, können jedoch nicht aufgeblasen werden. Fransenflügler sind in der Regel zwischen einem und drei Millimeter groß, langgestreckt und haben stark abgewandelte Mundwerkzeuge, die zum Stechen und Saugen überwiegend an Pflanzen dienen. Die erwachsenen Tiere besitzen vier schmale Flügel, fliegen aber aktiv kaum (weniger als Weiße Fliegen); viele Arten sind sogar flügellos. Die Larven sind durchscheinend und hellgrün. Kopf eines Thripses von oben Kopf eines Thripses von untenDie Vertreter der Fransenflügler besitzen eine aus mehreren Segmenten zusammengesetzte und verhärtete Kopfkapsel, die durch die Komplexaugen und die Antennenringe unterbrochen wird. Die Komplexaugen breiten sich auf der Rückenseite (dorsal) bis über den Ocellenhügel und auf der Bauchseite (ventral) bis zu den Genae aus. Bei geflügelten Arten wird sie zudem durch drei Punktaugen (Ocellen) unterbrochen, die zwischen den Komplexaugen als gleichseitiges Dreieck angeordnet sind. Die Ocellen liegen dabei etwas erhöht auf dem Ocellenhügel. Da das Tentorium bei den meisten Fransenflüglern stark zurückgebildet ist, kommt es unter den Komplexaugen zu kleinen verhärteten Einbuchtungen. Die Substruktur der Komplexaugen sowie die Färbung einzelner Teile und die Anzahl der Ommatidien sind von Art zu Art unterschiedlich. Die Gei

Produktinformationen

Titel: Fluginsekten
Untertitel: Filzlaus, Gladiatoren, Fransenflügler, Termiten, Chimärenflügler, Skorpionsfliegen, Grillenschaben, Kamelhalsfliegen, Netzflüglerartige, Bodenläuse, Kleiderlaus, Springschrecken, Heuschrecke, Katzenhaarling, Tierläuse
Editor:
EAN: 9781158977819
ISBN: 978-1-158-97781-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Natur, Garten & Tiere
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: 308g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011