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Der Wandel von Feindbildern im Nationalsozialismus

  • Kartonierter Einband
  • 136 Seiten
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Feindbilder hatten einen festen Platz in der nationalsozialistischen Ideologie. Die beiden bed... Weiterlesen
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Beschreibung

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Feindbilder hatten einen festen Platz in der nationalsozialistischen Ideologie. Die beiden bedeutungsvollsten waren das "Judentum" und der "Bolsche wis mus". Sie wurden von der nationalsozialistischen Propaganda als existentielle Bedrohung für Deutschland stilisiert, gegen die das Volk sich wehren müsse. Um diese Gefahr präsent zu halten, schürte die staatliche Propaganda weitestgehend beständig die Angst vor und den Hass gegen diese Feind bilder. Zur Verbreitung bediente sich das Regime insbesondere der "Deut schen Wochenschau". Das Medium Film war eines der bevorzugten Agita tions mittel des Propagandaministers Goebbels. Auch Adolf Hitler war ein großer Filmfan und übernahm vielfach selbst die Endabnahme der Wochen schau. Das Feindbild "Bolschewismus" hat im Verlauf der nationalso zi a lis ti schen Diktatur gleich einen zweifachen Wechsel erfahren: Vom ideologischen Feind zum verbündeten Staat und wieder zurück. Den Fragen wie und ob sich diese Veränderungen im "Lieblingspropagandamedium" Deutsche Wochen schau nachvollziehen lassen, soll in diesem Buch nachgegangen werden.

Autorentext

Diplom Politikwissenschaftler: Studium der Politikwissenschaft und Studium der Publizistik an der Freien Universität Berlin. Public Affairs Berater in Berlin.



Klappentext

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Feindbilder hatten einen festen Platz in der nationalsozialistischen Ideologie. Die beiden bedeutungsvollsten waren das "Judentum" und der "Bolsche­wis­mus". Sie wurden von der nationalsozialistischen Propaganda als existentielle Bedrohung für Deutschland stilisiert, gegen die das Volk sich wehren müsse. Um diese Gefahr präsent zu halten, schürte die staatliche Propaganda weitestgehend beständig die Angst vor und den Hass gegen diese Feind­bilder. Zur Verbreitung bediente sich das Regime insbesondere der "Deut­schen Wochenschau". Das Medium Film war eines der bevorzugten Agita­tions­mittel des Propagandaministers Goebbels. Auch Adolf Hitler war ein großer Filmfan und übernahm vielfach selbst die Endabnahme der Wochen­schau. Das Feindbild "Bolschewismus" hat im Verlauf der nationalso­zi­a­lis­ti­schen Diktatur gleich einen zweifachen Wechsel erfahren: Vom ideologischen Feind zum verbündeten Staat und wieder zurück. Den Fragen wie und ob sich diese Veränderungen im "Lieblingspropagandamedium" Deutsche Wochen­schau nachvollziehen lassen, soll in diesem Buch nachgegangen werden.

Produktinformationen

Titel: Der Wandel von Feindbildern im Nationalsozialismus
Untertitel: Untersucht anhand der "Deutschen Wochenschau"
Autor:
EAN: 9783639423822
ISBN: 978-3-639-42382-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 136
Gewicht: 222g
Größe: H221mm x B149mm x T12mm
Veröffentlichung: 01.06.2012
Jahr: 2012
Auflage: Aufl.