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Integration von ausländischen Studenten an der LMU München

  • Kartonierter Einband
  • 124 Seiten
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 2,2, Ludwig-Maximilians-Universität Mü... Weiterlesen
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Beschreibung

Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 2,2, Ludwig-Maximilians-Universität München (Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Als meine Frau im Jahr 2002 die Aufnahmeprüfung beim Studienkolleg machte und sich mit ca. 1.400 außereuropäischen Bewerbern um ca. 200 Plätze bewarb, wurde ich auf die hohen Anforderungen aufmerksam, die an ausländische Studenten und an das deutsche Hochschulsystem gestellt werden. Der Weg an eine deutsche Universität ist schwierig. Es können nur die Bewerber mit den besten Deutschkenntnissen und mit dem nötigen Sperrkonto in Höhe von 7020 EUR an den Hochschulen aufgenommen werden (vgl. Aufnahmeantrag Studienkolleg). Integration ist in aller Munde. Es haben an den Integrationskursen 2004 allein in Bayern 12.555 Menschen teilgenommen, deutschlandweit 90.289 Menschen. Es gibt Sprachkurse mit Alphabetisierung, allgemeine Sprachkurse, Grundbausteinkurse und Intensivsprachkurse. Deren Träger sind vor allem Volkshochschulen und kommunale Einrichtungen. Für diese Kurse wurden bundesweit im Jahr 2004 21,1 Mio. EUR aufgewendet. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge fördert vor allem Projekte, die mit Ausländern arbeiten, die dauerhaft in Deutschland bleiben. Neben den Sprachkursen wird auf das Wohnumfeld bezogene Integration gefördert - also Maßnahmen, die denAufbau von Kontakten zwischen Einheimischen und Zuwanderern fördern. Beispielsweise die Heranführungder Zuwanderer an Sport- und andere Vereine, Volkshochschulen und Jugendclubs. Ebenso gefördert werden Projekte deren Ziel die Stärkung der Persönlichkeit der Zuwanderer und der von ihnen mitgebrachten Kompetenzen ist, sowie präventive Maßnahmen zum Beispiel gegen Alkoholmissbrauch, Drogen und Kriminalität. Wohl an die Medien und Werbeagenturen richtet sich die Förderung von Maßnahmen zur Akzeptanzsteigerung bei der einheimischen Bevölkerung (vgl. Migration, Integration und Asyl in Zahlen, 2005; S. 84-95). Die Förderung ist sehr breit, nur den ausländischen Studenten kommt keine spezielle Förderung zu, da diese nur auf Zeit hier sind und vom Studienkolleg und von den Studentenwerken an die Deutschen herangeführt werden sollen."Häufig wird das Gesamtziel der Integration in der Eigenständigkeit gesehen: Die Staaten möchten die Zuwanderer in die Lage versetzen, in bezug auf Wohnen, Arbeit, Bildung, soziale Netzwerke und Teilhabe an der Gesellschaft ein eigenständiges Leben zu führen.

Klappentext

Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 2,2, Ludwig-Maximilians-Universität München (Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Als meine Frau im Jahr 2002 die Aufnahmeprüfung beim Studienkolleg machte und sich mit ca. 1.400 außereuropäischen Bewerbern um ca. 200 Plätze bewarb, wurde ich auf die hohen Anforderungen aufmerksam, die an ausländische Studenten und an das deutsche Hochschulsystem gestellt werden. Der Weg an eine deutsche Universität ist schwierig. Es können nur die Bewerber mit den besten Deutschkenntnissen und mit dem nötigen Sperrkonto in Höhe von 7020 EUR an den Hochschulen aufgenommen werden (vgl. Aufnahmeantrag Studienkolleg). Integration ist in aller Munde. Es haben an den Integrationskursen 2004 allein in Bayern 12.555 Menschen teilgenommen, deutschlandweit 90.289 Menschen. Es gibt Sprachkurse mit Alphabetisierung, allgemeine Sprachkurse, Grundbausteinkurse und Intensivsprachkurse. Deren Träger sind vor allem Volkshochschulen und kommunale Einrichtungen. Für diese Kurse wurden bundesweit im Jahr 2004 21,1 Mio. EUR aufgewendet. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge fördert vor allem Projekte, die mit Ausländern arbeiten, die dauerhaft in Deutschland bleiben. Neben den Sprachkursen wird auf das Wohnumfeld bezogene Integration gefördert - also Maßnahmen, die denAufbau von Kontakten zwischen Einheimischen und Zuwanderern fördern. Beispielsweise die Heranführungder Zuwanderer an Sport- und andere Vereine, Volkshochschulen und Jugendclubs. Ebenso gefördert werden Projekte deren Ziel die Stärkung der Persönlichkeit der Zuwanderer und der von ihnen mitgebrachten Kompetenzen ist, sowie präventive Maßnahmen zum Beispiel gegen Alkoholmissbrauch, Drogen und Kriminalität. Wohl an die Medien und Werbeagenturen richtet sich die Förderung von Maßnahmen zur Akzeptanzsteigerung bei der einheimischen Bevölkerung (vgl. Migration, Integration und Asyl in Zahlen, 2005; S. 84-95). Die Förderung ist sehr breit, nur den ausländischen Studenten kommt keine spezielle Förderung zu, da diese nur auf Zeit hier sind und vom Studienkolleg und von den Studentenwerken an die Deutschen herangeführt werden sollen."Häufig wird das Gesamtziel der Integration in der Eigenständigkeit gesehen: Die Staaten möchten die Zuwanderer in die Lage versetzen, in bezug auf Wohnen, Arbeit, Bildung, soziale Netzwerke und Teilhabe an der Gesellschaft ein eigenständiges Leben zu führen.

Produktinformationen

Titel: Integration von ausländischen Studenten an der LMU München
Untertitel: Magisterarbeit
Autor:
EAN: 9783656620457
ISBN: 978-3-656-62045-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 124
Gewicht: 186g
Größe: H211mm x B146mm x T12mm
Jahr: 2014
Auflage: 3. Auflage