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Private Equity, der Einsatz von Fremdkapital und Gläubigerschutz

  • Kartonierter Einband
  • 390 Seiten
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Ausgehend von der "Heuschreckendebatte" untersucht das Werk die Frage des ausreichenden Gläubigerschutzes im Zusammenhan... Weiterlesen
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Beschreibung

Ausgehend von der "Heuschreckendebatte" untersucht das Werk die Frage des ausreichenden Gläubigerschutzes im Zusammenhang mit fremdfinanzierten Unternehmenstransaktionen (Leveraged Buy Out/Leveraged Recapitalization). In einem weiten Bogen werden dazu die bei einem fremdfinanzierten Unternehmenskauf einschlägigen Regelungen in GmbH-, Aktien-, Konzern- und Umwandlungsrecht auf ihre Wirksamkeit untersucht und Lösungsvorschläge de lege ferenda entwickelt. Dabei werden vor allem die durch das MoMiG geänderten Kapitalerhaltungsvorschriften ( 30 Abs. 1 GmbHG/ 57 Abs. 1 AktG) und die neu eingeführte Insolvenzverursachungshaftung ( 64 S. 3 GmbHG/ 92 Abs. 2 S. 3 AktG) einer kritischen Würdigung unterzogen. Auch die Neujustierung der Existenzvernichtungshaftung ("Trihotel") wird in ihren Auswirkungen auf fremdfinanzierte Unternehmenstransaktionen erläutert. Nach einer Erörterung der konzernrechtlichen Besonderheiten wird die Notwendigkeit einer Neuorientierung im umwandlungsrechtlichen Gläubigerschutz aufgezeigt. Die Arbeit schließt mit einer Untersuchung der gesellschaftsrechtlichen Zulässigkeit fremdfinanzierter Sonderdividenden.

Klappentext

Ausgehend von der "Heuschreckendebatte" untersucht das Werk die Frage des ausreichenden Gläubigerschutzes im Zusammenhang mit fremdfinanzierten Unternehmenstransaktionen (Leveraged Buy Out/Leveraged Recapitalization). In einem weiten Bogen werden dazu die bei einem fremdfinanzierten Unternehmenskauf einschlägigen Regelungen in GmbH-, Aktien-, Konzern- und Umwandlungsrecht auf ihre Wirksamkeit untersucht und Lösungsvorschläge de lege ferenda entwickelt. Dabei werden vor allem die durch das MoMiG geänderten Kapitalerhaltungsvorschriften (§ 30 Abs. 1 GmbHG/§ 57 Abs. 1 AktG) und die neu eingeführte Insolvenzverursachungshaftung (§ 64 S. 3 GmbHG/ § 92 Abs. 2 S. 3 AktG) einer kritischen Würdigung unterzogen. Auch die Neujustierung der Existenzvernichtungshaftung ("Trihotel") wird in ihren Auswirkungen auf fremdfinanzierte Unternehmenstransaktionen erläutert. Nach einer Erörterung der konzernrechtlichen Besonderheiten wird die Notwendigkeit einer Neuorientierung im umwandlungsrechtlichen Gläubigerschutz aufgezeigt. Die Arbeit schließt mit einer Untersuchung der gesellschaftsrechtlichen Zulässigkeit fremdfinanzierter Sonderdividenden.

Produktinformationen

Titel: Private Equity, der Einsatz von Fremdkapital und Gläubigerschutz
Untertitel: Eine Untersuchung zur Notwendigkeit und zu den Möglichkeiten einer gesellschaftsrechtlichen Regulierung fremdfinanzierter Unternehmenstransaktionen (Leveraged Buy Out/Leveraged Recapitalization)
Autor:
EAN: 9783832948146
ISBN: 978-3-8329-4814-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Nomos Verlagsges.MBH + Co
Genre: Steuern
Anzahl Seiten: 390
Gewicht: 589g
Größe: H227mm x B154mm x T25mm
Jahr: 2009
Auflage: 1. Auflage

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