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Die elektronische Vergabe öffentlicher Aufträge

  • Kartonierter Einband
  • 222 Seiten
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Der Begriff "E-Government" ist zur Zeit Gegenstand zahlreicher Untersuchungen und Pilotversuche und wird in der Regel ge... Weiterlesen
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Beschreibung

Der Begriff "E-Government" ist zur Zeit Gegenstand zahlreicher Untersuchungen und Pilotversuche und wird in der Regel gebraucht als ein Oberbegriff für die Abwicklung von Verwaltungsvorgängen im weitesten Sinne unter Einsatz moderner Kommunikationsmittel, wie etwa E-Mail und des Internets. Auch die elektronische Vergabe öffentlicher Aufträge wird zum "E-Government" gezählt und im Rahmen dieser Arbeit unter verschiedenen rechtlichen Aspekten betrachtet. Den Kern der Arbeit bilden die Fragen nach der Europarechtskonformität der nationalen Vorschriften über elektronische Angebote sowie nach der Zulässigkeit ihrer ausschließlichen Akzeptanz durch öffentliche Auftraggeber. Daneben werden unter anderem die Rechtsfolgen formfehlerhafter Angebote untersucht. Den Abschluss der Bearbeitung bilden Rechtsfragen des Einsatzes elektronischer, inverser Auktionen als Mittel der Beschaffung.

Autorentext

Der Autor: Florian Heinze studierte ab 1996 Rechtswissenschaften an der Universität Hannover. Sein Referendariat leistete er 2002 im Bezirk des Oberlandesgerichts Celle ab. Von 2004 an war der Autor als Rechtsanwalt tätig und ist seit 2005 Partner in einer Sozietät in Hannover.



Klappentext

Der Begriff «E-Government» ist zur Zeit Gegenstand zahlreicher Untersuchungen und Pilotversuche und wird in der Regel gebraucht als ein Oberbegriff für die Abwicklung von Verwaltungsvorgängen im weitesten Sinne unter Einsatz moderner Kommunikationsmittel, wie etwa E-Mail und des Internets. Auch die elektronische Vergabe öffentlicher Aufträge wird zum «E-Government» gezählt und im Rahmen dieser Arbeit unter verschiedenen rechtlichen Aspekten betrachtet. Den Kern der Arbeit bilden die Fragen nach der Europarechtskonformität der nationalen Vorschriften über elektronische Angebote sowie nach der Zulässigkeit ihrer ausschließlichen Akzeptanz durch öffentliche Auftraggeber. Daneben werden unter anderem die Rechtsfolgen formfehlerhafter Angebote untersucht. Den Abschluss der Bearbeitung bilden Rechtsfragen des Einsatzes elektronischer, inverser Auktionen als Mittel der Beschaffung.



Zusammenfassung
quot;Die Arbeit von Heinze ist jedem zu empfehlen, der sich mit Fragen des Vergaberechts in Theorie und Praxis beschäftigt. Die klar gegliederte Struktur der Arbeit sowie die sprachliche Präzision und engagierte Argumentation ermöglichen einen schnellen Einblick in die Materie und die Beantwortung zahlreicher Fragen des Vergaberechts." (Sönke Gödeke, Deutsches Verwaltungsblatt)

Inhalt

Aus dem Inhalt: Die Europarechtskonformität der deutschen Regelungen über die elektronische Angebotsabgabe - Ermessensfehler bei der Entscheidung über die Zulassung elektronischer Angebote - Die ausschließliche Akzeptanz elektronischer Angebote - Rechtsfolgen fehlerhafter oder fehlender digitaler Signaturen - Die Bevorzugung elektronischer Angebote im Vergabeverfahren durch Anerkennung als «vergabefremdes Kriterium» und ihre Zulässigkeit aus gemeinschaftsrechtlicher Sicht - Die elektronische Auftragsvergabe als Standard zukünftiger Vergabeverfahren - Die Zulässigkeit inverser Auktionen als Mittel der Beschaffung.

Produktinformationen

Titel: Die elektronische Vergabe öffentlicher Aufträge
Untertitel: Dissertationsschrift
Autor:
EAN: 9783631547861
ISBN: 978-3-631-54786-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 222
Gewicht: 310g
Größe: H208mm x B146mm x T15mm
Jahr: 2005
Auflage: Neuausg.

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