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Dialektliteratur in Deutschland und Italien

  • Kartonierter Einband
  • 224 Seiten
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Florian Gräfe (geboren 1975 in Nürnberg) studierte Germanistik, Romanistik und Klassische Philologie in Erlangen und Fr... Weiterlesen
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Beschreibung

Autorentext

Florian Gräfe (geboren 1975 in Nürnberg) studierte Germanistik, Romanistik und Klassische Philologie in Erlangen und Freiburg. Er unterrichtet seitdem deutsche Sprache und Literatur im In- und Ausland. Seit 2007 ist er DAAD-Lektor an der Universidad de Guadalajara in Mexiko.



Klappentext

Wozu verfasst ein Dichter sein Werk in einem Lokaldialekt? Sind Lokalpatriotismus und der volkspädagogisch begründete Wille zur inhaltlichen Restriktion die ausschlaggebende Motivation oder darf man nicht schon sehr frühzeitig genuin poetisch-experimentelle Absichten vermuten?Diese Studie sucht u.a. im Werk Johann Wolfgang Goethes und Johann Peter Hebels nach Aufschlüssen und vergleicht Wertungsmuster von Dialektliteratur in Deutschland mit zeitgleichen Tendenzen in Italien, wo Giuseppe Gioachino Belli und Carlo Porta hervorstechen. Zugleich werden Rezeptionslinien von der ,Sattelzeit' 1800 bis ins 20. Jahrhundert (Martin Heidegger, Benedetto Croce) gezogen.Florian Gräfe (geb. 1975 in Nürnberg) studierte Germanistik, Romanistik und Klassische Philologie in Erlangen und Freiburg. Seit 2002 arbeitet er in der Erwachsenenbildung in Deutschland und Mexiko.

Produktinformationen

Titel: Dialektliteratur in Deutschland und Italien
Untertitel: Konstanz und Wandel von Bewertungsmustern
Autor:
EAN: 9783828886940
ISBN: 978-3-8288-8694-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Tectum Verlag
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 224
Gewicht: 330g
Größe: H210mm x B148mm x T15mm
Veröffentlichung: 01.07.2011
Jahr: 2011
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