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Selbstbehauptung versus Unterordnung

  • Kartonierter Einband
  • 374 Seiten
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Beschreibung

Welche Rolle spielt der US-Kongress bei der Kontrolle militärischer Interventionen und welche Motive der Kongressmitglieder lassen sich dabei identifizieren? Die Arbeit zeigt, dass sich die Legislative keineswegs immer dem Präsidenten unterordnet und dass die Kongressmitglieder ihr Verhalten primär mit dem Verweis auf nationale Interessen rechtfertigen.

Die theoriegeleitet-komparative Studie betont im Gegensatz zu bisherigen Arbeiten zur Außenpolitik Amerikas, dass die demokratische Kontrolle von Militäreinsätzen durch die US-Legislative von einer erheblichen Varianz gekennzeichnet ist. Vor allem wenn die Kongressmitglieder an der Betroffenheit "nationaler Interessen" zweifeln, wachsen die Anreize zur Selbstbehauptung. Entgegen der vorherrschenden These von einem "liberalen Kriegsdiskurs", in dem universelle Werte wie Demokratie und Menschenrechte in den Vordergrund gerückt werden, belegt die inhaltsanalytische Untersuchung der Kongressdebatten die Bedeutung der Legitimationsfigur "nationaler Interessen".

Produktinformationen

Titel: Selbstbehauptung versus Unterordnung
Untertitel: Der US-Kongress und die demokratische Kontrolle der militärischen Interventionspolitik seit dem Ende des Ost-West-Konflikts
Autor:
EAN: 9783848715008
ISBN: 978-3-8487-1500-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Nomos Verlagsges.MBH + Co
Genre: Medien & Kommunikation
Anzahl Seiten: 374
Gewicht: 556g
Größe: H226mm x B154mm x T30mm
Veröffentlichung: 26.11.2014
Jahr: 2014