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Finanzwissenschaft

  • Kartonierter Einband
  • 112 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 112. Kapitel: John Maynard Keynes, Länderfinanzausgleich, Swap, Steuer, Fiskus, Staatsschuldenkrise im ... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 112. Kapitel: John Maynard Keynes, Länderfinanzausgleich, Swap, Steuer, Fiskus, Staatsschuldenkrise im Euroraum, Credit Default Swap, Staatsverschuldung, Auslandsvermögen, Staatsbankrott, Finanzplatz, Schuldenbremse, Externer Effekt, Rente, Steuerreform, Dodd-Frank Act, Save, Lender of last resort, Steuergerechtigkeit, Robert Skidelsky, Solidarpakt, Leistungsfähigkeitsprinzip, Abgabenquote, Private Finanzplanung, Steuerquote, Doppelte-Dividenden-Hypothese, Entschuldung, Laffer-Kurve, Kommunaler Finanzausgleich, Haushaltssaldo, Publicani, Haushaltsnotlage, Stresstest, Equity Swap, Gewerbesteuerkraft, Steuerreform 2000 in Deutschland, Tax Freedom Day, Konnexitätsprinzip, Griechischer Staatsbankrott von 1893, Ricardianische Äquivalenz, Stabilitätsrat, Credit Linked Note, Dänischer Staatsbankrott von 1813, Forward Rate Agreement, Öffentliche Finanzen, John Neville Keynes, Finanzmonopol, Harmonisiertes Rechnungsmodell 2, Verpflichtungsermächtigung, Diplom-Finanzwirt, Erblastentilgungsfonds, Zwillingsdefizit, Österreichischer Staatsbankrott von 1811, Total Rate of Return Swap, Nebenhaushalt, Henry Carter Adams, Institute for Social Banking, Institute for Monetary and Financial Stability, Fungibilität, Finanzpolitik, Steuerschätzung, Steuerpacht, Generationenbilanz, Dean-Modell, Verdeckte Staatsverschuldung, Steuerfuss, Harbergerdreieck, Öffentlicher Haushalt, Kommunale Finanzhoheit, Auslandsverschuldung, Bundesfinanzierungsgremium, Zentrale Datenstelle der Landesfinanzminister, Fiskalische Dividende, Äquivalente Variation, Parafiskus, Karl-Bräuer-Institut, Bistro, Constant Maturity Swap, Bundestresorerie, Kostenkrankheit, Zahlungsbereitschaft, Kapitalexportneutralität, Allgemeine Faktornachfragefunktion, Tax Shield, Reinvermögenszugangstheorie, Schuldenquote, Morgan Stanley-American Finance Association Award for Excellence in Finance, Restposten, Kongruenzprinzip, Pällmann-Kommission, Juste retour, Steuer und Wirtschaft, Verfahrenspräferenzkosten, Finanzwesen, Sparkurs, Legitimes Machtmonopol, Extensionsniveau. Auszug: Die Staatsschuldenkrise im Euroraum (umgangssprachlich auch Euro-Krise) ist eine Haushalts- und Verschuldungskrise mehrerer Mitgliedstaaten der Eurozone. Sie begann 2010 mit der griechischen Finanzkrise, nachdem Griechenland die wahre Höhe seiner defizitären Haushaltslage sowie seines übermäßigen Verschuldungsgrads offenlegte und aus eigener Kraft sich weder am Kapitalmarkt mehr ausreichend refinanzieren noch bestehende Schulden zurückzahlen konnte. Weitere Länder der Eurozone mit hohen Haushaltsdefiziten und Verschuldungsgraden (Irland, Portugal, Spanien und Italien, Stand August 2011) konnten sich ebenfalls zunehmend immer weniger aus eigener Kraft am Kapitalmarkt finanzieren und werden auch zu den Krisenländern gezählt. Durch Unterstützung des IMF und des von der EU verabschiedeten Europäischen Stabilisierungsmechanismus wurden sogenannte 'Rettungsschirme' aufgebaut, die durch konkrete Hilfsmaßnahmen in Form von Liquidität und Bürgschaften bisher einen Staatsbankrott in einem Land der Eurozone vermieden haben. Die alternative Bezeichnung Euro-Krise für die Staatsschuldenkrise einiger Euro-Länder ist fachlich nicht richtig, weil sich die Währung Euro nicht in einer Währungskrise befindet. Ganz im Gegenteil ist der Wert des Euros gegenüber anderen großen Währungen wie etwa dem US-Dollar während der Krise sogar gestiegen, eine Kapitalflucht aus dem Euro hat nicht stattgefunden. Richtig ist, dass die S...

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 112. Kapitel: John Maynard Keynes, Länderfinanzausgleich, Swap, Steuer, Fiskus, Staatsschuldenkrise im Euroraum, Credit Default Swap, Staatsverschuldung, Auslandsvermögen, Staatsbankrott, Finanzplatz, Schuldenbremse, Externer Effekt, Rente, Steuerreform, Dodd-Frank Act, Save, Lender of last resort, Steuergerechtigkeit, Robert Skidelsky, Solidarpakt, Leistungsfähigkeitsprinzip, Abgabenquote, Private Finanzplanung, Steuerquote, Doppelte-Dividenden-Hypothese, Entschuldung, Laffer-Kurve, Kommunaler Finanzausgleich, Haushaltssaldo, Publicani, Haushaltsnotlage, Stresstest, Equity Swap, Gewerbesteuerkraft, Steuerreform 2000 in Deutschland, Tax Freedom Day, Konnexitätsprinzip, Griechischer Staatsbankrott von 1893, Ricardianische Äquivalenz, Stabilitätsrat, Credit Linked Note, Dänischer Staatsbankrott von 1813, Forward Rate Agreement, Öffentliche Finanzen, John Neville Keynes, Finanzmonopol, Harmonisiertes Rechnungsmodell 2, Verpflichtungsermächtigung, Diplom-Finanzwirt, Erblastentilgungsfonds, Zwillingsdefizit, Österreichischer Staatsbankrott von 1811, Total Rate of Return Swap, Nebenhaushalt, Henry Carter Adams, Institute for Social Banking, Institute for Monetary and Financial Stability, Fungibilität, Finanzpolitik, Steuerschätzung, Steuerpacht, Generationenbilanz, Dean-Modell, Verdeckte Staatsverschuldung, Steuerfuss, Harbergerdreieck, Öffentlicher Haushalt, Kommunale Finanzhoheit, Auslandsverschuldung, Bundesfinanzierungsgremium, Zentrale Datenstelle der Landesfinanzminister, Fiskalische Dividende, Äquivalente Variation, Parafiskus, Karl-Bräuer-Institut, Bistro, Constant Maturity Swap, Bundestresorerie, Kostenkrankheit, Zahlungsbereitschaft, Kapitalexportneutralität, Allgemeine Faktornachfragefunktion, Tax Shield, Reinvermögenszugangstheorie, Schuldenquote, Morgan Stanley-American Finance Association Award for Excellence in Finance, Restposten, Kongruenzprinzip, Pällmann-Kommission, Juste retour, Steuer und Wirtschaft, Verfahrenspräferenzkosten, Finanzwesen, Sparkurs, Legitimes Machtmonopol, Extensionsniveau. Auszug: Die Staatsschuldenkrise im Euroraum (umgangssprachlich auch Euro-Krise) ist eine Haushalts- und Verschuldungskrise mehrerer Mitgliedstaaten der Eurozone. Sie begann 2010 mit der griechischen Finanzkrise, nachdem Griechenland die wahre Höhe seiner defizitären Haushaltslage sowie seines übermäßigen Verschuldungsgrads offenlegte und aus eigener Kraft sich weder am Kapitalmarkt mehr ausreichend refinanzieren noch bestehende Schulden zurückzahlen konnte. Weitere Länder der Eurozone mit hohen Haushaltsdefiziten und Verschuldungsgraden (Irland, Portugal, Spanien und Italien, Stand August 2011) konnten sich ebenfalls zunehmend immer weniger aus eigener Kraft am Kapitalmarkt finanzieren und werden auch zu den Krisenländern gezählt. Durch Unterstützung des IMF und des von der EU verabschiedeten Europäischen Stabilisierungsmechanismus wurden sogenannte 'Rettungsschirme' aufgebaut, die durch konkrete Hilfsmaßnahmen in Form von Liquidität und Bürgschaften bisher einen Staatsbankrott in einem Land der Eurozone vermieden haben. Die alternative Bezeichnung Euro-Krise für die Staatsschuldenkrise einiger Euro-Länder ist fachlich nicht richtig, weil sich die Währung Euro nicht in einer Währungskrise befindet. Ganz im Gegenteil ist der Wert des Euros gegenüber anderen großen Währungen wie etwa dem US-Dollar während der Krise sogar gestiegen, eine Kapitalflucht aus dem Euro hat nicht stattgefunden. Richtig ist, dass die S...

Produktinformationen

Titel: Finanzwissenschaft
Untertitel: John Maynard Keynes, Länderfinanzausgleich, Swap, Steuer, Fiskus, Staatsschuldenkrise im Euroraum, Credit Default Swap, Staatsverschuldung, Auslandsvermögen, Staatsbankrott, Finanzplatz, Schuldenbremse, Externer Effekt, Rente
Editor:
EAN: 9781158973996
ISBN: 978-1-158-97399-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 112
Gewicht: 232g
Größe: H249mm x B192mm x T12mm
Jahr: 2011