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Filmwissenschaftler

  • Kartonierter Einband
  • 48 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 46. Kapitel: Siegfried Kracauer, Tony Thomas, Ronny Loewy, Thomas Elsaesser, Hermann Häfker, Mani Kaul, Thomas Koebner, Claudia Dillmann, Hans Traub, Herbert Holba, Rolf Giesen, Hervé Dumont, Daniel Kothenschulte, Lew Hohmann, Michael Palm, Marcus Stiglegger, Renate Möhrmann, Jerzy Toeplitz, Ingo Petzke, Oksana Bulgakowa, Thomas Ballhausen, Eberhard Spiess, Barry Gerson, Larry Gottheim, David Bordwell, Mats Rohdin, John Springer, Norbert Grob, Hanns Wilhelm Lavies, Michaela Krützen, Ken Jacobs, Frank-Burkhard Habel, Laura Mulvey, Teruaki Georges Sumioka, Birgit Hein, Elmar Buck, Mischa Bach, Hans Helmut Prinzler, Umberto Barbaro, Walter Fritz, Kay Weniger, Fabienne Liptay, Urs Spörri, Rainer Rother, Karsten Witte, Gordon Hendricks, Norbert Stresau, Linda Williams, Jörg Schweinitz, Gertrud Koch, Barbara Flückiger, Liste der Filmtheoretiker, Günter Giesenfeld, Andreas Jacke, Edoardo Bruno, Volker Wachter, Martin Loiperdinger, Ludwig Gesek, Roger Hillman, Inge Degenhardt. Auszug: Siegfried Kracauer (* 8. Februar 1889 in Frankfurt am Main; + 26. November 1966 in New York) war ein deutscher Journalist, Soziologe, Filmkritiker und Geschichtsphilosoph. Kracauer ist Autor der ersten empirisch-soziologischen Studie in Deutschland (Die Angestellten) und gilt als einer der Begründer der Filmsoziologie. Siegfried Kracauer entstammt einem kleinbürgerlichen jüdischen Elternhaus in Frankfurt am Main. Sein Vater Adolf Kracauer (1849-1918) hatte zugunsten seines jüngeren Bruders auf ein Studium verzichtet und arbeitete als Handelsreisender. Die Mutter Rosette (1867-1942), geborene Oppenheim, kam ebenfalls aus einfachen Verhältnissen. Sie war für Kracauer die wichtigere Bezugsperson, stand aber immer im Schatten des Vaters. 1942 wurde sie nach Theresienstadt deportiert. Erste geistige Anregungen erhielt der junge Siegfried Kracauer im Hause seines Onkels Isidor Kracauer und seiner Tante Hedwig. Isidor war Geschichtslehrer an der Realschule der Israelitischen Gemeinde Frankfurts und außerdem Leiter der Fersheim'schen Stiftung, die sich um jüdische Waisen kümmerte. Als Standardwerk gilt Isidor Kracauers zweibändige Geschichte der Frankfurter Juden vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert. Siegfried Kracauer hatte schon früh den Wunsch, Schriftsteller oder Philosoph zu werden. Auf Drängen der Eltern, die ihn vor einer "brotlosen Kunst" warnten, studierte er jedoch zwischen 1907 und 1913 zunächst in Darmstadt, München und Berlin Architektur. Nebenbei besuchte Kracauer Vorlesungen in Philosophie und Soziologie. Auf diese Weise kam er in Berlin mit dem Soziologen Georg Simmel in Kontakt, dessen Idee der Mehrdimensionalität der Perspektiven für Kracauers spätere Erkenntnismethode entscheidend wurde. Das Architekturstudium beschloss er 1914 mit einer Promotion über die Entwicklung der Schmiedekunst in Preußen. Als der erste Weltkrieg ausbrach, war auch Kracauer, ähnlich wie Thomas Mann, Gerhart Hauptmann und viele andere, zunächst nicht frei von der allgemeinen Beg

Produktinformationen

Titel: Filmwissenschaftler
Untertitel: Siegfried Kracauer, Tony Thomas, Ronny Loewy, Thomas Elsaesser, Hermann Häfker, Mani Kaul, Thomas Koebner, Claudia Dillmann, Hans Traub, Herbert Holba, Rolf Giesen, Hervé Dumont, Daniel Kothenschulte, Lew Hohmann, Michael Palm
Editor:
EAN: 9781158973248
ISBN: 978-1-158-97324-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 48
Gewicht: 263g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011