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Filmschnitt-Bekenntnisse

  • Kartonierter Einband
  • 294 Seiten
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Wie Filme ihr Gesicht bekommen"Filme entstehen am Schneidetisch. Beim Drehen entsteht nur das Rohmaterial", sagt der bri... Weiterlesen
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Beschreibung

Wie Filme ihr Gesicht bekommen

"Filme entstehen am Schneidetisch. Beim Drehen entsteht nur das Rohmaterial", sagt der britische Regisseur Mike Leigh. Eine Aussage, die diejenige erstaunen wird, die den Prozess des Filmschnitts für einen nur technischen Vorgang halten. Dass der Filmschnitt eine zentrale Bedeutung im Filmprozess hat, wird von der Außenwelt nur selten wahrgenommen. Wer sind diese CutterInnen, die in Monate langer Präzisionsarbeit einem Film seine definitive Form geben? Die jedes Bilddetail und den kleinsten Ton wahrnehmen. Die den Schlusspunkt im Filmprozess Setzen. Was genau machen sie? Welche Rolle haben sie in der Zusammenarbeit mit der Regie, welche Verantwortung tragen sie gegenüber der Geschichte, dem verfilmten Stoff, den Leistungen eines ganzen Teams? Individuelle und persönliche Auskunft über ihren Beruf geben: Thomas Balkenhol ("Verstrahlt und vergessen - Tschernobyl"), Monika Bednarz-Rauschenbach ("Die Manns"), Hans Beller ("Bilder des Jahrhunderts - Jahrhundert der Bilder"), Bettina Böhler ("Yella"), Mathilde Bonnefoy ("The International"), Jörg Hauschild ("Sommer vorm Balkon"), Benjamin Hembus ("Drei Chinesen mit dem Kontrabass"), Barbara Hennings ("Aimée und Jaguar"), Ursula Höf ("Gloomy Sunday"), Stephan Krumbiegel ("Carola Stern - Doppelleben"), Gesa Marten ("Was lebst du?"), Karola Mittelstädt ("Der Verleger"), Karin Nowarra ("Venus Talking"), Peter Przygodda ("Don't Come Knocking"), Patricia Rommel ("Das Leben der Anderen"), Uta Schmidt ("Vier Minuten"), Georg Söring ("Meine verrückte türkische Hochzeit") und Gisela Zick ("Wege in die Nacht"). Wie die vier vorangehenden "Bekenntnisse"-Bände ("Regiebekenntnisse", "Schauspieler-Bekenntnisse", "Drehbuchautoren-Bekenntnisse", "Kamerabekenntnisse") richtet sich auch dieses Buch an Film- und Fernsehschaffende, ebenso wie an Filminteressierte, die erfahren wollen, wie Filme ihr endgültiges Gesicht bekommen. Alle Beiträge in den "Filmschnitt-Bekenntnissen" werden von einem Kurzporträt der jeweiligen Autoren begleitet.

Autorentext

Batrice Ottersbach ist Herausgeberin von inzwischen über 50 Büchern zu Theorie und Praxis von Film und Fernsehen. Thomas Schadt ist Professor an der Filmakademie Baden-Württemberg (Regiefach Dokumentarfilm) und war 2005-2007 auch deren künstlerischer Direktor; seit 2007 ist er der Geschäftsführer der Filmakademie. Er arbeitet seit 1983 als Fotograf, Kameramann, Buchautor und freier Dokumentarfilmer. Mit 50 Filmen gehört er zu den bedeutendsten Regisseuren und Dokumentarfilmern Deutschlands.



Klappentext

»Filme entstehen am Schneidetisch. Beim Drehen entsteht nur das Rohmaterial«, sagt der britische Regisseur Mike Leigh. Eine Aussage, die diejenige erstaunen wird, die den Prozess des Filmschnitts für einen nur technischen Vorgang halten. Dass der Filmschnitt eine zentrale Bedeutung im Filmprozess hat, wird von der Außenwelt nur selten wahrgenommen. Wer sind diese CutterInnen, die in Monate langer Präzisionsarbeit einem Film seine definitive Form geben? Die jedes Bilddetail und den kleinsten Ton wahrnehmen. Die den Schlusspunkt im Filmprozess Setzen. Was genau machen sie? Welche Rolle haben sie in der Zusammenarbeit mit der Regie, welche Verantwortung tragen sie gegenüber der Geschichte, dem verfilmten Stoff, den Leistungen eines ganzen Teams? Individuelle und persönliche Auskunft über ihren Beruf geben: Thomas Balkenhol (»Verstrahlt und vergessen - Tschernobyl«), Monika Bednarz-Rauschenbach (»Die Manns«), Hans Beller (»Bilder des Jahrhunderts - Jahrhundert der Bilder«), Bettina Böhler (»Yella«), Mathilde Bonnefoy (»The International«), Jörg Hauschild (»Sommer vorm Balkon«), Benjamin Hembus (»Drei Chinesen mit dem Kontrabass«), Barbara Hennings (»Aimée und Jaguar«), Ursula Höf (»Gloomy Sunday«), Stephan Krumbiegel (»Carola Stern - Doppelleben«), Gesa Marten (»Was lebst du?«), Karola Mittelstädt (»Der Verleger«), Karin Nowarra (»Venus Talking«), Peter Przygodda (»Don't Come Knocking«), Patricia Rommel (»Das Leben der Anderen«), Uta Schmidt (»Vier Minuten«), Georg Söring (»Meine verrückte türkische Hochzeit«) und Gisela Zick (»Wege in die Nacht«). Wie die vier vorangehenden »Bekenntnisse«-Bände (»Regiebekenntnisse«, »Schauspieler-Bekenntnisse«, »Drehbuchautoren-Bekenntnisse«, »Kamerabekenntnisse«) richtet sich auch dieses Buch an Film- und Fernsehschaffende, ebenso wie an Filminteressierte, die erfahren wollen, wie Filme ihr endgültiges Gesicht bekommen. Alle Beiträge in den »Filmschnitt-Bekenntnissen« werden von einem Kurzporträt der jeweiligen Autoren begleitet.



Zusammenfassung
Ein abwechslungsreiches Kompendium über die beinahe wichtigste Arbeit beim Film. (celluloid, 5/2009) Dieses Buch richtet sich an Film-und Fernsehschaffende und an Filminteressierte, die erfahren wollen, wie Filme ihr endgültiges Gesicht bekommen. (Media Biz, 10/2009) Wer sich mit Filmschnitt beschäftigen möchte und dafür Anregungen sucht, der ist mit diesem Band freilich bestens beraten.(schnitt.de, 28.10.2009) Klare Empfehlung, nicht nur für jene, die mit dem Beruf liebäugeln... (slashcam.de, 19.01.2010)

Produktinformationen

Titel: Filmschnitt-Bekenntnisse
Editor:
EAN: 9783744501354
ISBN: 978-3-7445-0135-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Herbert von Halem Verlag
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 294
Gewicht: 430g
Größe: H211mm x B151mm x T21mm
Jahr: 2009
Auflage: 1. Auflage
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