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Feuermittel

  • Kartonierter Einband
  • 70 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 69. Kapitel: Brenner (Gerät), Brennstoff, Explosivstoff, Kerze, Teclubrenner, Brisanz, Gashydrat, Feuer... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 69. Kapitel: Brenner (Gerät), Brennstoff, Explosivstoff, Kerze, Teclubrenner, Brisanz, Gashydrat, Feuerstein, Feuerzeug, Sprengstoffgesetz, Streichholz, Petroleumlampe, Naturgeschichte einer Kerze, Feuerstahl, Brennkammer, Hopi-Kerze, Zippo, Orimulsion, Wandlungskerze, Osterkerze, Parabolspiegel, Teelicht, Fackel, Bunsenbrenner, Pflanzenölbrenner, Kienspan, Kerzenuhr, Feuerbohren, Porenbrenner, Zunder, Fidibus, Newweling, Anzündkamin, RWA Raiffeisen Ware Austria, Spächtele, Docht, Hausbrand, Gies Kerzen, Tibetisches Me lcags, Flammabriss, Feuerpumpe, Wachsstock, Platinfeuerzeug, Australischer Feuerschild, Kerzenherstellung, Flammenschale, Wandblaker, Sterbekerze, Hindenburglicht, Feuerraum, Mutterklötzchen, Explosionswärme, Schlageisen, Brandbeschleuniger, Totenleuchte, IMCO Österreichische Feuerzeug- und Metallwarenfabrik, Kapula, Mischluftlaterne, Kuhbrenner, Zündstein, Verpuffungspunkt, Frischluftlaterne, Utility Lighter, Osterleuchter, Feuerungsautomat, Schnuppe, Brandsatz, Piezofeuerzeug, Kerzenzieher, Tachypyrion, Sturmfeuerzeug, Armstrongsche Mischung, Gewitterkerze, Tunkholz. Auszug: Feuerstein (auch Flint oder Silex) ist ein hartes, isotropes sedimentäres Kieselgestein, das in Mitteleuropa hauptsächlich in Schichten des Jura und der oberen Kreide in Form großer unregelmäßig geformter Knollen oder Platten gefunden wird. Manche Autoren verwenden stattdessen für beides den Oberbegriff Silex und beschränken den Ausdruck Feuerstein lediglich auf Silikatgesteine aus der Kreidezeit, während für die Silikatgesteine des Jura der Begriff Hornstein verwendet wird. Ein heute ebenfalls etablierter Oberbegriff für Kieselgesteine des Feuer- und Hornsteintyps ist schließlich der Begriff Chert. Feuerstein Querschnitt durch eine kleine FeuersteinknolleDie Entstehung von Feuerstein ist nach wie vor nicht vollständig geklärt. Vermutlich sorgen kieselsäurehaltige Lösungen bei der Diagenese (Kompaktions- und Umwandlungsprozesse während der Gesteinsbildung) für eine Verdrängung von Karbonaten durch Kieselsäure. Relikte von Schalen und Skeletten von Kieselschwämmen und Diatomeen (Kieselalgen) in Feuerstein belegen den organischen Ursprung. Feuerstein besteht primär aus Chalcedon, ähnlich wie Jaspis ein kryptokristalliner (Korngröße kleiner 1 Mikrometer) Quarz. Die Feuerstein-Diagenese verläuft in der Regel über Opal-A (amorph), Opal-CT (wie Kreide leicht zu bearbeiten) zu Feuerstein. Submikroskopische Einschlüsse von Luft und Wasser geben Feuerstein eine helle Farbe, (weißer Flint), Kohlenstoff färbt ihn schwarz. Kristallographisch lassen sich neben Chalcedon unterschiedliche SiO2-Modifikationen bzw. Varietäten nachweisen: Quarz, Jaspis, Opal, Achat. Die Dehydrierung der Kieselsäure erfolgt von innen nach außen, wodurch die Feuersteinknollen oft eine zwiebelartige Struktur aufweisen. Deutlich erkennbar ist oft die poröse helle Außenschicht (die so genannte Rinde oder Cortex). Es handelt sich um die diagenetische Vorstufe zu Feuerstein, (SiO2 x nH2O), das sog. Opal-CT. Diese ist leicht zu bearbeiten. Die Umwandlung von Opal-CT zu Feuerstein erfordert Jahrmillionen.

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 69. Kapitel: Brenner (Gerät), Brennstoff, Explosivstoff, Kerze, Teclubrenner, Brisanz, Gashydrat, Feuerstein, Feuerzeug, Sprengstoffgesetz, Streichholz, Petroleumlampe, Naturgeschichte einer Kerze, Feuerstahl, Brennkammer, Hopi-Kerze, Zippo, Orimulsion, Wandlungskerze, Osterkerze, Parabolspiegel, Teelicht, Fackel, Bunsenbrenner, Pflanzenölbrenner, Kienspan, Kerzenuhr, Feuerbohren, Porenbrenner, Zunder, Fidibus, Newweling, Anzündkamin, RWA Raiffeisen Ware Austria, Spächtele, Docht, Hausbrand, Gies Kerzen, Tibetisches Me lcags, Flammabriss, Feuerpumpe, Wachsstock, Platinfeuerzeug, Australischer Feuerschild, Kerzenherstellung, Flammenschale, Wandblaker, Sterbekerze, Hindenburglicht, Feuerraum, Mutterklötzchen, Explosionswärme, Schlageisen, Brandbeschleuniger, Totenleuchte, IMCO Österreichische Feuerzeug- und Metallwarenfabrik, Kapula, Mischluftlaterne, Kuhbrenner, Zündstein, Verpuffungspunkt, Frischluftlaterne, Utility Lighter, Osterleuchter, Feuerungsautomat, Schnuppe, Brandsatz, Piezofeuerzeug, Kerzenzieher, Tachypyrion, Sturmfeuerzeug, Armstrongsche Mischung, Gewitterkerze, Tunkholz. Auszug: Feuerstein (auch Flint oder Silex) ist ein hartes, isotropes sedimentäres Kieselgestein, das in Mitteleuropa hauptsächlich in Schichten des Jura und der oberen Kreide in Form großer unregelmäßig geformter Knollen oder Platten gefunden wird. Manche Autoren verwenden stattdessen für beides den Oberbegriff Silex und beschränken den Ausdruck "Feuerstein" lediglich auf Silikatgesteine aus der Kreidezeit, während für die Silikatgesteine des Jura der Begriff "Hornstein" verwendet wird. Ein heute ebenfalls etablierter Oberbegriff für Kieselgesteine des Feuer- und Hornsteintyps ist schließlich der Begriff Chert. Feuerstein Querschnitt durch eine kleine FeuersteinknolleDie Entstehung von Feuerstein ist nach wie vor nicht vollständig geklärt. Vermutlich sorgen kieselsäurehaltige Lösungen bei der Diagenese (Kompaktions- und Umwandlungsprozesse während der Gesteinsbildung) für eine Verdrängung von Karbonaten durch Kieselsäure. Relikte von Schalen und Skeletten von Kieselschwämmen und Diatomeen (Kieselalgen) in Feuerstein belegen den organischen Ursprung. Feuerstein besteht primär aus Chalcedon, ähnlich wie Jaspis ein kryptokristalliner (Korngröße kleiner 1 Mikrometer) Quarz. Die Feuerstein-Diagenese verläuft in der Regel über Opal-A (amorph), Opal-CT (wie Kreide leicht zu bearbeiten) zu Feuerstein. Submikroskopische Einschlüsse von Luft und Wasser geben Feuerstein eine helle Farbe, (weißer Flint), Kohlenstoff färbt ihn schwarz. Kristallographisch lassen sich neben Chalcedon unterschiedliche SiO2-Modifikationen bzw. Varietäten nachweisen: Quarz, Jaspis, Opal, Achat. Die Dehydrierung der Kieselsäure erfolgt von innen nach außen, wodurch die Feuersteinknollen oft eine zwiebelartige Struktur aufweisen. Deutlich erkennbar ist oft die poröse helle Außenschicht (die so genannte Rinde oder Cortex). Es handelt sich um die diagenetische Vorstufe zu Feuerstein, (SiO2 x nH2O), das sog. Opal-CT. Diese ist leicht zu bearbeiten. Die Umwandlung von Opal-CT zu Feuerstein erfordert Jahrmillionen.

Produktinformationen

Titel: Feuermittel
Untertitel: Brenner (Gerät), Brennstoff, Explosivstoff, Kerze, Teclubrenner, Brisanz, Gashydrat, Feuerstein, Feuerzeug, Sprengstoffgesetz, Streichholz, Petroleumlampe, Naturgeschichte einer Kerze, Feuerstahl, Brennkammer, Hopi-Kerze, Zippo
Editor:
EAN: 9781158971442
ISBN: 978-1-158-97144-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 70
Gewicht: 154g
Größe: H246mm x B189mm x T4mm
Jahr: 2014