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Feste und Brauchtum

  • Kartonierter Einband
  • 52 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 51. Kapitel: Muttertag, Tradition, Bulgarische Volksmusik, Maibaum, Lederhose, Vatertag, Trinkgelage, ... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 51. Kapitel: Muttertag, Tradition, Bulgarische Volksmusik, Maibaum, Lederhose, Vatertag, Trinkgelage, Geschenk, Hahnenkampf, Brauch, Geloog, Windeltorte, Liebesschloss, Debütantin, Schachtelkranz, Babyparty, Nagelprobe, Moritat, Heortologie, Brauchtum im Mai, Helga, Folklorismus, Jubiläum, Gebetsruf, Damenkränzchen, Heimatpflege, Fahnenschwingen, Maifest, Lichterfest, Maibowle, Einmauerung, Gesteck, Namenspatron, Sitzordnung, Fahrzeugweihe, Reih, Einstand, Scheidebecher, Maien, Maikönigin, Geschenkpapier, Blumenkranz. Auszug: Die bulgarische Volksmusik unterscheidet sich grundlegend von der Volksmusik anderer europäischer Völker. Sie ist ein Bestandteil der bulgarischen Folklore und wegen ihrer unsymmetrischen Taktarten und ihrer komplexen Rhythmen einzigartig. Die bulgarische Volksmusik wirkte über die jahrhundertelange Fremdherrschaft des Osmanischen Reiches hinweg identitätsstiftend unter den Bulgaren, die erst 1878 wieder eine eigenen Staatlichkeit erlangten. Die Geschichte der bulgarischen Musik ist in erster Linie eine Geschichte der bulgarischen Volksmusik. Typisch für die bulgarische Volksmusik sind unsymmetrische Taktarten (Synonym: ungerade Taktarten; rhythmische Unregelmäßigkeit), die zu ungeraden und wechselnden Taktmaßen führt. Für den Vortrag der bulgarischen Volksmusik werden oft typische Instrumente verwendet, wie die Blasinstrumente Kaval (Hirtenflöte), Duduk, Dwojanka und Gaida, sowie die Saitenintrumente Gadulka (Fiedel), Gusla (einseitige Fiedel) und Tambura. Manche unsymmetrische Taktarten, die so typisch für die bulgarische Volksmusik sind, werden, wenngleich nicht so zahlreich und verschiedenartig, auch bei anderen Völkern der Balkanhalbinsel gefunden. Von ihnen sind einige in ferner Vergangenheit vom bulgarische Volk entlehnt worden. Nirgends jedoch ist die Palette so reich und bunt wie in Bulgarien: Hier kommen folgende unsymmetrische ( = ungerade) Taktarten vor: 5/8, 7/8, 8/8, 9/8 und 11/8, außerdem die zusammengesetzten unsymmetrischen Taktarten (5+7)/8, (15+14)/8, (9+5)/16 und 22/16. Von der europäischen Musiktheorie wurden die unsymmetrischen Takte 1886 zum ersten Mal bemerkt, als der bulgarische Musiklehrer Atanas Stoin fünf bulgarische Melodien veröffentlichte. 1913 beschrieb dann Dobri Christow die ganze Vielfalt der unsymmetrischen Taktarten in seinem Buch "Die rhythmischen Grundlage unserer Volksmusik". Er stellte darin eine Tabelle mit den unsymmetrischen bulgarischen Takten zusammen, eine Leistung, die für die bulgarische Musikforschung von wesentliche

Produktinformationen

Titel: Feste und Brauchtum
Untertitel: Muttertag, Tradition, Bulgarische Volksmusik, Maibaum, Lederhose, Vatertag, Trinkgelage, Geschenk, Hahnenkampf, Brauch, Geloog, Windeltorte, Liebesschloss, Debütantin, Schachtelkranz, Babyparty, Nagelprobe, Moritat, Heortologie
Editor:
EAN: 9781158970322
ISBN: 978-1-158-97032-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Ethnologie
Anzahl Seiten: 52
Gewicht: 635g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011