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Feste und Brauchtum (Köln)

  • Kartonierter Einband
  • 50 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 50. Kapitel: Kölner Karneval, Rosenmontag, Kölner Rosenmontagszug, Kölner Dreigestirn, Grinkopf, Kölsch... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 50. Kapitel: Kölner Karneval, Rosenmontag, Kölner Rosenmontagszug, Kölner Dreigestirn, Grinkopf, Kölsche Originale, Karnevalsumzug, Rote Funken, Heinzelmännchen, Narrenrevolte, Geisterzug, Nubbelverbrennung, Faschingsdienstag, Stunksitzung, Festkomitee Kölner Karneval, Prinzen-Garde Köln 1906, Immisitzung, Altstädter Köln 1922, Beueler Wäscherinnen, Tünnes und Schäl, Weiberfastnacht, Wilhelm Schneider-Clauß, Büttenrede, Veedel, Kallendresser, Kölner Schull- un Veedelszöch, KAJUJA, Das Kölsche Grundgesetz, Gerdemie Basseng, Hellige Knäächte un Mägde, Kölner Lichter, Blaue Funken, Rosa Funken, Johann Baptist Farina, Jabbek, Stippeföttche. Auszug: Der Kölner Rosenmontagszug ist der größte Karnevalsumzug in Deutschland. Der seit 1823 jährlich veranstaltete Zoch ist auch der älteste der großen deutschen Rosenmontagszüge. Regelmäßig hat der Umzug aus kostümierten Fußgruppen, Musikkapellen, Reitern, Festwagen und Unterstützungsfahrzeugen eine Länge von über sechs Kilometern und lockt über eine Million Zuschauer an den ebenfalls über sechs Kilometer langen Zugweg. Die in vielen Reihen auf den Straßen ausharrenden Jecken versuchen neben Blicken auf den Zug auch etwas von dem aus 300 Tonnen Süßigkeiten sowie Blumen, Stoffpuppen und anderen Präsenten bestehenden Wurfmaterial, pauschal Kamelle genannt, zu erhaschen. Einer der ersten Maskenumzüge im Jahr 1825.Organisierte Umzüge am Montag zwischen dem Vorfastensonntag Esto Mihi und Aschermittwoch gab es in Köln zunächst unter den Bezeichnungen Maskenumzug , Fastnachtszug oder Festzug . Zur Benennung und zum Anlass des Festes am Rosenmontag gibt es unterschiedliche Erklärungen. So vermutet der Sprachwissenschaftler und Volkskundler Adam Wrede einen Zusammenhang mit dem christlichen Rosensonntag zu Halbfasten (Lätare), der in den ersten Jahren des Gesellschaftskarnevals als Nachfeier des Karnevals begangen wurde. Zeitgleich mit dem Aussterben dieser Feier zum Beginn der 1830er Jahre ist der Begriff Rosenmontag bezeugt, der sich zuerst für den Tag und gegen Ende des 19. Jahrhunderts auch für den Karnevalsumzug zunehmend durchsetzte. Andere Autoren, etwa der Kunsthistoriker Michael Euler-Schmidt, berufen sich auf die mittelhochdeutsche Herleitung von Rasenmontag , dem rasenden, tobenden Montag, auf die auch das Deutsche Wörterbuch von Jakob und Wilhelm Grimm abzielt. Der Kaufmann, Maler, Kunstsammler und Schriftsteller Matthias Joseph de Noël, Selbstportrait um 1825Zum Ende des 18. Jahrhunderts befand sich das gesellschaftlich noch stark mittelalterlich geprägte Köln in einer von der französischen Besatzung angestoßenen Umbruchsituation. Alle wesentlichen

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 50. Kapitel: Kölner Karneval, Rosenmontag, Kölner Rosenmontagszug, Kölner Dreigestirn, Grinkopf, Kölsche Originale, Karnevalsumzug, Rote Funken, Heinzelmännchen, Narrenrevolte, Geisterzug, Nubbelverbrennung, Faschingsdienstag, Stunksitzung, Festkomitee Kölner Karneval, Prinzen-Garde Köln 1906, Immisitzung, Altstädter Köln 1922, Beueler Wäscherinnen, Tünnes und Schäl, Weiberfastnacht, Wilhelm Schneider-Clauß, Büttenrede, Veedel, Kallendresser, Kölner Schull- un Veedelszöch, KAJUJA, Das Kölsche Grundgesetz, Gerdemie Basseng, Hellige Knäächte un Mägde, Kölner Lichter, Blaue Funken, Rosa Funken, Johann Baptist Farina, Jabbek, Stippeföttche. Auszug: Der Kölner Rosenmontagszug ist der größte Karnevalsumzug in Deutschland. Der seit 1823 jährlich veranstaltete "Zoch" ist auch der älteste der großen deutschen Rosenmontagszüge. Regelmäßig hat der Umzug aus kostümierten Fußgruppen, Musikkapellen, Reitern, Festwagen und Unterstützungsfahrzeugen eine Länge von über sechs Kilometern und lockt über eine Million Zuschauer an den ebenfalls über sechs Kilometer langen Zugweg. Die in vielen Reihen auf den Straßen ausharrenden Jecken versuchen neben Blicken auf den Zug auch etwas von dem aus 300 Tonnen Süßigkeiten sowie Blumen, Stoffpuppen und anderen Präsenten bestehenden Wurfmaterial, pauschal "Kamelle" genannt, zu erhaschen. Einer der ersten Maskenumzüge im Jahr 1825.Organisierte Umzüge am Montag zwischen dem Vorfastensonntag Esto Mihi und Aschermittwoch gab es in Köln zunächst unter den Bezeichnungen "Maskenumzug", "Fastnachtszug" oder "Festzug". Zur Benennung und zum Anlass des Festes am Rosenmontag gibt es unterschiedliche Erklärungen. So vermutet der Sprachwissenschaftler und Volkskundler Adam Wrede einen Zusammenhang mit dem christlichen Rosensonntag zu Halbfasten (Lätare), der in den ersten Jahren des Gesellschaftskarnevals als "Nachfeier" des Karnevals begangen wurde. Zeitgleich mit dem Aussterben dieser Feier zum Beginn der 1830er Jahre ist der Begriff "Rosenmontag" bezeugt, der sich zuerst für den Tag und gegen Ende des 19. Jahrhunderts auch für den Karnevalsumzug zunehmend durchsetzte. Andere Autoren, etwa der Kunsthistoriker Michael Euler-Schmidt, berufen sich auf die mittelhochdeutsche Herleitung von "Rasenmontag", dem "rasenden, tobenden" Montag, auf die auch das "Deutsche Wörterbuch" von Jakob und Wilhelm Grimm abzielt. Der Kaufmann, Maler, Kunstsammler und Schriftsteller Matthias Joseph de Noël, Selbstportrait um 1825Zum Ende des 18. Jahrhunderts befand sich das gesellschaftlich noch stark mittelalterlich geprägte Köln in einer von der französischen Besatzung angestoßenen Umbruchsituation. Alle wesentlichen

Produktinformationen

Titel: Feste und Brauchtum (Köln)
Untertitel: Kölner Karneval, Rosenmontag, Kölner Rosenmontagszug, Kölner Dreigestirn, Grinkopf, Kölsche Originale, Karnevalsumzug, Rote Funken, Heinzelmännchen, Narrenrevolte, Geisterzug, Nubbelverbrennung, Faschingsdienstag, Stunksitzung
Editor:
EAN: 9781158970513
ISBN: 978-1-158-97051-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 50
Gewicht: 116g
Größe: H246mm x B192mm x T10mm
Jahr: 2013