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Feste und Brauchtum (Judentum)

  • Kartonierter Einband
  • 62 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 62. Kapitel: Liste jüdischer Feste, Schawuot, Purim, Sabbat, Schächten, Jom Kippur, Sukkot, Rüsttag, Ki... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 62. Kapitel: Liste jüdischer Feste, Schawuot, Purim, Sabbat, Schächten, Jom Kippur, Sukkot, Rüsttag, Kinnor, Rosch ha-Schana, Chanukka, Tischa beAv, Ketubba, Simchat Tora, Bar Mitzwa, Brit Mila, Schmini Azeret, Menora, Totengebet, Schofar, Hawdala, Tefillin, Lulav, Etrog, Mazewa, Taschlich, Lag baOmer, Spinholz, Pilgerhorn, Pidjon ha-Ben, Schabbat ha-Gadol, Chanukkia, Tzedaqa, Schiwa Assar beTammus, Tu biSchevat, Jahrzeit, Hoschana Rabba, Masel tov, Jahreserstlinge, Ta'anit Esther, Omer-Zählen, Assara beTevet, Sabbatjahr, Hochzeitsstein, Rosch Chodesch, Chazozra, Chuppa, Kapparot, Schiv a, Die zehn Tage der Reue und Umkehr, Tag des Schofars, Machsor Vitry, Tu B Av, Minhag, Besamimbüchse, Die drei Wochen, Zom Gedalja, Chalaka, Wallfahrtsfeste, Siebenter des Adar, Fasten der Erstgeborenen, Hakkafot. Auszug: Der Sabbat (hebräisch: , Plural: Schabbatot; aschkenasische Aussprache: , jiddisch: Schabbes, deutsch: Ruhetag, Ruhepause ) ist im Judentum der siebte Wochentag, ein Ruhetag, an dem keine Arbeit verrichtet werden soll. Er beginnt wie alle Tage im jüdischen Kalender gemäß Gen 1,5 EU am Abend und dauert von Sonnenuntergang am Freitag bis zum Eintritt der Dunkelheit am folgenden Samstagabend. Er trägt schon im Tanach einen eigenen Namen, während die übrigen Wochentage im Hebräischen bis heute mit ihren Ordinalzahlen benannt werden. Orthodoxe Juden verrichten am Sabbat keine Tätigkeiten, die gemäß der Halacha als Arbeit definiert sind. Konservative Juden befolgen einige halachische Sabbatvorschriften weniger streng, liberale und progressive Juden geben den ethischen Vorschriften Vorrang und überlassen die Befolgung ritueller Vorschriften der individuellen Verantwortung. Im Christentum hat der Sonntag, im Islam das Freitagsgebet den Sabbat abgelöst. Die Urchristen hielten die Sabbatruhe neben ihrer Sonntagsfeier ein, ebenso viele spätere Judenchristen und manche Heidenchristen (bis etwa 400). Einige wenige christliche Glaubensgemeinschaften halten den Sabbat auch heute. Sabbattisch Die hebräischen Substantive abbat und abbaton ( wird sch ausgesprochen) werden vom Verb bt für aufhören, nachlassen, beenden abgeleitet. In Verbindung mit Objekten nimmt es die Bedeutung (mit etwas) aufhören = (von etwas) ruhen sowie feiern an. Kausativ kann es auch aufhören lassen bedeuten. Das artikellose Nomen abbat ist weiblich, steht ursprünglich für eine festgelegte Ruhezeit und kann auch auf jüdische Jahresfeste bezogen sein. Es ist außerbiblisch erstmals auf einem Ostrakon von 630 v. Chr. belegt: Dort zählt ein Erntearbeiter die Arbeiten auf, die er vor der Ruhezeit erledigt habe. Verbunden mit hajom (der Tag) bezeichnet abbat im Tanach regulär den siebten Wochentag und wurde allmählich zu dessen Eigennamen, sichtbar etwa im Vergleich der Parallelstellen Lev 24,8 un

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 62. Kapitel: Liste jüdischer Feste, Schawuot, Purim, Sabbat, Schächten, Jom Kippur, Sukkot, Rüsttag, Kinnor, Rosch ha-Schana, Chanukka, Tischa beAv, Ketubba, Simchat Tora, Bar Mitzwa, Brit Mila, Schmini Azeret, Menora, Totengebet, Schofar, Hawdala, Tefillin, Lulav, Etrog, Mazewa, Taschlich, Lag baOmer, Spinholz, Pilgerhorn, Pidjon ha-Ben, Schabbat ha-Gadol, Chanukkia, Tzedaqa, Schiwa Assar beTammus, Tu biSchevat, Jahrzeit, Hoschana Rabba, Masel tov, Jahreserstlinge, Ta'anit Esther, Omer-Zählen, Assara beTevet, Sabbatjahr, Hochzeitsstein, Rosch Chodesch, Chazozra, Chuppa, Kapparot, Schiv'a, Die zehn Tage der Reue und Umkehr, Tag des Schofars, Machsor Vitry, Tu B'Av, Minhag, Besamimbüchse, Die drei Wochen, Zom Gedalja, Chalaka, Wallfahrtsfeste, Siebenter des Adar, Fasten der Erstgeborenen, Hakkafot. Auszug: Der Sabbat (hebräisch: , Plural: Schabbatot; aschkenasische Aussprache: , jiddisch: Schabbes, deutsch: "Ruhetag, Ruhepause") ist im Judentum der siebte Wochentag, ein Ruhetag, an dem keine Arbeit verrichtet werden soll. Er beginnt wie alle Tage im jüdischen Kalender gemäß Gen 1,5 EU am Abend und dauert von Sonnenuntergang am Freitag bis zum Eintritt der Dunkelheit am folgenden Samstagabend. Er trägt schon im Tanach einen eigenen Namen, während die übrigen Wochentage im Hebräischen bis heute mit ihren Ordinalzahlen benannt werden. Orthodoxe Juden verrichten am Sabbat keine Tätigkeiten, die gemäß der Halacha als Arbeit definiert sind. Konservative Juden befolgen einige halachische Sabbatvorschriften weniger streng, liberale und progressive Juden geben den ethischen Vorschriften Vorrang und überlassen die Befolgung ritueller Vorschriften der individuellen Verantwortung. Im Christentum hat der Sonntag, im Islam das Freitagsgebet den Sabbat abgelöst. Die Urchristen hielten die Sabbatruhe neben ihrer Sonntagsfeier ein, ebenso viele spätere Judenchristen und manche Heidenchristen (bis etwa 400). Einige wenige christliche Glaubensgemeinschaften halten den Sabbat auch heute. Sabbattisch Die hebräischen Substantive Sabbat und Sabbaton (S wird sch ausgesprochen) werden vom Verb Sbt für "aufhören, nachlassen, beenden" abgeleitet. In Verbindung mit Objekten nimmt es die Bedeutung "(mit etwas) aufhören = (von etwas) ruhen" sowie "feiern" an. Kausativ kann es auch "aufhören lassen" bedeuten. Das artikellose Nomen Sabbat ist weiblich, steht ursprünglich für eine festgelegte Ruhezeit und kann auch auf jüdische Jahresfeste bezogen sein. Es ist außerbiblisch erstmals auf einem Ostrakon von 630 v. Chr. belegt: Dort zählt ein Erntearbeiter die Arbeiten auf, die er "vor der Ruhezeit" erledigt habe. Verbunden mit hajom (der Tag) bezeichnet Sabbat im Tanach regulär den siebten Wochentag und wurde allmählich zu dessen Eigennamen, sichtbar etwa im Vergleich der Parallelstellen Lev 24,8 un

Produktinformationen

Titel: Feste und Brauchtum (Judentum)
Untertitel: Liste jüdischer Feste, Schawuot, Purim, Sabbat, Schächten, Jom Kippur, Sukkot, Rüsttag, Kinnor, Rosch ha-Schana, Chanukka, Tischa beAv, Ketubba, Simchat Tora, Bar Mitzwa, Brit Mila, Schmini Azeret, Menora, Totengebet, Schofar, Hawdala
Editor:
EAN: 9781158970490
ISBN: 978-1-158-97049-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 62
Gewicht: 139g
Größe: H247mm x B189mm x T10mm
Jahr: 2011
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