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Die Begründung Europas

  • Taschenbuch
  • 416 Seiten
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Der große Geschichtserzähler Ferdinand Seibt schildert die Historie unseres Kontinents als eine der gemeinsamen kulturellen Errung... Weiterlesen
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Beschreibung

Der große Geschichtserzähler Ferdinand Seibt schildert die Historie unseres Kontinents als eine der gemeinsamen kulturellen Errungenschaften: der Handels und Pilgerwege, des Essens, der Häuser, der Kleidung, Waffen und Werkzeuge sowie natürlich des Raums und der Zeit, die wir miteinander teilen.

Eine kurze Geschichte Europas der letzten tausend Jahre - meisterhaft erzählt von einem Universalisten unter den Historikern. Ferdinand Seibt gelingt es, die Gemeinsamkeiten Europas anhand ungewohnter Perspektiven zu illustrieren: Es geht ihm weniger um eine Geschichte der Personen und Ereignisse - Kaiser und Könige, gewonnene und verlorene Schlachten stehen nicht im Vordergrund. Vielmehr interessieren ihn der Raum und die Zeit, die wir miteinander teilen, die Gemeinsamkeiten, die uns einen: die Geschichte der Handels- und Pilgerwege, unserer Behausungen und Wohnformen, unserer Kleider, Waffen und Werkzeuge ebenso wie Kontinuität und Wandel der Reiche, der Kirchen und der Gesellschaftsordnungen von damals bis heute. Ferdinand Seibts Augenmerk gilt dabei den Veränderungsschüben, den Routen und Umwegen des kulturellen Transfers auf unserem Kontinent, den ideellen Aufbrüchen und Gegenströmungen, den politischen und künstlerischen Revolutionen. Sein Buch liefert überdies neben der faszinierend zu lesenden Geschichte unseres Kontinents auch im wörtlichen Sinne eine aktuelle Begründung für das Zusammenleben in Europa.

Autorentext
Ferdinand Seibt, geboren 1927 in Böhmen, war von 1969 bis zu seiner Emeritierung 1992 Professor für mittelalterliche Geschichte an der Ruhr-Universität Bochum. Einem großen Publikum wurde er bekannt mit historischen Bestsellern wie »Glanz und Elend des Mittelalters« und »Karl IV.«. Ferdinand Seibt war Träger zahlreicher Auszeichnungen und Preise, Ehrendoktor der Karls-Universität Prag und war Erster Vorsitzender des Collegium Carolinum in München. Ferdinand Seibt starb 2003.

Zusammenfassung
Eine kurze Geschichte Europas der letzten tausend Jahre meisterhaft erzählt von einem Universalisten unter den Historikern. Ferdinand Seibt gelingt es, die Gemeinsamkeiten Europas anhand ungewohnter Perspektiven zu illustrieren: Es geht ihm weniger um eine Geschichte der Personen und Ereignisse Kaiser und Könige, gewonnene und verlorene Schlachten stehen nicht im Vordergrund. Vielmehr interessieren ihn der Raum und die Zeit, die wir miteinander teilen, die Gemeinsamkeiten, die uns einen: die Geschichte der Handels- und Pilgerwege, unserer Behausungen und Wohnformen, unserer Kleider, Waffen und Werkzeuge ebenso wie Kontinuität und Wandel der Reiche, der Kirchen und der Gesellschaftsordnungen von damals bis heute. Ferdinand Seibts Augenmerk gilt dabei den Veränderungsschüben, den Routen und Umwegen des kulturellen Transfers auf unserem Kontinent, den ideellen Aufbrüchen und Gegenströmungen, den politischen und künstlerischen Revolutionen. Sein Buch liefert überdies neben der faszinierend zu lesenden Geschichte unseres Kontinents auch im wörtlichen Sinne eine aktuelle Begründung für das Zusammenleben in Europa.

Produktinformationen

Titel: Die Begründung Europas
Untertitel: Ein Zwischenbericht über die letzten tausend Jahre
Autor:
EAN: 9783596162284
ISBN: 978-3-596-16228-4
Format: Taschenbuch
Herausgeber: Fischer Taschenb.
Genre: Mittelalter
Anzahl Seiten: 416
Gewicht: 301g
Größe: H192mm x B124mm x T22mm
Jahr: 2004
Land: DE