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Fellfarbe

  • Kartonierter Einband
  • 104 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 104. Kapitel: Aalstrich, Albinismus, Melanismus, Genetik des Hauskaninchens, Genetik der Pferdefarben, ... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 104. Kapitel: Aalstrich, Albinismus, Melanismus, Genetik des Hauskaninchens, Genetik der Pferdefarben, Leuzismus, Fellfarben der Katze, Fellfarben der Pferde, Fellfarben der Hunde, Abzeichen, Okulokutaner Albinismus Typ 1, Scheckung, Schecke, Schimmel, Cream-Gen des Pferdes, Dilute-Gen, Falbe, Tigerschecken-Komplex, Okulokutaner Albinismus Typ 4, Silver-Locus, Okulokutaner Albinismus Typ 2, Agouti, Windfarbgen, Rappe, Stichelhaariges Pferd, Merle-Faktor, Fuchs, Okulokutaner Albinismus Typ 3, Champagne, Point-Katze, Dominant weißes Pferd, Tobiano, Extension-Locus, Overo-Lethal-White-Gen, Sabino Overo, Rehfarbe, Schildpattmuster, Tabby, Brauner, Splashed White Overo, Mehlmaul, Lichtfuchs, Schwarzer Panther, Lohfarbe, Pearl, Rabicano, Rufismus, Smutty, Stromung, Geisterzeichnung, Akromelanismus, Blesse, Rosette, Tigerung. Auszug: Albinismus (von lateinisch albus weiß ) ist eine Sammelbezeichnung für angeborene Störungen in der Biosynthese der Melanine (das sind Pigmente oder Farbstoffe) und der daraus resultierenden helleren Haut-, Haar- und Augenfarbe. Betroffene Tiere nennt man Albinos, betroffene Menschen ziehen meist die neutralere Form Menschen mit Albinismus vor. Menschen mit Albinismus bekommen leichter Sonnenbrand und deshalb auch leichter Hautkrebs. Außerdem sind bei vollständigem Albinismus Sehschärfe und ihr räumliches Sehen eingeschränkt. Albinismus folgt meist einem rezessiven Erbgang und kommt beim Menschen weltweit mit einer Häufigkeit (Prävalenz) von 1:20.000 vor. Häufungen finden sich vor allem in Afrika mit einer Prävalenz von 1:10.000 und höher. Die helle Hautfarbe der Asiaten und Europäer ist auf Albinismus vom Typ OCA 4 zurückzuführen, die blonden Haare und blauen Augen der Europäer auf OCA 2 und ein weiteres Gen. Bei Säugetieren einschließlich des Menschen tritt der Albinismus mit aufgehellter Augen-, Haut- bzw. Fellfarbe aus denselben Gründen auf, da bei ihnen die Farbstoffsynthese sehr ähnlich ist. Bei anderen Tiergruppen gibt es neben den Melaninen noch andere Farbstoffe und die Verwendung des Begriffes Albinismus ist dort uneinheitlich. Bei Vögeln entstehen blaue und grüne Farben sowie schillernde Farbspiele durch Federstrukturen in Verbindung mit Melanin. Gelbe, orange und rote Farben gehen meist auf Carotine zurück. Bei Reptilien, Amphibien und Fischen entstehen grüne und blaue Farben, ein silbriger Schimmer oder metallischer Glanz durch Purine, die Licht reflektieren. Gelbe, orange und rote Farben gehen auf Carotine und Pteridine zurück. All diese Farbstoffe können durch Mutationen ausfallen. Selbst Menschen, deren Körper überhaupt kein Melanin produzieren kann, die also vollständig albinotisch sind, fallen in Mittel- und Nordeuropa nicht extrem auf, da hier durch teilweisen Albinismus aufgehellte Haut, Haare und Augen als Anpassung an die geringere Sonneneins

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 308. Nicht dargestellt. Kapitel: Aalstrich, Albinismus, Melanismus, Genetik des Hauskaninchens, Genetik der Pferdefarben, Leuzismus, Fellfarben der Pferde, Fellfarben der Hunde, Fellfarben der Katze, Abzeichen, Okulokutaner Albinismus Typ 1, Scheckung, Schecke, Schimmel, Cream-Gen des Pferdes, Dilute-Gen, Falbe, Okulokutaner Albinismus Typ 4, Tigerschecken-Komplex, Silver-Locus, Okulokutaner Albinismus Typ 2, Agouti, Windfarbgen, Rappe, Stichelhaariges Pferd, Merle-Faktor, Okulokutaner Albinismus Typ 3, Fuchs, Dominant weißes Pferd, Champagne, Tobiano, Extension-Locus, Overo-Lethal-White-Gen, Sabino Overo, Rehfarbe, Schildpattmuster, Point-Katze, Brauner, Tabby, Splashed White Overo, Mehlmaul, Lichtfuchs, Pearl, Rabicano, Rufismus, Smutty, Stromung, Geisterzeichnung, Akromelanismus, Lohfarbe, Blesse, Tigerung, Rosette. Auszug: Albinismus (von lateinisch albus "weiß") ist eine Sammelbezeichnung für angeborene Störungen in der Biosynthese der Melanine (das sind Pigmente oder Farbstoffe) und der daraus resultierenden helleren Haut-, Haar- und Augenfarbe. Betroffene Tiere nennt man Albinos, betroffene Menschen ziehen meist die neutralere Form "Menschen mit Albinismus" vor. Menschen mit Albinismus bekommen leichter Sonnenbrand und deshalb auch leichter Hautkrebs. Außerdem sind ihre Sehschärfe und ihr räumliches Sehen eingeschränkt. Albinismus folgt meist einem rezessiven Erbgang und kommt beim Menschen weltweit mit einer Häufigkeit (Prävalenz) von 1:20.000 vor. Häufungen finden sich vor allem in Afrika mit einer Prävalenz von 1:10.000 und höher. Die helle Hautfarbe der Asiaten und Europäer ist auf Albinismus vom Typ OCA 4 zurückzuführen, die blonden Haare und blauen Augen der Europäer auf OCA 2 und ein weiteres Gen. Bei Säugetieren entspricht die Farbstoffsynthese weitgehend der des Menschen, so dass Albinismus mit aufgehellter Augen-, Haut- und Fellfarbe dort aus denselben Gründen auftritt. Bei anderen Tiergruppen gibt es neben den Melaninen noch andere Farbstoffe und die Verwendung des Begriffes Albinismus ist dort uneinheitlich. Bei Vögeln entstehen blaue und grüne Farben sowie schillernde Farbspiele durch Federstrukturen in Verbindung mit Melanin. Gelbe, orange und rote Farben gehen meist auf Carotine zurück. Bei Reptilien, Amphibien und Fischen entstehen grüne und blaue Farben, ein silbriger Schimmer oder metallischer Glanz durch Purine, die Licht reflektieren. Gelbe, orange und rote Farben gehen auf Carotine und Pteridine zurück. All diese Farbstoffe können durch Mutationen ausfallen. Vollständiger Albinismus führt beim Menschen zu rosa Haut, weißblonden Haaren und roten Augen. Menschen mit schwächer ausgeprägtem Albinismus sind an ihrem Äußeren nicht immer eindeutig als solche zu erkennen. Sie sehen zwar heller aus als Familienmitglieder ohne Albinismus, doch meist ist noch eine Restfun

Produktinformationen

Titel: Fellfarbe
Untertitel: Aalstrich, Albinismus, Melanismus, Genetik des Hauskaninchens, Genetik der Pferdefarben, Leuzismus, Fellfarben der Katze, Fellfarben der Pferde, Fellfarben der Hunde, Abzeichen, Okulokutaner Albinismus Typ 1, Scheckung, Schecke, Schimmel
Editor:
EAN: 9781158968480
ISBN: 978-1-158-96848-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Biochemie & Biophysik
Anzahl Seiten: 104
Gewicht: 220g
Größe: H246mm x B198mm x T15mm
Jahr: 2011