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Als erstes stirbt die Wahrheit - Krisenberichterstattung der deutschen Medien

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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,5, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut)... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,5, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Der beste, der nützlichste Journalist ist der tote Journalist. ", so bringt es Wiglaf Droste in seiner Kurzgeschichte "Kollateraljournalisten, aus der Serie: Nato, übernehmen Sie!" auf den Punkt. Weiter schreibt er über zwei deutsche Stern-Journalisten, die während einer Recherche erschossen wurden, dass sie "ihrem Blatt kaum besser hätten dienen können als mit ihrem Tod. " So makaber dieser Satz auch klingen mag, scheint er doch auf den Punkt zu bringen, was nur hinter vorgehaltener Hand, wenn überhaupt, ausgesprochen wird. In meiner Hausarbeit möchte ich die Fragestellung untersuchen, wie objektiv die deutschen Medien über internationale Krisenherde berichten. Können sich die Medien, bei ihrer Berichterstattung dem Druck von Auflage und Einschaltquote entziehen? Welcher Druck lastet auf den Journalisten und wie wirkt er sich auf ihre Arbeit aus? Gelten bei der Krisenberichterstattung andere Regeln als im journalistischen Alltag? Wie sehen die realen Arbeitsbedingungen in Krisengebieten aus?

Produktinformationen

Titel: Als erstes stirbt die Wahrheit - Krisenberichterstattung der deutschen Medien
Autor:
EAN: 9783656619772
ISBN: 978-3-656-61977-2
Format: Geheftet
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 20
Gewicht: 45g
Größe: H208mm x B75mm x T30mm
Jahr: 2014
Auflage: 1. Auflage