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Die Europäische Union und der deutsche Sozialstaat

  • Kartonierter Einband
  • 164 Seiten
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Seit dem Maastricht-Vertrag ist eine Vergemeinschaftung der Politikfelder mit weitreichenden F... Weiterlesen
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Beschreibung

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Seit dem Maastricht-Vertrag ist eine Vergemeinschaftung der Politikfelder mit weitreichenden Folgen für die Mitgliedsstaaten zu verzeichnen. Diese Europäisierung, also die Kompetenzverlagerung auf die EU-Ebene, findet jedoch nicht in allen Bereichen mit dem gleichen Tempo statt. Insbesondere die Vergemeinschaftung der Sozialpolitik schreitet nur schleppend voran. Worin liegen die Gründe für die faktische Nicht-Vergemeinschaftung? Ist eine Harmonisierung der Sozialpolitik überhaupt möglich? Dieses Buch untersucht dies am Beispiel der deutschen Arbeitsmarktpolitik, wobei einleitend der Sozialstaat als Eckpfeiler der staatlichen Legitimität dargestellt wird, bevor auf den Einfluss der EU auf die sozialpolitische Gestaltung des deutschen Arbeitsmarktes eingegangen wird. Abschließend werden die aus der Analyse gewonnen Erkenntnisse anhand von Fallbeispielen - Entsenderichtlinie und Übergangsfristen - untersucht. Grundlage der fundierten Analyse bilden die unterschiedlichen Theorien der Europäisierung, wobei vor allem auf den liberalen Intergouvernementalismus eingegangen wird. Das Buch richtet sich an Studenten der Politikwissenschaft, politische Entscheidungsträger und Interessierte.

Autorentext

Studium der Politikwissenschaft,Wirtschaftswissenschaften, InterkulturellenWirtschaftskommunikation und InternationalenBeziehungen an der Friedrich-Schiller-UniversitätJena, Sciences-Po Paris und Universityof Newcastle-upon-Tyne.



Klappentext

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Seit dem Maastricht-Vertrag ist eine Vergemeinschaftung der Politikfelder mit weitreichenden Folgen für die Mitgliedsstaaten zu verzeichnen. Diese Europäisierung, also die Kompetenzverlagerung auf die EU-Ebene, findet jedoch nicht in allen Bereichen mit dem gleichen Tempo statt. Insbesondere die Vergemeinschaftung der Sozialpolitik schreitet nur schleppend voran. Worin liegen die Gründe für die faktische Nicht-Vergemeinschaftung? Ist eine Harmonisierung der Sozialpolitik überhaupt möglich? Dieses Buch untersucht dies am Beispiel der deutschen Arbeitsmarktpolitik, wobei einleitend der Sozialstaat als Eckpfeiler der staatlichen Legitimität dargestellt wird, bevor auf den Einfluss der EU auf die sozialpolitische Gestaltung des deutschen Arbeitsmarktes eingegangen wird. Abschließend werden die aus der Analyse gewonnen Erkenntnisse anhand von Fallbeispielen - Entsenderichtlinie und Übergangsfristen - untersucht. Grundlage der fundierten Analyse bilden die unterschiedlichen Theorien der Europäisierung, wobei vor allem auf den liberalen Intergouvernementalismus eingegangen wird. Das Buch richtet sich an Studenten der Politikwissenschaft, politische Entscheidungsträger und Interessierte.

Produktinformationen

Titel: Die Europäische Union und der deutsche Sozialstaat
Untertitel: Grenzen der Europäisierung nationaler Sozialpolitiken
Autor:
EAN: 9783639436440
ISBN: 978-3-639-43644-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 164
Gewicht: 264g
Größe: H223mm x B152mm x T15mm
Veröffentlichung: 01.07.2012
Jahr: 2012
Auflage: Aufl.