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Wie die Einheit teilen konnte

  • Kartonierter Einband
  • 100 Seiten
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Mit dem Fall der Berliner Mauer endete die DDR gleicher Maßen abrupt wie symbolisch. Binnen kürzester Zeit wurde ihr politisches u... Weiterlesen
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Beschreibung

Mit dem Fall der Berliner Mauer endete die DDR gleicher Maßen abrupt wie symbolisch. Binnen kürzester Zeit wurde ihr politisches und ökonomisches System abgeschafft und ersetzt. Mit diesen Veränderungen konfrontiert, begann sich die ostdeutsche Gesellschaft grundsätzlich zu wandeln. Hatte der "Staat der Arbeiter und Bauern" die Gesellschaft im Laufe seines 40-jährigen Bestehens nivelliert, führte die deutsche Einheit zu einem Bruch. Durch Individualisierungsprozesse befördert, begannen sich die sozialen Schichten der Bevölkerung wieder von einander zu entfernen. War in der DDR die Wohnungsvergabe eine politische Angelegenheit gewesen, wurden mit der Wiedervereinigung die Karten neu verteilt. Jeder konnte sich nun wieder eine, seinen ökonomischen Mitteln entsprechende Wohnsituation sichern. Die vorliegende Arbeit klärt, ausgehend von der Wohnungspolitik der DDR, die Parameter dieses Wandels und die darauf folgenden Konsequenzen. Exemplarisch wird an Hand eines städtischen Neubau- und Altbaugebiets gezeigt, wie unterschiedlich sich die Wiedervereinigung auf die Wohnmilieus ausgewirken konnte.

Autorentext

Felix Adler geb. 1984 in Jena/Saale Studium der Geschichte, Kunstgeschichte und Politikwissenschaften in Dresden und Leipzig



Klappentext

Mit dem Fall der Berliner Mauer endete die DDR gleicher Maßen abrupt wie symbolisch. Binnen kürzester Zeit wurde ihr politisches und ökonomisches System abgeschafft und ersetzt. Mit diesen Veränderungen konfrontiert, begann sich die ostdeutsche Gesellschaft grundsätzlich zu wandeln. Hatte der "Staat der Arbeiter und Bauern" die Gesellschaft im Laufe seines 40-jährigen Bestehens nivelliert, führte die deutsche Einheit zu einem Bruch. Durch Individualisierungsprozesse befördert, begannen sich die sozialen Schichten der Bevölkerung wieder von einander zu entfernen. War in der DDR die Wohnungsvergabe eine politische Angelegenheit gewesen, wurden mit der Wiedervereinigung die Karten neu verteilt. Jeder konnte sich nun wieder eine, seinen ökonomischen Mitteln entsprechende Wohnsituation sichern. Die vorliegende Arbeit klärt, ausgehend von der Wohnungspolitik der DDR, die Parameter dieses Wandels und die darauf folgenden Konsequenzen. Exemplarisch wird an Hand eines städtischen Neubau- und Altbaugebiets gezeigt, wie unterschiedlich sich die Wiedervereinigung auf die Wohnmilieus ausgewirken konnte.

Produktinformationen

Titel: Wie die Einheit teilen konnte
Untertitel: Eine historische Perspektive auf den Wandel ostdeutscher Wohnmilieus nach der Wiedervereinigung am Beispiel Dresden
Autor:
EAN: 9783639319187
ISBN: 978-3-639-31918-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag
Genre: Zeigeschichte (1946 bis 1989)
Anzahl Seiten: 100
Gewicht: 165g
Größe: H220mm x B150mm x T6mm
Veröffentlichung: 01.12.2010
Jahr: 2010