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Feldtheorie

  • Kartonierter Einband
  • 72 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 269. Nicht dargestellt. Kapitel: Gravitation, Magnetismus, Elektrisches Feld, Lagrange-Formalismus, Ro... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 269. Nicht dargestellt. Kapitel: Gravitation, Magnetismus, Elektrisches Feld, Lagrange-Formalismus, Rotation, Potential, Gradient, Divergenz, Kopplungskonstante, Multipolentwicklung, Eichtheorie, Pseudovektor, Gaußsches Gesetz, Lagrangefunktion, Schwerebeschleunigung, Kontinuitätsgleichung, Potential der einfachen Schicht, Fernwirkung, Vektorpotential, Potentialströmung, Lotabweichung, Lotrichtung, Berechnung elektrostatischer Felder, Potentialtheorie, Schwereanomalie, Feldlinie, Massefunktion, Greensche Formeln, Große vereinheitlichte Theorie, Einheitliche Feldtheorie, Renormierung, World Geodetic System, Vertikalgradient, Geschwindigkeitspotential, Laplace-Gleichung, Schweregradient, Indirekter Effekt, Quellfrei, Lagrange-Dichte, Zirkulation, Geopotential, Fokaloid, Potentialfeld, Flächenbelegung, Homöoid, Feldgröße, Feldstärketensor, Temperaturfeld, Störpotential, Eichtransformation, Skalarfeld, Energiegröße, Kraftfeld, Wechselfeld, Geschwindigkeitsfeld, Cogeoid, Pseudoskalar, Quelle und Senke, Schwerepotential, Nahwirkung, Homogenes Feld, Dichtefeld, Potentialdifferenz. Auszug: Magnetismus ist ein physikalisches Phänomen, das sich als Kraftwirkung zwischen Magneten, magnetisierten bzw. magnetisierbaren Gegenständen und bewegten elektrischen Ladungen wie z. B. in stromdurchflossenen Leitern äußert. Die Vermittlung dieser Kraft erfolgt über ein Magnetfeld, das einerseits von diesen Objekten erzeugt wird und andererseits auf sie wirkt. Alle Erscheinungsformen von Magnetismus können letztlich auf die Bewegung von elektrischen Ladungen oder das magnetische Moment von Elementarteilchen als Folge ihres Spins zurückgeführt werden. Der Magnetismus ist ein Teilgebiet des Elektromagnetismus, welcher eine der vier Grundkräfte der Physik repräsentiert. Eisenfeilspäne auf Papier, die sich entsprechend dem Feld eines darunter befindlichen Stabmagneten ausgerichtet haben, zeigen die Richtung der magnetischen Feldlinien Um die Erscheinungen des Magnetismus zu beschreiben, führt man den Begriff des Magnetfelds ein. Magnetfelder können verursacht werden Magnetische Feldlinien veranschaulichen in jedem Punkt des Feldes Richtung und Richtungssinn des Magnetfeldes bzw. des magnetischen Flusses. Der Abstand zwischen benachbarten Feldlinien ist ein Anhaltspunkt für die Stärke des Magnetfeldes: je dichter die Feldlinien, desto stärker das Feld. Magnetische Feldlinien haben keinen Anfang und kein Ende, sondern verlaufen als geschlossene Bahnen. In der Magnetostatik gibt es im Gegensatz zur Elektrostatik keine Ladungen - magnetische Monopole sind zwar mathematisch denkbar, alle experimentellen Tatsachen sprechen aber gegen ihre Existenz. Somit ist das Magnetfeld quellenfrei. Magnetische Feldlinien können durch die Ausrichtung von Eisenfeilspänen oder einer Kompassnadel sichtbar gemacht werden; für dreidimensionale Demonstrationen kann man die Eisenfeilspäne zum Beispiel in Silikonöl suspendieren. Hall-Sonden sind elektronische Sensoren auf Basis des Hall-Effektes, die Stärke und oft auch Richtung der Magnetfelder messen können. Das magnetische Feld übt eine Kraft au

Produktinformationen

Titel: Feldtheorie
Untertitel: Gravitation, Magnetismus, Elektrisches Feld, Lagrange-Formalismus, Divergenz, Potential, Rotation, Skalarpotential, Laplace-Gleichung, Gradient, Multipolentwicklung, Eichtheorie, Gaußsches Gesetz, Pseudovektor, Greensche Formeln
Editor:
EAN: 9781158968398
ISBN: 978-1-158-96839-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 72
Gewicht: 404g
Größe: H246mm x B189mm x T4mm
Jahr: 2011