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Feldsteinkirche

  • Kartonierter Einband
  • 60 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 60. Kapitel: Dorfkirche Wildenbruch, Mittelalterliche Steinkirchen in Finnland, Marienkirche, Petrikir... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 60. Kapitel: Dorfkirche Wildenbruch, Mittelalterliche Steinkirchen in Finnland, Marienkirche, Petrikirche zu Bosau, Dorfkirche Groß Gievitz, St.-Johannis-Kirche, Dorfkirche Lichterfelde, Klosterkirche Oldenstadt, Alte Pfarrkirche Lichtenberg, Dorfkirche Marienfelde, Katharinenkirche, St.-Pauli-Kirche, Liste der Feldsteinkirchen in Angeln, Dorfkirche Wittenau, Dorfkirche Petersdorf, Liste der Feldsteinkirchen im Fläming, Dorfkirche Sieversdorf, Dorfkirche Buckow, Dorfkirche Cammin, Dorfkirche Karow, Kirche Zarnekow, Kirche Benz, Dorfkirche Dambeck, Dorfkirche Dahmsdorf, Gutskirche Welle, Johanniskirche, Dorfkirche Britz, Dorfkirche Bentzin, Dorfkirche Wiepke, Dorfkirche Buchholz, Dorfkirche Parchen, Nicolaikirche, Zwölf-Apostel-Kirche, Gleschendorfer Kirche, Gutskapelle Pöthen, Kirche Ranzin, Kirchenruine Steinfurth, Kirche Groß Bünzow, Dorfkirche Görlsdorf, Dorfkirche Marxdorf, Laurentiuskirche, Kapelle Busow, Kirchkapelle Gessin, Dorfkirche Kambs, St.-Vincentius-Kirche, St. Claren, Kapelle Dargibell, Kapelle St. Petri. Auszug: Die evangelische Dorfkirche Wildenbruch ist eine Feldsteinkirche aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Sie liegt rund 250 Meter nordöstlich des Großen Seddiner Sees im Dorfkern Wildenbruchs, einem Ortsteil der Gemeinde Michendorf im Landkreis Potsdam-Mittelmark in Brandenburg (Deutschland). Das vierteilige Baudenkmal besteht aus einem breiten Westturm mit späterem Fachwerkaufsatz, einem leicht eingezogenen Schiff, Chor und Apsis. Die Feldsteinkirche im Jahr 2010 Wildenbruch wurde erstmals 1375 im Landbuch Karls IV. als Wildenbruke (= "Siedlung bei einem wilden, öden Sumpf" beziehungsweise Bruch) urkundlich erwähnt. Sehr wahrscheinlich wurde das Dorf bereits im ausgehenden 12. Jahrhundert im Zuge der Deutschen Ostsiedlung errichtet, die nach der Gründung der Mark Brandenburg durch Albrecht den Bären im Jahr 1157 einsetzte. Das Landbuch erfasst Wildenbruch mit einem umsatzstarken Krug an einer Handelsstraße und gibt seine Ausstattung mit 59 Hufen Acker- und Weideland an. Diese wie im Nachbardorf Fresdorf großzügige Ausstattung mit Land und überdurchschnittliche Ansiedlung mit Bauern war strategisch begründet. Denn Wildenbruch und Fresdorf sollten die Heer- und Handelsstraße Wittenberg - Spandau (spätere Poststraße nach Berlin) sichern, die an der Landenge zwischen dem Kähnsdorfer See und dem Seddiner See besonders gefährdet war. Die Feldsteinkirche 2010Auf diesem Hintergrund und wegen ihres wuchtigen Breitturms und ihrer ein Meter dicken Mauern wird die Kirche in der Literatur und in Darstellungen wie der Internetseite der Gemeinde Michendorf oft als Wehrkirche bezeichnet. Diese Kennzeichnung wird von der aktuellen Kirchenforschung zurückgewiesen. Es fehlten Möglichkeiten zur aktiven Verteidigung wie Schießscharten und hohe Wehrmauern um die Kirche herum sowie räumliche Möglichkeiten zur Vorratshaltung von Lebensmitteln. Durch die Schlitzfenster im Turm konnte kein Angriff abgewehrt werden; ihr Profil hätte nicht erlaubt, mit Armbrust oder Bogen zu schießen. Sow

Produktinformationen

Titel: Feldsteinkirche
Untertitel: Dorfkirche Wildenbruch, Mittelalterliche Steinkirchen in Finnland, Marienkirche, Petrikirche zu Bosau, Dorfkirche Groß Gievitz, St.-Johannis-Kirche, Dorfkirche Lichterfelde, Klosterkirche Oldenstadt, Alte Pfarrkirche Lichtenberg
Editor:
EAN: 9781233250851
ISBN: 978-1-233-25085-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 60
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011
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