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Feldkirch

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 165. Nicht dargestellt. Kapitel: Alte Pfarrkirche Hll. Cornelius und Cyprian, VEU Feldkirch, Stella Ma... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 165. Nicht dargestellt. Kapitel: Alte Pfarrkirche Hll. Cornelius und Cyprian, VEU Feldkirch, Stella Matutina, Nofels, Bangs, Tosters, Fresch, Matschels, Grafschaft Sonnenberg, Schattenburg, Altenstadt, Kapuzinerkloster Feldkirch, Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Feldkirch, FC Blau-Weiß Feldkirch, Gisingen, Justizanstalt Feldkirch, Pädagogische Hochschule Vorarlberg, Tisis, Levis, Dom St. Nikolaus, Ruine Tosters, Vorarlberger Landeskonservatorium, Wappen der Stadt Feldkirch, Feldkircher Lyrikpreis, Vorarlberghalle, Katzenturm, Johanniterkirche, Palais Liechtenstein, Dominikanerinnenkloster Feldkirch, Institut St. Josef, Petronillakapelle, Pauluskirche, Feldkirchfestival, Grafschaft Feldkirch. Auszug: Feldkirch ist, gemessen an der Bevölkerungszahl, mit 30.869 Einwohnern (Stand 30. Juni 2010) die zweitgrößte Stadt im österreichischen Bundesland Vorarlberg und zugleich Hauptstadt des gleichnamigen Verwaltungsbezirkes. Es liegt am Ausgang des Illtales in die Ebene des Alpenrheins und an der Grenze zur Schweiz sowie zum Fürstentum Liechtenstein. Feldkirch ist die westlichste Gemeinde Österreichs. Feldkirch ist Sitz zahlreicher Institutionen. Dazu zählen unter anderen das Landesgericht Feldkirch, die Finanzlandesdirektion, die Wirtschaftskammer Vorarlberg, die Arbeiterkammer Vorarlberg, das größte Landeskrankenhaus Vorarlbergs, das Vorarlberger Landeskonservatorium und das Landesvermessungsamt. Seit 1968 ist Feldkirch Diözesanstadt und Bischofssitz, seit der Gründung der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg 2007 Hochschulstadt. Feldkirch um 1650, Kupferstich von Matthäus Merian d. Ä. Marktgasse, Feldkirch Neustadt, Feldkirch Einige Kilometer nördlich des heutigen Stadtgebiets befand sich bereits zu römischer Zeit eine Siedlung mit einer ecclesia sancti Petri ad Campos, also einer Kirche St. Peter im Felde (im heutigen Rankweil). Im 9. Jhdt entstand dann eine weitere (Filial-)Kirche im Feld, die St. Petronilla-Kirche (heute Kapelle St. Petronilla und Martin). Der Name Feldkirichun im Rätischen Reichsurbar - einem Besitzverzeichnis von 842 n. Chr. - leitete sich von einer dieser Kirchen im Feld ab und bezeichnete ursprünglich die Siedlung des heutigen Altenstadt. Der Name Feldkirch (Veldkiricha, Veldkirchia u. a. Schreibweisen) wurde dann jedoch für die südlicher, nahe der Ill, neu entstandene und stark wachsende Ansiedlung am Fuße der unter Graf Hugo I. von Montfort erbauten Schattenburg übernommen und das ursprüngliche Feldkirch, obgleich immer noch Dorf, nach und nach Alte Stat, später Altenstadt genannt. 1218 ist das neue Feldkirch erstmals urkundlich als Stadt genannt. Der letzte Graf der Feldkircher Linie der Montforter, Rudolf IV. (+ 1390) war zunächst viele Jahr

Produktinformationen

Titel: Feldkirch
Untertitel: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Feldkirch, VEU Feldkirch, Stella Matutina, Walserkamm, Nofels, Ill, Bangs, Grafschaft Sonnenberg, Matschels, Tosters, Fresch, Sparkasse der Stadt Feldkirch, Altenstadt
Editor:
EAN: 9781158968299
ISBN: 978-1-158-96829-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 259g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011