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Asset Management

  • Kartonierter Einband
  • 124 Seiten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Fachhochschule Biberach Hochschule fü... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Fachhochschule Biberach Hochschule für Bauwesen und Wirtschaft (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Investment Management is the ticket to success in financial services today . Dieses Zitat fasst in eindrücklicher Weise eine Entwicklung zusammen, die sich seit Ende der achtziger Jahre im Finanzsektor immer stärker herauskristallisiert: Das Asset Management, d.h. die Verwaltung von institutionellen und privaten Vermögen, hat hinsichtlich seines Ertragspotentials enorm an Bedeutung gewonnen und gilt aufgrund seiner hohen Profitabilität und des prognostizierten Wachstums als eines der attraktivsten Gebiete im Finanzdienstleistungssektor. Es ist dementsprechend nicht verwunderlich, dass weltweit immer mehr Finanzinstitute auf diesen Markt drängen bzw. ihre bisherigen Anstrengungen teilweise massiv intensivieren. Betrachtet man die in Kontinentaleuropa angesiedelten Finanzinstitute, so haben abgesehen von einigen Versicherungskonzernen insbesondere die dortigen Universalbanken in den neunziger Jahren das Asset Management verstärkt in ihren strategischen Fokus gerückt und zu einer Kernaktivität bestimmt. Nicht zuletzt wegen der fortschreitenden Globalisierung in diesem Gebiet, die von wachsenden Kundenansprüchen nach globaler Investmentkompetenz begleitet wird, ist es für die im Asset Management tätigen Finanzinstitute, sei es in Europa oder weltweit unerlässlich, ihre Wettbewerbsfähigkeit gezielt auszubauen bzw. zu sichern. Im Vergleich zu der aggressiven angloamerikanischen Konkurrenz im Asset Management, weisen die kontinentaleuropäischen Finanzinstitute dabei traditionellerweise gewisse Nachteile auf. Diese erstrecken sich u. a. wegen der Dominanz des Kredit- und Staatsanleihengeschäftes sowie der rückständigen Kapitalmarktkultur in Kontinentaleuropa vor allem auf das Know-how sowohl im Portfolio Management als auch im Aktien- und Derivatbereich. Stärker als in den meisten anderen Bereichen der Finanzwirtschaft hat die Globalisierung im Asset Management Einzug gehalten. Neben der steigenden Nachfrage nach grenzüberschreitenden Anlagen und der Suche nach neuen Wachstumsmärkten stehen dabei Effizienzüberlegungen im Vordergrund. Die Erwartung, dass mit steigenden Assets auch steigende Geschäftsergebnisse einhergehen, hat sich indessen bislang zumindest nicht erfüllt. Das institutionelle Asset Management ist hierzulande bislang durch das bilaterale Zusammenspiel zwischen Spezialfondsanlegern, wie Versicherungen, Pensionskassen, Versorgungswerte und Asset Managern, wie den Kapitalanlagegesellschaften geprägt. Nur wenige grosse Institutionen mit multinationalem Hintergrund nehmen die Dienstleistungen externer consultants in Anspruch. Das dürfte sich bald ändern, denn der zunehmende Performancedruck führt zu einer verstärkten Nachfrage nach qualifizierter Beratung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Teil I Kapitel 1 GRUNDLAGEN - EINFÜHRUNG1 Kapitel 2 2.1Asset Management3 2.1.1Begriffscharakterisierung3 2.1.2Fundierte Hintergründe des Asset Management9 a.Exkurs12 b.Instrumentarien18 2.1.3Strategien32 a.Kapitalanlagegesellschaften als die bulligen Asset Manager 32 Finanzdienstleister32 Banken35 b.Privatpersonen37 2.1.4 Anwendungsmethodik38 Teil 2 Kapitel 3 ATTRAKTIVE ASPEKTE DES GESCHÄFTSFELDES ASSET MANAGEMENT AUS DER SICHT DER KAPITALANLAGEGESELLSCHAFTEN 3.1Allgemeine Applikation und Attraktivität des Asset Management im Kreise der kontinentaleuropäischen Unternehmen am Beispiel eines Führenden Finanzdienstleisters der MLP40 3.1.1Unternehmensgebiet /Gruppe40 3.1.2Strategie42 3.1.3Zukunftsaussichten47 Teil 3 Kapitel 4 PERSPEKTIVEN DES ...

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Investment Management is the ticket to success in financial services today . Dieses Zitat fasst in eindrücklicher Weise eine Entwicklung zusammen, die sich seit Ende der achtziger Jahre im Finanzsektor immer stärker herauskristallisiert: Das Asset Management, d.h. die Verwaltung von institutionellen und privaten Vermögen, hat hinsichtlich seines Ertragspotentials enorm an Bedeutung gewonnen und gilt aufgrund seiner hohen Profitabilität und des prognostizierten Wachstums als eines der attraktivsten Gebiete im Finanzdienstleistungssektor. Es ist dementsprechend nicht verwunderlich, dass weltweit immer mehr Finanzinstitute auf diesen Markt drängen bzw. ihre bisherigen Anstrengungen teilweise massiv intensivieren. Betrachtet man die in Kontinentaleuropa angesiedelten Finanzinstitute, so haben abgesehen von einigen Versicherungskonzernen insbesondere die dortigen Universalbanken in den neunziger Jahren das Asset Management verstärkt in ihren strategischen Fokus gerückt und zu einer Kernaktivität bestimmt. Nicht zuletzt wegen der fortschreitenden Globalisierung in diesem Gebiet, die von wachsenden Kundenansprüchen nach globaler Investmentkompetenz begleitet wird, ist es für die im Asset Management tätigen Finanzinstitute, sei es in Europa oder weltweit unerlässlich, ihre Wettbewerbsfähigkeit gezielt auszubauen bzw. zu sichern. Im Vergleich zu der aggressiven angloamerikanischen Konkurrenz im Asset Management, weisen die kontinentaleuropäischen Finanzinstitute dabei traditionellerweise gewisse Nachteile auf. Diese erstrecken sich u. a. wegen der Dominanz des Kredit- und Staatsanleihengeschäftes sowie der rückständigen Kapitalmarktkultur in Kontinentaleuropa vor allem auf das Know-how sowohl im Portfolio Management als auch im Aktien- und Derivatbereich. Stärker als in den meisten anderen Bereichen der Finanzwirtschaft hat die Globalisierung im Asset Management Einzug gehalten. Neben der steigenden Nachfrage nach grenzüberschreitenden Anlagen und der Suche nach neuen Wachstumsmärkten stehen dabei Effizienzüberlegungen im Vordergrund. Die Erwartung, dass mit steigenden Assets auch steigende Geschäftsergebnisse einhergehen, hat sich indessen bislang zumindest nicht erfüllt. Das institutionelle Asset Management ist hierzulande bislang durch das bilaterale Zusammenspiel zwischen Spezialfondsanlegern, wie Versicherungen, Pensionskassen, Versorgungswerte und Asset Managern, wie den Kapitalanlagegesellschaften geprägt. [...]

Produktinformationen

Titel: Asset Management
Autor:
EAN: 9783838655734
ISBN: 978-3-8386-5573-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: diplom.de
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 124
Gewicht: 189g
Größe: H210mm x B148mm x T8mm
Jahr: 2002