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Ist ein auf Nullgewinn angelegter Verrechnungspreis angemessen?

  • Kartonierter Einband
  • 52 Seiten
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Entgegen der Forderung des Fremdvergleichsgrundsatzes, Routineunternehmen stets einen niedrigen, aber stabilen Gewinn zuzuweisen, ... Weiterlesen
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Beschreibung

Entgegen der Forderung des Fremdvergleichsgrundsatzes, Routineunternehmen stets einen niedrigen, aber stabilen Gewinn zuzuweisen, werden in Wissenschaft und Praxis alternative Ansätze diskutiert. Aus dem Formulary Apportionment Ansatz, der im effizientesten Fall auf der Anwendung der Umsatzfaktor-Formel basiert, lässt sich ein angemessener Gewinn für reine Produktionsgesellschaften ableiten. Dieser entspricht dem Nullgewinn des optimalen Verrechnungspreises. Damit kann einerseits die Anwendung eines solchen Verrechnungspreises begründet werden, andererseits kann dies auch dazu beitragen, die an multinationale Unternehmen gestellten Dokumentationsanforderungen zu vereinfachen.

Autorentext

Eva-Katharina Kranz, geboren 1988 in Freiburg im Breisgau, verfasst die hier vorliegende theoretische Analyse im Rahmen ihres Wirtschaftsstudiums an der Universität Konstanz, das sie parallel zu ihrem Master in Politik- und Verwaltungswissenschaft absolviert. Aktuell wohnt sie in Berlin und ist in der privaten Arbeitsvermittlung tätig.

Produktinformationen

Titel: Ist ein auf Nullgewinn angelegter Verrechnungspreis angemessen?
Untertitel: Eine theoretische Analyse
Autor:
EAN: 9783639872668
ISBN: 978-3-639-87266-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Wirtschaft
Anzahl Seiten: 52
Gewicht: 94g
Größe: H216mm x B149mm x T10mm
Jahr: 2017