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Europawahl

  • Kartonierter Einband
  • 48 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 190. Nicht dargestellt. Kapitel: Europawahl 2009, Europawahl 2004, Europawahl in Deutschland 2009, Eur... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 190. Nicht dargestellt. Kapitel: Europawahl 2009, Europawahl 2004, Europawahl in Deutschland 2009, Europawahl in Frankreich 2009, Europawahl in Spanien 2009, Europawahl 1979, Europawahl in den Niederlanden 2009, Europawahl in Belgien 2009, Europawahl in Italien 2009, Europawahl in Österreich 2009, Europawahl in Finnland 2009, Europawahl in Tschechien 2009, Europawahl in Griechenland 2009, Europawahl in Polen 2009, Europawahl 1984, Europawahl im Vereinigten Königreich 2009, Europawahl in Estland 2009, Europawahl in Rumänien 2009, Europawahl in Bulgarien 2009, Europawahl in Dänemark 2009, Europawahl in Lettland 2009, Europawahl in Ungarn 2009, Europawahl in Estland 2004, Europawahl 1989, Europawahl 1999, Europawahl in Portugal 2009, Europawahl in Malta 2009, Europawahl 1994, Europawahl in Luxemburg 2009, Europawahl in der Republik Zypern 2009, Europawahl in Litauen 2009, Europawahl in der Slowakei 2009, Sonstige Politische Vereinigung, Europawahl in Slowenien 2009. Auszug: Die Europawahl 2009 war die siebte Direktwahl zum Europäischen Parlament und fand zwischen dem 4. und 7. Juni 2009 statt. Es war die erste Europawahl, an der alle 27 Mitgliedstaaten der 2007 zuletzt erweiterten Europäischen Union teilnahmen. Die christdemokratisch-konservative Europäische Volkspartei (EVP) konnte sich dabei als stärkste Partei behaupten, während die Sozialdemokratische Partei Europas (SPE) deutliche Verluste erlitt. Die größten Zugewinne erfuhr die Europäische Grüne Partei (EGP). In mehreren Ländern konnten auch europaskeptische und rechtsextreme Parteien Erfolge verbuchen. Die Europawahl fand getrennt in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union statt. Es galten jeweils nationalstaatliche Wahlgesetze. Gewählt wurden nationale Parteien, welche sich dann im Europäischen Parlament je nach politischer Orientierung zusammenschlossen. Wahlkabine in den Niederlanden am 4. Juni; zum ersten Mal seit langem wurde nicht mit den umstrittenen Wahlcomputern gewählt. Man konnte landesüblich seine Stimme einer beliebigen Person einer Liste geben.Nach dem Europawahlrecht hatte jeder Mitgliedstaat eine feste Anzahl von Sitzen, wobei nach dem Prinzip der degressiven Proportionalität größere Staaten grundsätzlich jeweils mehr Sitze hatten als kleinere Staaten, kleinere Staaten aber mehr Sitze pro Einwohner als größere. In jedem Mitgliedstaat gab es eigene nationale Wahllisten, auf denen allerdings auch Bürger anderer EU-Staaten antreten konnten, sofern sie in dem betreffenden Land ihren Wohnsitz hatten. Gesamteuropäische, staatenübergreifende politische Listen sind im Europawahlrecht bislang nicht vorgesehen; erste Ansätze boten bei der Europawahl 2009 die Partei Libertas sowie die Vereinigung Newropeans, die jeweils in mehreren Mitgliedstaaten unter demselben Namen antraten. (Zu den jeweiligen Wahlen in den Einzelstaaten siehe die Einzelartikel zur Europawahl.) Der genaue Abstimmungstermin folgte den jeweiligen Traditionen in den einzelnen Staaten: In Deutschland,

Produktinformationen

Titel: Europawahl
Untertitel: Europawahl 2009, Europawahl 2004, Europawahl in Deutschland 2009, Europawahl im Vereinigten Königreich 2009, Europawahl in Frankreich 2009, Europawahl in Spanien 2009, Europawahl 1979, Europawahl in Italien 2009
Editor:
EAN: 9781158963911
ISBN: 978-1-158-96391-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Astrologie
Anzahl Seiten: 48
Gewicht: 286g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011