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Als ich noch ein Pferderäuber war

  • Kartonierter Einband
  • 189 Seiten
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"Die realistische Poesie Strittmatters ist die eines Gärtners und Künstlers, der Menschen wie Bäume und Bäume wie Menschen ze... Weiterlesen
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Beschreibung

"Die realistische Poesie Strittmatters ist die eines Gärtners und Künstlers, der Menschen wie Bäume und Bäume wie Menschen zeigt und dessen Ziel die Wahrheit ist - in der Natur, im Menschen und in der Kunst -, Wahrheit als Ziel und Mittel." Lew Kopelew "Autobiographisches, Resümierendes, Alltägliches und Nicht-Alltägliches, Anekdoten und Nachdenklichkeiten - vom Leben eben erzählt Strittmatter, überzogen mit dem warmen Glanz der Poesie, die er so begehrte und verehrte und entdeckte in Dingen, denen wir es nicht ansehen." Neue Westfälische "Strittmatter war der geborene Erzähler." Neue Zürcher Zeitung Ob Sommer, ob Winter, ob Krieg, ob Frieden - das Merkwürdige ist stets unterwegs, heißt es in Strittmatters "Laden"-Trilogie. Und es ist natürlich auch in diesen Geschichten präsent: das Merkwürdige, das Kuriose, das Sonderbare und Erstaunliche. Denn Erwin Strittmatter, Poet und Philosoph, der "uns den Himmel gezeigt hat überm Tellerrand" (DIE ZEIT), richtete, wie kein Zweiter, alle Sinne auf den wirklichen Grund der Dinge. Hier erzählt er von den Wundern der Sommerlichen Natur, von Hasen, Störchen, Staren, vom kauzigen Großvater, der eigentlich ein Dichter gewesen ist, von nicht alltäglichen Erlebnissen mit seinem Freund Brecht und von seltsamen Vorgängen bei Abels, Bebels und anderen Zeitgenossen. Und immer bezeugen diese Geschichten die Besonderheit der Strittmatterschen Erzählkunst: jene unwiederholbare Verschmelzung von Poesie, Weisheit und Humor.

Autorentext
Erwin Strittmatter wurde 1912 in Spremberg als Sohn eines Bäckers und Kleinbauern geboren. Das Realgymnasium verließ er mit 17 Jahren, begann eine Bäckerlehre und arbeitete danach in verschiedenen Berufen. Von März 1941 bis Frühjahr 1945 gehörte er der Ordnungspolizei an, war im Polizeigebirgsjäger-Regiment 18 an Einsätzen in Slowenien, Finnland und Griechenland beteiligt, seit 1942 Bataillonsschreiber und seit 1944 Kriegsberichter. Nach dem Kriegsende arbeitete er als Bäcker, Volkskorrespondent und Amtsvorsteher, später als Zeitungsredakteur in Senftenberg. Seit 1951 lebte er als freier Autor zunächst in Spremberg, ab 1952 in Berlin. 1954 verlegte er seinen Hauptwohnsitz nach Schulzenhof bei Gransee. Dort starb er am 31. Januar 1994. Romane: Ochsenkutscher (1951), Tinko (1955), Der Wundertäter IIII (1957/1973/1980), Ole Bienkopp (1963), Der Laden IIII (1983/1987/1992). Außerdem veröffentlichte er Erzählungen, Kurzprosa und Stücke. Postum erschienen, von Eva Strittmatter herausgegeben: Vor der Verwandlung. Aufzeichnungen (1995), Geschichten ohne Heimat (2002), Kalender ohne Anfang und Ende. Notizen aus Piet'any (2003). 2012 erschien: Nachrichten aus meinem Leben. Aus den Tagebüchern 1954-1973. www.zeitzeugen-tv.com/strittmatter-t

Klappentext

"Die realistische Poesie Strittmatters ist die eines Gärtners und Künstlers, der Menschen wie Bäume und Bäume wie Menschen zeigt und dessen Ziel die Wahrheit ist - in der Natur, im Menschen und in der Kunst -, Wahrheit als Ziel und Mittel." Lew Kopelew "Autobiographisches, Resümierendes, Alltägliches und Nicht-Alltägliches, Anekdoten und Nachdenklichkeiten - vom Leben eben erzählt Strittmatter, überzogen mit dem warmen Glanz der Poesie, die er so begehrte und verehrte und entdeckte in Dingen, denen wir es nicht ansehen." Neue Westfälische "Strittmatter war der geborene Erzähler." Neue Zürcher Zeitung Ob Sommer, ob Winter, ob Krieg, ob Frieden - das Merkwürdige ist stets unterwegs, heißt es in Strittmatters "Laden"-Trilogie. Und es ist natürlich auch in diesen Geschichten präsent: das Merkwürdige, das Kuriose, das Sonderbare und Erstaunliche. Denn Erwin Strittmatter, Poet und Philosoph, der "uns den Himmel gezeigt hat überm Tellerrand" (DIE ZEIT), richtete, wie kein Zweiter, alle Sinne auf den wirklichen Grund der Dinge. Hier erzählt er von den Wundern der Sommerlichen Natur, von Hasen, Störchen, Staren, vom kauzigen Großvater, der eigentlich ein Dichter gewesen ist, von nicht alltäglichen Erlebnissen mit seinem Freund Brecht und von seltsamen Vorgängen bei Abels, Bebels und anderen Zeitgenossen. Und immer bezeugen diese Geschichten die Besonderheit der Strittmatterschen Erzählkunst: jene unwiederholbare Verschmelzung von Poesie, Weisheit und Humor.

Produktinformationen

Titel: Als ich noch ein Pferderäuber war
Untertitel: Geschichten
Autor:
EAN: 9783746654355
ISBN: 978-3-7466-5435-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Aufbau Taschenb.
Genre: Romane & Erzählungen
Anzahl Seiten: 189
Gewicht: 156g
Größe: H191mm x B116mm x T15mm
Jahr: 2002
Auflage: Auflage